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Barmbeker Musel-Sexmob +++ Barmbeker Musel-Sexmob +++ update!

In folgendem sehen Sie Bilder vom Barmbeker Muselsexmob. Ich habe sie, wie unschwer zu sehen, unter Lebensgefahr geschossen. „anwohner51“ macht bekanntlich seit Monaten auf die Gefahr aufmerksam, die vom Flüchtlingswohnheim in der Hufnerstrasse ausgeht. Ich habe das nicht glauben wollen. Aber jetzt muss ich ihm Recht geben. Unter dem Torbogen…erschütternd! Und achten Sie besonders auf das blonde deutsche Mädchen…eine blonde Tochter eines grün wählenden Universitätsprofessors! Schlimm!

Gestern: Der vertierte Muselsexmob formiert sich:

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Fassungslos machend. Schlimmer noch, was dann unter dem berüchtigten Torbogen in der Hufnerstrasse geschah:

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Wie alle Welt sieht: Werhrlos zappeln die (überwiegend jungen, überwiegend blonden) deutschen Mädchen unter dem Torbogen der Schande im Würgegriff des Musels! Und niemand greift ein, keiner traut sich mehr. Denn klammheimlich hat der Musel uns bereits im Griff. Sehen auch Sie da „blonde Töchter grün wählender Uni-Profs“? Ich ja…

Und heute? Sah es etwa anders aus? Mitnichten!

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Wieder sammelt sich der vertierte Muselsexmob am Flüchtlingsheim. Teddybärenwerfer wie ich tun nix dagegen, nix! Und was passiert?

Das hier:

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Der Muselmob rast durch die Stadt, er macht die blonden Fauen platt! Und niemand hilft „anwohner51“. Schauen Sie sich diese Bilder an! Ist es zu fassen? (Lassen Sie sich von der Bild-Manipulation der muselbestimmten Feindpropaganda nicht in die Irre führen: Der Musel-Sexmob war da! Ich bin von der Lügenpresse erpresst worden, diese Friedfertigkeit suggerierenden Bilder zu schießen! anwohner51 weiß Bescheid! Wolfgang und Steffi auch…)

Steffi Krause, edelstes deutsche Blut ganz offenbar, hat mich ja schon vor Monaten angemailt: Sie habe Angst, denn unterm Torbogen wurde sie von versexten,vertierten Musels belästigt. steffi.krause72@gmx.de hat offenbar soviel Angst, dass sie nicht einmal am Klingelschild auftaucht… „anwohner51“ hat aber schon mehrfach klar gestellt, woran das liegen könnte: daran, dass die Antifa Menschenhatz betreibe, man als Rechter in Deutschland Angst haben müsse…weswegen ja auch er anonym bleiben müsse. Angesichts der unstreitigen Tatsache, dass die Summe der von der pöhsen Antifa ermordeten Rechten 0 (in Worten: Null) beträgt, während die Anzahl der von den Rechten seit 1990 Ermordeten inzwischen deutlich dreistellig sein dürfte, ist das natürlich eine sehr begründete Angst.

Update: Hier weitere, soeben fotografierte Belege:  Der Musel war Dreck, ist Dreck, bleibt Dreck. Meine Fotos belegen es:

Unfassbar! Der Musel ist, wie man sieht, auch intelligent. Er entzieht sich meiner Kamera. Damit ist bewiesen, dass der Musel besonders brutal agiert…

Polizeieinsatz in Hamburg

Die Polizei hat selbstverständlich keine Fehler gemacht. Tut sie nie nich niemals, und ‚die‘ lügen ja sowieso, man weiß ja, wie ‚die‘ so sind…

Freifunk, Hufnerstrasse

Als ich, vor Weihnachten, eine Email bekam (offenbar anonym, jedenfalls wohnt eine St***Kr*** ausweislich der Klingelschilder nicht im angegebenen Haus), in der mir von „Freifunk“ berichtet wurde, war ich zunächst ratlos. Von der Initiative Freifunk hatte ich bis dahin nichts gehört (Schande über mich!). Dank Freifunk würden, so berichtete St***Kr***72@gmx.de mir, ständig junge Männer  vor ihrer Tür stehen und sie belästigen. Einmal hätte sie die Polizei rufen müssen. Ob ich Freifunk nicht wenigstens des Nachts abschalten könne. Da ich beim besten Willen nicht wusste, worauf sie hinaus wollte, antwortete ich:

???

Nö, bin ich natürlich nicht… Ich verstehe auch das Problem nicht. Wo
stehen die? Wann stehen die? Wer steht da?

