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Silvesterübergriffe – kleine Frage

Kleine Frage am Rande: Die Statistik zeigt eindeutig und undiskutierbar, dass es zu Silvester in Köln keine Massenvergewaltigungen gegeben hat. Es hat überwiegend die Antatschereien, Kussversuche, Busengegrabsche übergriffige Anbaggereien u.ä. gegeben, die es auf Massenpartys leider immer gibt, insbesondere, wenn Alkohol im Spiel ist.

Hat jemand eine Idee, warum diese g u t e Nachricht -. keine massenhaft vergewaltigten Frauen in Köln – bei den besorgten Bürgern soviel Aggressionen freisetzt?

„Sylvesterübergriffe“

So langsam lüftet sich einiges:

In der Urteilsbegründung ging die Vorsitzende Richterin mit den Ermittlern hart ins Gericht: „Die Polizei wollte durch den öffentlichen Druck und auch den der Medien und der Politik unbedingt Ermittlungserfolge sehen.“ Und: „Die Polizeibeamten haben der Zeugin Fotos gezeigt, bevor sie eine Täterbeschreibung abgegeben hat. Das halte ich nicht nur für unprofessionell sondern dramatisch.“

Eine Polizistin habe dem Angeklagten Alireza N. in der Vernehmung „an den Kopf geworfen“, dass sie wüsste, was er getan habe. Richterin Meier-Göring: „Ich möchte mich ausdrücklich für diesen Teil der Befragung entschuldigen.“

Der Polizei, so die Vorsitzende, sei keine Überführung gelungen: „Sondern sie hat schlicht und ergreifend geraten.“ Das Opfer, das sich erst Tage später nach Medienberichten bei der Polizei gemeldet habe, sei nicht traumatisiert, sondern habe nach den Übergriffen noch bis halb fünf weitergefeiert. (meine Hervorhebung)

– Quelle: http://www.mopo.de/25013026 ©2016

Für die meisten Kölner „Übergriffe“ dürfte ähnliches gelten. Insbesondere für jene „Übergriffe“, an die man sich Tage später, nach der Medienhysterie, erinnerte.

 

Respekt, Anerkennung an die Vorsitzende für diese klaren Worte! Dazu gehört angesichts der Hysterie (siehe jetzt die üble Hetzkampagne gegen Maas) einiges. (Man muss Maas nicht kritiklos lieben, aber was da derzeit – übrigens nicht nur per Pegida und AfD, auch per BILD – abgeht, sprengt jeden Rahmen. Und ja, das ist bereits andeutungsweise Weimar, da leg ich mich mal fest…)

 

Kölle

Da ist jemand aber enttäuscht! In der Tat: Die weitaus meisten Taten in der Sylvesternacht waren, sofern real, Bagatelldelikte. „Gib Kuß, Puppe!“, Antatschereien, Klaps aufn Po – alles nicht schön, gar keine Frage, alles primitiv, aber eben Dinge, die an jedem Wochenende in jeder Disco, in jedem Club ständig vorkommen. Hier wurde ja so getan, als ob über Stunden hinweg ein durchorganisierter Mob ein Haberfeldtreiben eröffnet hätte. Gegen „unsere“ Frauen (also: mir gehörn se nich, wem gehörn se denn dann? Frau Petry? Herrn Meuthen?)

Übrigens: Die erste Falschbeschuldigung wg angeblicher Vergewaltigung ist aufgedeckt: Ein offenbar psychisch labiles Mädchen (dem ich selbstverständlich keine großen Vorwürfe mache, sondern eher alles Gute für ihre Zukunft wünsche) hatte die ohnedies unglaubwürdige Behauptung erfunden, sie sei auf der Domplatte vergewaltigt worden und danach schwanger gewesen. (War im Arriba-Bad genauso: Die massiven, inzwischen widerlegten Vorwürfe stammten von zwei wohl ebenfalls psychisch instabilen Mädchen. Auch ihnen wünsche ich Stabilität und Ruhe.)

