Feuer aus, Flamme weg

Der Spuk hat ein Ende. Gott, war das schön; die Pro-Wichtel müssen frusten, der schmierige Vesper vorneweg. Die Dauerpropaganda war widerwärtig, zum Schluß zückte man sogar die Karte „Inklusion“. Motto: Wer gegen Olympia ist, ist gegen die Inklusion – das wurde so nicht gesagt, aber mit Hilfe diverser Paralympics-Sportler suggeriert. Es hindert den Senat übrigens niemand daran, dass sinnvoll eingesparte Geld nunmehr für 8000 Sozialwohnungen plus Verbesserung der Inklusion zu verwenden – ohne Lachsschnittchen und Schampus fürs IOC.

Natürlich habe ich mir hier schnell noch eine Urkunde geschossen.

olymp2024

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Kommentare

  • Hagnum  On November 30, 2015 at 10:38

    Glückwunsch an Alster und Elbe!

    Keine rauschende Bewerbungserlaubnisparty vom frühen Abend bis spät in die Nacht, bei den Sportiven und der Schickeriaprominenz.

    Bleibt zu Hoffen, daß wenigstens ein paar Groschen jetzt sinnvoll verwendet werden in HH.

    Manchmal setzt die Vernunft sich durch,erfreulich.

    lg

    • hf99  On November 30, 2015 at 10:43

      es war absurd. Die Sondersendung im N3-Fernsehen war nach 10 Minuten vorbei. Wer hält dagegen: Ein Monatsgehalt, dass es im anderen Fall eine rauschende Triumphsendung mit Überziehung der Sendezeit gegeben hätte, live-Schaltung auf die Strasse etcetc…

      • altautonomer  On November 30, 2015 at 15:13

        hf99: …worauf Du einen lassen kannst.

        Der zweite Bürgerentscheid mit erfreulichem Ausgang, nachdem 2014 eine Mehrheit gegen die olymp. Winterspiele 2022 in München/Garmisch gestimmt hat. Freut mich tierisch.

  • Wolf  On November 30, 2015 at 20:30

    Hier im SWR-Radio (BaWü) hat es den ganzen Tag über keinen einzigen Bericht oder Kommentar gegeben der sich positiv mit dem Hamburger Bürgerentscheid auseinander gesetzt hätte.

    Nur Bedauern über die verpasste Chance. Ein Sportreporter meinte nun dürften wir uns auch nicht mehr kritisch zu den Problemen bei anderen Sport-Groß-Events äussern, wie die Sklavenarbeit in Katar. Wir entziehen uns ja komplett der Verantwortung. Und ein Politiker endblödete sich sogar zu behaupten die Terrorangst hätte in Hamburg gesiegt.

    Danke liebe Hamburger Bürger. Wenn auch knapp war dies doch ein deutliches Zeichen gegen die Kommerzialisierung aller Lebensbereiche. Gegen die Ausbeutung kommunaler Kassen zum Wohle von Bonzen und Konzernen und gegen dieses inzwischen recht widerliche National-Geblöhke.

  • Wolfgang  On Dezember 8, 2015 at 19:58

    Tolle Hamburger!

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