Gruß

St***Kr***72@gmx.de antwortete nicht mehr. Soviel zu St***Kr***s Bedürfnis nach ehrlicher Kommunikation. Mail vom 16.12., meine Antwort war am 17.12. Ich habe die nächsten Tage – es war nicht kalt! – damals ca gegen 00:00 Uhr immer wieder rüber geschaut: Nichts, niemand!

Nunmehr erfahre ich, Dank dieses anonymen Blogs, folgendes:

Da einer der Freifunker seinen Standort in der Hufnerstraße 42 hat, bat sie auch den dort sitzenden Blogger Hartmut Finkeldey um Hilfe. Finkeldey, sonst sprachlich traumtänzelnd mit Worten wie “außerästhetisch” unterwegs, fragte nur stumpf zurück:

??? Welche Leute vor der Tür?

Real existierende Probleme von Nachbarinnen passen eben nicht das Weltbild eines Pseudointellektuellen

Zur Klarstellung (von „Hufnerstrasse 51″s Falschzitat abgesehen): ich habe keinen Freifunk-Stützpunkt, allein schon deswegen nicht, weil ich erst jetzt erfahren habe, dass es sowas gibt. Wie hier im Blog schon mehrfach belegt: ich bin vielleicht ganz gut, wenn es um Kant, Schiller, Marx, Brecht, Schopenhauer, Benn, Nietzsche geht…aber mit Sicherheit entsetzlich schlecht, wenn es um postindustrielle Informations-Technologie zu tun ist. Na, da muss ich mich ja wohl mal zu Freifunk aufmachen. Natürlich werde ich, sofern und solange finanziell für mich darstellbar, direkt im sog. „Heim“ für einen Freifunk-Stützpunkt sorgen. Denn ich bin für Freifunk! In jeder Hinsicht!

@Freifunk (Freifunk tritt übrigens mit ladefähiger Adresse im Impresssum auf!): Wir hören uns!

@St***Kr***72@gmx.de und @https://hufnerstrasse.wordpress.com/ (hier fehlt ein Impressum!): Ich wüsste gerne, mit wem ich es zu tun habe. Eure multiple Feigheit kotzt mich an.

 

Übel, das alles…

undeutscheste Typen

Na gut, Gabriel hat sich von jedem rechten Demonstranten, jeder rechten Demonstrantin die Pässe zeigen lassen und stellt erleichtert fest (warum wäre das eigentlich eine Erleichterung!): ganz undeutsch. „Undeutscheste Typen“ radebrecht er sogar und weiß nicht, dass man diskrete Zustände nicht steigern kann.

Derweil entstellt sich der Haß auch hier in Barmbek zur Kenntlichkeit. Muss der ein tristes Leben haben – oder ist es eine „sie“? In gerader Rede natürlich uninteressant, in jeder Hinsicht (halt der übliche Ressentiment-Brei), als Dokument jedoch bezeichnend.

Feiglinge!

Ein vertrauliches Papier des Landesrechnungshofes sorgt für Zündstoff. Darin enthalten: Die Warnung vor Finanz-Risiken bei der Olympiabewerbung. Doch nun rudern die Finanzkontrolleure zurück.

Feiglinge!

Im Übrigen brauchte es den Rechnungshof nicht, um das festzustellen, was jede/r Denkfähige jenseits IQ 69 (ab IQ 70 nimmt ein Stück Brot bekanntlich selbständige Denktätigkeit auf) wusste und weiß: Dass die Städte, die es trifft, seit Jahrzehnten vom IOC systematisch ausgeplündert werden. Denn:

Besonders scharf kritisiert der Rechnungshof den Gastgeberstadtvertrag („Host-City-Vertrag“), den Olympiabewerber wie Hamburg mit dem IOC abschließen. Der Vertrag regelt den Ablauf, die Planung und die Finanzierung der Spiele und wird immer wieder als „Knebelvertrag“ kritisiert, in München war die Olympiabewerbung für 2022 unter anderem deshalb gescheitert, weil die Bürger diesen Absprachen misstrauten. Denn der Vertrag erhält zahlreiche Zusatzklauseln, die Bewerberstädte müssen weitreichende Garantien übernehmen. „Die sich hieraus ergebende, nahezu vollständige Verlagerung aller Risiken, insbesondere auch der Haftungsrisiken, auf die Freie und Hansestadt Hamburg führt zu einer deutlichen Unausgewogenheit von Leistung und Gegenleistung“, heißt es beim Rechnungshof. Die mit Abgabe einer Bewerbung verbundene Verpflichtung der Gastgeberstadt dürfe nicht bedeuten, dass der Vertragsinhalt einseitig und unverhandelbar vom IOC vorgegeben wird.Sabine Lafrentz von der Volksinitiative Stop Olympia sagte dazu: „Dieses Papier bestätigt unsere Kritik, dass am Ende die Hamburgerinnen und Hamburger die Zeche zahlen, und es verdeutlicht, dass die Bedenken des Rechnungshofs sehr ernst zu nehmen sind.“ Kollege Horst Domnick ergänzte: „Vor dem Hintergrund der Äußerungen des Rechnungshofes bleibt nur die Konsequenz, sich direkt an die Seite von Boston zu stellen und die Bewerbung ohne Referendum zurückzuziehen.“