Das Ganze ist nur noch verrückt. Ich gehe davon aus, dass diversen Redaktionen das offenkundige Missverhältnis zwischen dem Kölner Narrativ und der Kölner Realität längst klar ist, sich aber niemand rantraut. Dafür war die Hysterie – inklusive front page story in der New York Times – zu massiv.

Und wieder (k)ein Sexmob

Heute sind die Urteile wg. Norderstedt gefallen. Für den 14jährigen (sic!), der bekanntlich in U-Haft saß (doppel-sic!) Freispruch, der 34jährige wurde wegen sexueller Nötigung zu Bewährung verurteilt. Zu all den wilden Stories über angebliche Übergriffe in öffentlichen Bädern siehe auch hier.

„Der Horror von Köln“ – Walter van Rossum

Natürlich unterstütze ich dieses Interview, im allerherrlichsten Juristendeutsch, „vollinhaltlich“. Soviel verletzte Eitelkeit aber möchte sein (dass ich sie ehrlich zugebe, mag sie mildern oder verstärken, je nach Geschmack): Alles, was van Rossum – völlig zutreffend! -. sagt, konnte man hier im Blog auch schon lesen, nur eben schon vor 6 Monaten.

„Köln“ ist längst zum Narrativ, fast Topos geworden (wirklich fast?). Sylvester Köln bedeutete den swing-by pro AFD. Historiker werden noch in 100 Jahren – wenn  es dort noch eine Menschheit gibt, und wenn diese Menschheit noch historischen Sinn hat – darüber reden, was in Köln eigentlich passiert ist. Halten wir jetzt schon fest: Es sind, Standard 2016, alle kriminalistischen  Register gezogen worden, die verfügbar waren, alle. Eine SoKo mit ca 100 Ermittlern. Ergebnis: Quasi null.

Aufgrund dieser Anzeigen sind von einer zeitweilig über hundertköpfigen Sonderkommission mit hervorragenden technischen Mitteln in aufwendigster Kleinarbeit bislang 175 Beschuldigte ermittelt worden, davon geht es bei 37 Beschuldigten um Sexualdelikte

(…)

Wenn man die Ereignisse rückblickend halbwegs nüchtern analysiert, dann haben wir eine riesige Zahl an Anzeigen, von denen der überwältigende Anteil – rein strafrechtlich gesehen – Bagatelldelikte zum Inhalt hat. Bis auf die 21 Fälle von versuchter Vergewaltigung im oben beschriebenen Sinne. Ich vermute mal, das entspricht in etwa dem Pensum eines ganz normalen Karnevaltages und vermutlich ist an Karneval die Dunkelziffer – also die Zahl der nicht angezeigten Fälle – noch weit höher. Ansonsten muss man einfach feststellen: Anzeigen sind noch keine erwiesenen Straftaten. Und bis heute weiß niemand auch nur annähernd, wie viele Täter es überhaupt gegeben hat und wie viele sich an den schweren Sexualdelikten beteiligt haben.

Das Narratativ „Köln“ besagt – alles Ableugnen ist zwecklos, screenshots are taken – : In Köln sei eine vertierte, affenartig grunzende, männliche Muselsexmobmenge stundenlang und nicht zu stoppen über „unsere“ (aha!) blonden Frauen hergefallen. Und genau dieses Narrativ war seit spätestens Ende Januar widerlegbar.

War noch was? Ach ja. Wir sind in Deutschland. Da muss man den Disclaimer immer brav mit dazu packen. Da will ich mal ganz artig sein:

Ich bestreite mit keinem Wort und habe es auch nie, dass es in Köln Sylvester 15/16 Straftaten gegeben hat, sicherlich auch schwere, sicherlich auch über Normal Null. Was ich mit rationalen und bis heute nirgends widerlegten Argumenten bestritten hab und weiterhin bestreite ist dies: Dass Sylvester 15/16 in Köln über Stunden hinweg ein  von der Polizei (sie war massiv präsent) nicht kontrollierbarer Mob über Domplatte/Bahnhofsvorfeld gerast ist…ein Mob von vertierten (die völlig durchgeknallte Steuerhinterzieherin und multiple Prozessverliererin Schwarzer glaubt sogar: IS-gesteuerten), männlichen Muslimen.

