Der Untersuchungsausschuß tagt

Daraufhin sei er erneut zum Bahnhof gefahren. Keiner der Passanten habe aber ihn oder seine Kollegen auf Übergriffe angesprochen. „Diese Dinge sind uns nicht gesagt worden. Wir sind davon ausgegangen, dass wir die Lage im Griff haben.“ Verstärkung habe er nicht angefordert.

Die Schilderung einer letztlich entspannten Lage sei schwer in Einklang zu bringen mit den Berichten von Frauen, die in drangvoller Enge eingekesselt, begrapscht und bestohlen worden seien, hielt ihm der Ausschussvorsitzende Peter Biesenbach entgegen.

Eben. Und deswegen möchte ich diesen offenbaren Widerspruch erklärt bekommen. Kein Mensch, von ein paar verschwörungsirren AfD-Hanseln abgesehen, glaubt daran, die Polizei habe (per ordre de Mutti sozusagen) absichtlich weg gesehen.

Wie kommt es, dass mit all dem Aufwand bis jetzt 4 (in Worten: vier) Tatverdächtige ermittelt wurden, in der Nacht niemandem etwas auffiel, es in der Nacht lediglich ein paar Strafanzeigen gegeben hat (wäre es bei denen geblieben, wäre die erste Meldung – „weitgehend ruhig“ – absolut zutreffend gewesen)…und auf einmal trudeln über 1.000 Strafanzeigen ein, davon 500 wg sexueller Nötigung. 500 in ca 5 Stunden…alle ca 40-50 Sekunden eine…und niemand merkt etwas. Und vor allem: Niemandem fällt dieser eklatante Widerspruch auf…

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