Jules Rimet still gleaming

They think it’s all over. It is now, it’s four!

Sie werden es wieder machen…

 

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Kommentare

  • Publicviewer  On Juni 9, 2016 at 20:31

    Ich bin der Meinung, dass diese Fußball verrückten, die es seit der letzten WM durch die breite Masse jeglicher Coleur der Bevölkerung zieht, einer Art Massengehirnerweichung unterliegen.
    Hier geht es um eine Form der “Solidarisierung mit dem Deutschen Volk”, die mit der Realität leider nichts mehr zu tun hat.
    Fußball ist genau wie im richtigen Leben kein fairer Sport, gespielt von über bezahlten aber eher unterbelichteten Spielern, die sich benehmen als wären sie Nutten auf dem Laufsteg.
    Es vergeht kaum ein Tag ohne Skandale, wie Schlägereien, Spielabsprachen, Wettbetrug, Bestechung, Doping oder wenigstens einer Beleidigung des guten Geschmacks.
    Auch ein Herr Hoeneß ist eben kein Vorbild in unserer neoliberalistischen Gesellschaft, war aber auch nicht wirklich anders zu erwarten.
    Mit dem Produkt, hier Fußball, werden Ersatz-Lebenswelten verkauft (Träume), die der Konsument in einer Wirklichkeit, in der nur noch Produkte und ihre Verheißungen leben, umso selbstverständlicher als seine eigene Welt adaptiert.
    Ich schrieb in einem anderen Portal einmal: “5000″ Leute waren bei Occupy, aber „Hunderttausende“ von Leuten rennen gleichzeitig in die „Allianzarenen”.
    Das sollte euch zu denken geben….Panem et circenses.

  • Publicviewer  On Juni 9, 2016 at 20:37

    Was soll das denn nun?
    Ich bin der Meinung, dass diese Fußball verrückten, die es seit der letzten WM durch die breite Masse jeglicher Coleur der Bevölkerung zieht, einer Art Massengehirnerweichung unterliegen.
    Hier geht es um eine Form der “Solidarisierung mit dem Deutschen Volk”, die mit der Realität leider nichts mehr zu tun hat.
    Fußball ist genau wie im richtigen Leben kein fairer Sport, gespielt von über bezahlten aber eher unterbelichteten Spielern, die sich benehmen als wären sie Nutten auf dem Laufsteg.
    Es vergeht kaum ein Tag ohne Skandale, wie Schlägereien, Spielabsprachen, Wettbetrug, Bestechung, Doping oder wenigstens einer Beleidigung des guten Geschmacks.
    Auch ein Herr Hoeneß ist eben kein Vorbild in unserer neoliberalistischen Gesellschaft, war aber auch nicht wirklich anders zu erwarten.
    Mit dem Produkt, hier Fußball, werden Ersatz-Lebenswelten verkauft (Träume), die der Konsument in einer Wirklichkeit, in der nur noch Produkte und ihre Verheißungen leben, umso selbstverständlicher als seine eigene Welt adaptiert.
    Ich schrieb in einem anderen Portal einmal: “5000″ Leute waren bei Occupy, aber „Hunderttausende“ von Leuten rennen gleichzeitig in die „Allianzarenen”.
    Das sollte euch zu denken geben….Panem et circenses.

  • Publicviewer  On Juni 9, 2016 at 20:37

    Oh, Mann ein Fußballfan…Staun…

  • Wolfgang  On Juni 10, 2016 at 09:23

    Klar doch, was sonst. War sonst noch noch was?

  • Publicviewer  On Juni 10, 2016 at 09:59

    Du weißt aber schon, das es solange es Fußball gibt sich nichts ändern wird?

  • Stefan  On Juni 10, 2016 at 13:40

    Mir fällt jetzt spontan keine Änderung an, die eine Abschaffung des Fußballs rechtfertigen könnte. Zumindest nicht hier und jetzt.

  • Publicviewer  On Juni 10, 2016 at 14:47

    Ganz einfach, weil es ein unfairer und korrupter Sport ist.
    Gespielt von überbezahlten aber eher unterbelichteten Spielern, die sich aufführen wie Nutten auf dem Laufsteg.
    Jedem halbbwegs linken Gedankengut widersprechend.
    Mit dem Produkt, hier Fußball, werden Ersatz-Lebenswelten verkauft (Träume), die der Konsument in einer Wirklichkeit, in der nur noch Produkte und ihre Verheißungen leben, umso selbstverständlicher als seine eigene Welt adaptiert.
    Fußball dient als dem Neoliberalismus als Droge um kapitalistische Interessen durchzusetzen, wie eine Droge, oder sollte ich sagen Religion?

    • Stefan  On Juni 10, 2016 at 17:52

      Das Leben wäre ziemlich trostlos gäbe es keine Ersatz-Lebenswelten und das gilt für das Leben des Hartz4-Empfängers ebenso wie für das Leben des Direktors.

      Es ist ein unsympathische Marotte der Linken, gerade den Armen ihren Trost nicht zu gönnen.

