Charchira über Jugendliche aus dem Maghreb

Wirklich lesenswert. Und wie immer ist alles ganz anders.

Charchira: Ihre ersten Opfer suchen sich diese straffälligen Jugendlichen immer in der maghrebinischen Gemeinde, in die Altstadt oder zum Hauptbahnhof ziehen sie später. Und wenn sich ein Landsmann gegen Übergriffe oder Diebstahl wehrt, bekommt er das hart zu spüren. Neulich erst haben sie das Café eines Marokkaners im Stadtteil Bilk, der eine Gruppe vor seinem Laden vertreiben wollte, mit Ziegelsteinen beworfen.

SPIEGEL ONLINE: Greift die Polizei nicht ein?

Charchira: Die betroffenen Anwohner haben jedenfalls das Gefühl, dass man sie alleine lässt. Manche glauben sogar, die Polizei verfahre nach dem Motto: „Lass die Ausländer das mal unter sich ausmachen!“

Das will ich in Einzelfällen nicht einmal ausschließen.

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Kommentare

  • Wolfgang  On Januar 18, 2016 at 12:47

    Offensichtlich ist es wirklich so, das die westliche Lebensweise eine solche Sogwirkung auf alle jungen Menschen ausübt, dass Malle, iPhone, Auto und sonst nicht lebenswert sind. Weiber, natürlich. Woher das alles kommt und so ist, ist völlig wurscht. Ich bezweifle deshalb, dass Programme, wie Charchira sie fordert, auch nur irgend etwas ändern würden.

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