Bis zum Beweis des Gegenteils (mir wurde bisher keiner angeboten, der den anerkannten Standards der Rationalität genügt) werde ich weiterhin behaupten: In Köln hat 15/16 in Wahrheit gar nichts statt gefunden, was den normalen Großstadt-Party-Wahnsinn wesentlich übersteigt.

 

 

Köln, Zündorfbad

Nanu, wo ist denn der Sexmob geblieben?

Wieder nichts? Schade…

Warten wir mal ab, was sich beim Norderstedter Arriba-Bad so alles ergibt. Auch dort wurde – in absurder Unverhältnismäßigkeit – ja U-Haft verhängt, wenn ich es richtig verfolgt habe u.a. sogar gegen einen 14jährigen. Das ist schon nicht mehr Hysterie, das ist mehr und Schlimmeres.

Kölner Widersprüche

Ich kann, als Blogger, der auf eigene Rechnung agiert, nicht ständig überall sein, nicht ständig alles wahrnehmen. Es gibt ja noch ein Leben neben dem Blog. Deswegen ist mir dieser SZ-Bericht vom 18.3. auch erst jetzt aufgefallen.

Während der Kölner Polizeikommissar Günter R., der den Einsatz der Landespolizei in der gesamten Innenstadt leitete, aussagte, er selbst habe in der Nacht keine Übergriffe auf dem Bahnhofsvorplatz bemerkt, beschrieb der Einsatzleiter der Bundespolizei, Detlef M., ein Gespräch mit Günter R. über eben jene Sexualdelikte gegen zwei Uhr morgens.

(…)

„Diese Dinge sind uns nicht gesagt worden“

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Günter R. hatte dagegen eine Stunde zuvor im Ausschuss gesagt, keiner der Passanten habe zu diesem Zeitpunkt ihn oder seine Kollegen von der Landespolizei auf Übergriffe angesprochen. „Diese Dinge sind uns nicht gesagt worden. Wir sind davon ausgegangen, dass wir die Lage im Griff haben.“ Verstärkung habe er nicht angefordert.

Menschen hätten in Panik geschrien

Anders Bundespolizei-Kommissar Detlef M.: Er berichtete von chaotischen Zuständen auf der Hohenzollernbrücke, die in den Bahnhof einläuft und zum Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei gehört. Die Situation auf der Brücke habe fast an die Zustände der Duisburger Loveparade erinnert: „Die Menschen haben geschrien: „Ich werde erdrückt'“, sagte der Kommissar aus.

Es besteht kein Anlaß, die Dinge elegant zu umschreiben: Einer der Beiden sagt schlicht die Unwahrheit, punktum – warum auch immer (Vorsatz oder Erinnerungslücke?). Und da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Einsatzleiter einer Landespolizei, dem mitgeteilt wird, es gebe haufenweise Sexualdelikte, diese Meldung ignoriert und keinerlei Maßnahmen einleitet (es wurden keine Maßnahmen eingeleitet, das ist Fakt!), habe ich einen gewissen Verdacht. Er erhärtet sich, wenn wir an diesen dubiosen (angeblichen!) Insider-Bericht denken, der bekanntlich wenige Tage nach Silvester auftauchte und nicht zuletzt durch das inzwischen berüchtigte vorgebliche Zitat „Ich bin Syrer, ihr dürft mir nichts tun, Frau Merkel hat mich eingeladen“ zur Eskalation und Hysterisierung der öffentlichen Wahnehmung beitrug. Er stammte ebenfalls von der Bundespolizei, enthielt aber offenkundige Ungenauigkeiten:

Der Kölner „Express“ zitiert zudem aus dem Bericht eines „Einsatzhundertschaft-Führers“: „Bei durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des BAMF ausweisen“. Ausweispapiere hätten in der Regel nicht vorgelegen.