  • Wolfgang  On Juni 10, 2016 at 16:16

    Tooooor!

  • Wolf-Dieter  On Juni 11, 2016 at 07:16

    Was für ein Pathos …

    … übrigens finde ich Fußball gut, obwohl er mich nicht interessiert. Ich gönne den Fans die Extase; und schließlich bezahlen sie genug dafür.

  • Publicviewer  On Juni 11, 2016 at 12:59

    @ Wolf-Dieter
    „Genau, sie Bezahlen auch noch dafür und fördern das System““

    Ich kann nicht verstehen, wie Leute mit linkem Gedankengut noch Fußball schauen?
    Ich könnte gut verstehen, weenn Du dieses System gut finden Würdest, davon profitierst und gerne Fußball schaust, aber wenn dem nicht so ist, mus man anfanfen diesen Scheiss eben nicht mehr mitzumachen.
    Und Fußball liegt bei mit an allererster Stelle. weil es systemkonformer gar nicht mehr geht.
    Ich habe mich damals gegen Fußball entschieden, weil es einfach ein unfaires Spiel ist, wo gehackt und getretreten werden darf sobald der Schiedsrichter nicht hinsieht, gespielt von Proleten, geleitet und verwaltet von korrupten konservativen Funktionären die in ihrer Hierachie einen ziemlich genauen Abgleich des Systems darstellen.
    Das war schon in den 70ern so und heute…….ist Fußball Zugpferd der neoliberalen Konsumgesellschaft.

    • Wolf-Dieter  On Juni 11, 2016 at 23:48

      @Publicviewer

      „Ich kann nicht verstehen, wie Leute mit linkem Gedankengut noch Fußball schauen?“ – Was ist falsch an Vergnügen?

      „Und Fußball liegt bei mit an allererster Stelle. weil es systemkonformer gar nicht mehr geht.“ – Verbessere ich das System, indem ich das Vergnügen verweigere? Sicher nicht. Der Fußball mag ein korruptes System repräsentieren, aber er produziert es nicht, sondern umgekehrt.

      Zum Vergnügen – der Mensch ist außer zivilisiert auch zutiefst archaisch veranlagt, und es wäre unmoralisch, ihm das auszutreiben.

  • Stefan  On Juni 11, 2016 at 20:42

    Was mir übrigens an diesem Lied so besonders gut gefällt ist, dass es gleichzeitig ironisch und begeistert ist. Ich kann das jetzt nicht besser sagen.
    Es wäre schön,wenn die Engländer mal irgendetwas gewinnen.

  • Dirk  On Juni 12, 2016 at 11:45

    Dann mal Daumen drücken für das Vorrundenaus.

    • hf99  On Juni 13, 2016 at 07:23

      Wessen?

      • Dirk  On Juni 13, 2016 at 12:42

        Das der deutschen Mannschaft, dann ist es auch Abends wesentlich ruhiger.

  • Publicviewer  On Juni 14, 2016 at 15:05

    @Wolf-Dieter
    Was denn für ein Vergnügen, wenn 2 Dutzend Leute einen Ball herumschubsen?
    Keine Sau hat das in den 70ern oder 80ern interessiert, keine Fahnen und keine allseitige Dauerpräsenz auf allen Kanälen auf jedem Plakat und vor allem in fast jeder Diskussion.
    Du würdest also zu gunsten eine gerechten Systems nicht auf Fußball verzichten, wenn ich das richtig sehe?

    • Wolf-Dieter  On Juni 16, 2016 at 09:36

      @Publicviewer – zunächst, es sind nicht ganz zwo Dutzend.

      Zu deiner Frage, was das für ein Vergnügen sein soll – bei mir an der falschen Adresse, ich interessiere mich nicht für Fußball. Frag einen Fan.

      Zu deiner Frage „Gerechtes System“ vs. „Fußball“ – Gegenfrage: würdest du nicht auch zugunsten funktionierender Klettverschlüsse auf Bananenlikör verzichten? Bedenke doch die Kopfschmerzen!

  • Publicviewer  On Juni 14, 2016 at 15:14

    Nachtrag:
    Wahrscheinlich wärst Du auch in den „circus maximus“ gegangen um Dir das Spektakel anzusehen.
    Ganz nach Robert Kurz: Fazit: Die einzige Handlungsalternative ist „eine Kultur der Verweigerung“. Dies bedeute, „jede Mitverantwortung für ‚Marktwirtschaft
    und Demokratie‘ zu verweigern, nur noch ‚Dienst nach Vorschrift‘ zu
    machen und den kapitalistischen Betrieb zu sabotieren, wo immer das
    möglich ist“.

    • Wolf-Dieter  On Juni 16, 2016 at 09:39

      @Publicviewer – „Wahrscheinlich wärst Du auch in den ‚circus maximus‘ gegangen um Dir das Spektakel anzusehen“ – eventuell in die Kindervorstellung, wegen Preisermäßigung.

  • Publicviewer  On Juni 16, 2016 at 14:12

    Sicher wäre ich hingegangen, allein schon weil die Action besser war. 😉

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