Ich will dem Landesrechnungshof nicht zu nahe treten (doch, will ich…!): Im Grunde bedarf es für eine solche goldrichtige Schlußfolgerung keiner Expertise. Das weiß alle Welt. Man rufe einfach mal in Montreal an…

Ist sozusagen die Kleine Variante von TTIP: Verträge werden geheim ausgehandelt (das Fehlen jeder Öffentlichkeit ist Bestandteil dieser Verträge; Herstellen von Öffentlichkeit könnte ggfls gar Schadensersatz begründen…müssen die Angst haben!), Haftungsrisiken werden denen zugeschoben, die prinzipiell – eben wegen der festgelegten Geheimhaltung – keine Chance hatten, vorab demokratisch zu entscheiden, ob sie das wollen oder nicht.

Ich weiß nicht, ob Olympia nach Hamburg (kleines Problem) oder TTIP in die Welt (riesengroßes Problem) kommt – ich weiß nur eines: Bei beiden Entscheidungen wird es sich, wenn sie jeweils im Sinne der derzeitigen Machtelite getroffen werden, um postdemokratisch legitimierte Entscheidungen handeln. Also um Entscheidungen im Hinterzimmer, denen eine schein-demokratische „Legitimation“ zugelogen wird. Ich mache jetzt schon klar, dass ich mich an solche „Legitimation“ nicht gebunden fühle. Warum sollte ich.

Im Volksentscheid am 29. 11. (bei allen Problemen hier in Hamburg rund um Volksentscheide überhaupt) bitte vorsorglich Rotwein einschenken und Amy Winehouse hören. NOLYMPIA!

beste Aussichten

Auch diese personellen Konstellationen lassen für die Olympiabewerbung von Hamburg das Schlimmste befürchten. Im Vergleich dazu sind die Franzosen, die mit Paris klarer Favorit auf die Sommerspiele 2024 sind, zunehmend besser aufgestellt.

Läuft!

Weiter so!

Mit dem Sabine Metzger Sextett im Hamburger Hafen

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Das Sabine Metzger-Sextett an Bord der Hedi

Und der Hamburger Hafen, mit Rüstungsindustrie, potenziellen Seelenverkäufern, alten U-Booten und überhaupt allem, was das Herz begehrt…

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Olympia in Deutschland

Immer nur dagegen, immer nur miesmachen? Nein, das soll nicht sein. Freuen wir uns auf Olympia in Hamburg!

Die Olympischen Spiele mal wieder in Deutschland zu haben… das sollte uns einiges wert sein.

Da möchte ich mich auch einbringen mit einem kleinen Image-Film. Warum sollte man Bewährtes, Erprobtes nicht wieder dienstbar machen für unsere Bewerbung?

Welch eine Begeisterung! Wer will da hintan stehen?

Glückwünsche nach Berlin!

Ach Du scheisse, jetzt haben wir den Salat. Die ganzen Feuer-und-Flame-für-Hamburg-Plakate waren schon schwer zu ertragen. Aber was jetzt kommen wird…puuuh. Kann das IOC seine Entscheidung für Boston nicht vorziehen, damit ich meine Ruhe hab?

Glückwünsche an Berlin zum leider verdienten Sieg…

„Orientexpress“

Wie peinlich ist das denn? Dass man die S1, die ich so ziemlich täglich befahre, „Orientexpress“ nennt, hat die MoPo nun wirklich exklusiv für sich… Wer sich Hamburg ansehen will, dem empfehle ich eher die Ringlinie U3. Rödingsmarkt, Baumwall, Landungsbrücken mit Hafenblick. (Die S1 hält zwar ebenfalls an den Landungsbrücken, aber im Gegensatz zur U3 unterirdisch.)