Erster Schritt BüMA

Nachfragen des Deutschlandfunks ergaben, dass man beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge selbst nicht weiß, um welche Art „Registrierungsbeleg“ es sich gehandelt haben könnte. Denn bei der Asylantragstellung stehe chronologisch die „Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender“, kurz BüMA, an erster Stelle. Die werde aber nicht vom BAMF ausgestellt, sondern von den Ländern.

(…)

Der sogenannte Aufenthaltstitel – also das Dokument, das laut Polizeibericht zerrissen wurde – steht nur denjenigen zu, die ihr Asylverfahren hinter sich haben. Dabei handelt es sich um ein Ausweisdokument im Scheckkartenformat mit Chip, kann also vermutlich gar nicht zerrissen werden.

Der auch wegen seiner Rechtschreibfehler authentisch wirkende, wie in Hast hingeschriebene Bericht enthielt also inhaltliche Fehler, die einem leitenden Polizeibeamten so eigentlich nicht passieren sollten.

Man vergleiche Pro Asyl über ein mögliches Rassismus-Problem speziell bei der Bundespolizei. Ich verweise ferner noch einmal auf Regina Schlehecks facebook-Post – auch die Kommentare anschauen, inzwischen haben sich dort mehrere Zeugen gemeldet, die Schlehecks Beobachtungen bestätigen. Alles noch kein Beweis, aber sehr, sehr seltsam.

Kein Sexmob nich da (update)

Eine Gruppe von Migranten habe drei Mädchen belästigt und gefilmt – das teilte die Kieler Polizei Ende Februar mit. Nun stellt sich heraus: Es gab keine Bilder. Und es gab keinen Mob.

Aber es gab einen Polizeibericht, und zwar einen offenkundig unwahren. Da wüsste ich jetzt gerne, wie der zustande kam… Wieso war – wahrheitswidrig – von Fotos die Rede, die sich auf den Handys befunden haben sollen? Wieso wahrheitswidrig von einer Gruppe? Ganz offenbar eskalierte die Situation ja nicht zuletzt wegen der Falschbeschuldigungen. Das wäre dann („Widerstand“) strafmildernd in Rechnung zu stellen.

Dann wirds vollends komisch:

Bieler sagte, er gehe weiterhin „von einer massiven Belästigung“ der Mädchen aus. Fraglich sei, ob das strafrechtlich zu beanstanden sei.

Eine massive Belästigung/Nötigung, Begrabschen, verbal nötigen/beleidigen o.ä. ist strafrechtlich relevant. Wenn dort nichts strafrechtlich relevantes statt gefunden hat, hat es auch keine massive Belästigung gegeben, punkt. Der Versuch, das selbstverschuldete Ermittlungsdesaster noch so halbwegs rein zu waschen und den beiden unschuldigen 17jährigen den schwarzen Peter doch noch irgendwie rein zu schmieren, ist im Grunde mit allen Händen greifbar. Welches Spiel spielt wer, wo, wann, wie, warum, zu welchem Zweck mit welchen Mitteln?

update: Und hier:

Beide Beschuldigten sind 17 Jahre alt, also entgegen der bisherigen Darstellung (meine Hervorhebung, hf) nicht erwachsen.

Jetzt wirds widerlich…

Vom HVV-Sexmob hört man gar nichts mehr…

Wieviele Festnahmen gabs noch mal in Köln? Wieviel Bilder? Wieviel youtube-Videos?

