Das Wort zum Sonntag

hat heute Hannah Arendt:

Politisch gesprochen ist die Idee der Menschheit, von der man kein Volk ausschließen und innerhalb derer man keinem das Monopol des Lasters zubilligen kann, die einzige Garantie dafür, daß nicht eine „höhere Rasse“ nach der anderen sich verpflichtet glauben wird, dem Naturgesetz vom „Recht des Stärkeren“ zu folgen und die „niederen lebensunfähigen Rassen“ auszurotten. (…) Eine nichtimperialistische Politik zu machen, eine nichtrassische Gesinnung sich zu bewahren wird täglich schwerer, weil täglich klarer wird, was für eine Last die Menschheit für den Menschen ist.“ (Arendt, Hannah, Organisierte Schuld)

So ist es.

 

Das Unwort zum Sonntag entnehmen wir André  Poggenburgs Facebook-Account, er schrieb es in Kenntnis der wahren Hintergründe des Münchner Amoklaufs:

Rechte Hetze oder Mut zur Wahrheit?

Kritische Hinweise zum Terror in München mit Bezugnahme auf ein ‪#‎Politikversagen‬ der Merkel-Einheitspartei werden von Teilen der Medien, etablierten Politikern und vor allem Linksradikalen sofort als „Rechte Hetze“ verunglimpft.

Die Bluttat von Ali David Sonboly in München weist, wie viele Blut- und Gewalttaten der letzten Zeit, deutlich darauf hin, dass Multi-Kulti in vielerlei Hinsicht gescheitert ist. Dies trifft eben auch im Hinblick auf die Sicherheitslage zu. Linke Gewaltdrohungen und Medienhetze werden die AfD-Politiker nicht daran hindern auch zukünftig unangenehme Dinge direkt anzusprechen.

Den Hinterbliebenen und vielen Verletzten des Terrors in München und anderswo gilt selbstverständlich unsere Anteilnahme. Als Politiker haben wir allerdings die Aufgabe dafür zu sorgen, dass endlich Sicherheit geschaffen und das bisherige Politikversagen gestoppt wird. Dazu bedarf es allerdings ehrlicher Benennung von Ursache und Wirkung, auch entgegen einer „Political Correctness“. Dies leistet in Deutschland wahrnehmbar nur die ‪#‎AfD‬!

Nicht mehr des Kommentars bedürftig. Das ist innere Verwahrlosung und weiter gar nichts.

Btw: Bevor Herr Poggenburg gewählt wurde, stand er offenbar kurz vor der Privatinsolvenz; zumindest hatte ihn Creditreform bereits deutlich auf dem Radar, die Erzwingungshaft war mehrfach angedroht. (Klick) Selbst ehemalige politische Weggefährten werfen Poggenburg vor, dass es ihm allein um Alimentierung ginge. Der Verdacht ist nicht abwegig, dass hier Steuerzahler wie zum Beispiel ich eine verkrachte Existenz sanieren dürfen.

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Kommentare

  • wolfgang  On Juli 24, 2016 at 15:38

    Sie wird saniert Hartmut, sie wird saniert, leider. Und Hannah rauft sich im Grab die Haare.

  • Pjotr Panini  On Juli 27, 2016 at 23:57

    Also ich kann die AfD Typen auch nicht leiden. Aber nicht weil Sie sich rechtsradikal gebärden. Das wird sich sofort ändern geraten Sie an die Fleischtöpfe. Die (Oliv)Grünen sind da das (aller)letzte Beispiel und wer glaubt das Wahlen etwas ändern …. . Ist doch ein Spruch aus der linken Ecke, oder, also was solls?

    Ich mag Sie nicht weil Sie haargenau die gleiche Negativauslese sind wir die Nichtskönner, Selbstbediener und Totalversager die derzeit das Zepter schwingen.

    Aber argumentum ad hominem liegt haargenau auf dem gleichen Niveau. Billig und deutlich erkennbar mainstreammedieninduziert (zu deutsch gehirngewaschen). Der deutsch darf auch mal wieder ordentlich „persönlich werden“ vorher war ja „Aufklärung“,Weit davor übrigens galten übrigens Igittigitt Begrifffe wie „Anstand“.

    Macht nur weiter so. Übt euch im Denunzianten-, Schmähungs- und sonstigem linken Brauch-tum und macht euch selbst immer mehr zu dem was ihr angeblich verabscheut. Mir ekelt vor euch, u.a. weil ihr euch vor nichts ekelt.

Trackbacks

  • By Kurz und dreckig 30 | die Schrottpresse on Juli 24, 2016 at 13:07

    […] sind die Trolle! Und glücklicherweise kann so jeder lesen, wessen Geistes Kind sie sind. Dann kann und muß man […]

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