So langam kommen einem da ganz seltsame Gedanken…

 

Neues aus Kölle

Und warum wundert ich das jetzt so gar nicht? Ich wüsste gerne, woher die Anklage ihre ersichtlich falsche Annahme hatte. Wird ja immer schräger…

 

Köln, weitere Erkenntnisse – update

Jetzt war die Polizei also vorab informiert? Boulevard hin, Boulevard her…es steht da immerhin. Merkwürdig, dass das Dokument erst jetzt auftaucht, aber gut.

Interessantes, denkwürdiges Detail:

Und die Polizei hatte auch – wenn auch nicht bzgl. der Sexual-Delikte (meine Hervorhebung, hf)– eine Vorahnung, was in den Menschenmassen passieren könnte

Zur abermaligen Klarstellung (es wird meinen Nachbarn in der Hufnerstrasse nicht beeindrucken – als sekundärer Analphabet sieht er nur das, was er sehen will, dumm, wie er ist): Ich weiß nicht, was in Köln passiert ist, ich will es aber wissen. Ich schließe, wie es sich für eine rationale, also ehrlich ergebnisoffene Recherche gehört, gar nichts aus, natürlich auch nicht den Muselsexmob. (Gilt das auch für die, die sich ohne objektive Belege bereits auf die Muselsexmob-Variante festgelegt haben?) Nur wird das Mem, das die AfD in den Wahlen so beflügelt hat – das vom vertierten Muselsexmob – immer unwahrscheinlicher.

Unsere Polizei war also nicht nur vor Ort. Sie hat nicht nur agiert, als sie Probleme wahr nahm (Räumung – berechtigte Räumung! –  wg Knallkörper-Aggro). Sie war sogar vorgewarnt. Und will über Stunden hinweg zwar die Feuerwerks-Aggro, aber weder die Diebstähle noch den Sexmob wahrgenommen haben? Beim angeblichen Sexmob lag keine Vorwarnung vor, wohl aber, wenn der „Express“-Bericht stimmt, bei den Diebstählen. Und das wurde nicht wahr genommen? Ca 500 Sexualdelikte wurden den anwesenden Beamten nicht zur Kenntnis gebracht, ca 700 Eigentumsdelikte (beides hat sich überschnitten) ebenso wenig? Obwohl die Beamten zumindest für Eigentumsdelikte sensibilisiert waren?

Durchgeknallte AfDler glauben wohl wirklich, unsere Polizei sei links, sei multikulti, sei 68er-verseucht, und würde per ordre de mufti oder ordre de Mutti Ausländerkriminalität unterm Paletot halten. Alle anderen, die die Polizei- und Justiz-Realität kennen, fangen spätestens jetzt an, schallend zu lachen.

Ich gehörte nie zu denen, die „Bullen? Alles Faschos!“ lallten. Aber dass die Polizei, übrigens nicht nur bei uns, die gesellschaftliche Realität etwas so to speak ‚rechtsverschoben‘ abbildet, sollte nun wirklich nicht streitig sein. Polizistinnen und Polizisten sind ‚eher etwas rechts‘ als ‚etwas links‘- da tu ich doch wirklich niemandem weh, wenn ich diese jahrzehntealte, soziologisch-kriminologisch unumstrittene Erkenntnis zum Besten gebe. Und diese Gruppe, minimum 200, soll 5 Stunden lang erhebliche Straftaten von Ausländern übersehen haben? In einer Situation, wo die per Video belegbar existierenden Straftaten – nämlich Feuerwerks-Aggro – sehr wohl wahr genommen wurden und zur Räumung führten? ich will es einfach erklärt bekommen. Ist das zuviel verlangt?

update: Übrigens: wir haben heute den 23. März. Fast drei Monate später. Fotos – sehr wenige – von Tatverdächtigen sind veröffentlicht worden. Kaum 10, wenn wir Köln und Hamburg zusammen zählen. Videos von Sex-Übergriffen sind bis heute nicht geleaked worden. Nicht eines. Nach 83 Tagen findet sich nicht ein youtube-Video vom Kölner Sexmob. Halten wir es mal so fest.