Alles wie immer

Einer der mutmaßlichen Attentäter in der Pariser Konzerthalle Bataclan ist laut der Nachrichtenagentur AFP identifiziert worden. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war(meine Hervorhebung, hf), zitiert AFP Ermittlerkreise. Insgesamt waren mindestens acht Angreifer an dem Attentat beteiligt. Sieben der Attentäter sprengten sich in die Luft, einer wurde von der Polizei erschossen.Nach Angaben aus Polizeikreisen wurde nahe einem der Attentäter ein syrischer Pass gefunden. Die Ermittler gehen daher einer möglichen Verbindung nach Syrien nach. Die Gerichtsmediziner bemühen sich derzeit, auch die anderen Attentäter zu identifizieren.

Also alles wie immer. Ein syrischer Paß liegt auch gleich vor, sehr zweckmäßig. Wann wird es erste, schnell dementierte Verdachtsmomente geben, einige der Attentäter hätten auf gewissen Pay-Rolls gestanden? Ich glaube übrigens nicht an ein false-flag-Attentat. In solchen Fällen glaube ich eher an ungute Symbiosen zwischen Diensten und Terroristen. Paradigma: S-Bahn-Peter. Peter Urbach war Staatsschutzspitzel und hatte die Vorstrukturen der RAF mit Waffen versorgt – die RAF-Gründung erfolgte also mit Hilfe des westberliner Staatsschutzes, und das ist keine „Verschwörungstheorie“, wie jetzt vermutlich gelallt werden wird, sondern dinglich erhärteter, quellenkritisch abgesicherter Fakt. Aber natürlich zogen Baader, Mahler und Konsorten dann auf eigene Rechnung los. Für das Oktoberfestattentat, den NSU, den islamistischen Terror könnte ich mir ähnliche Konfigurationen gut vorstellen. Es ist eben kein entweder-oder (entweder agent-provocateur-Anschläge allein vom Geheimdienst, oder Terror allein auf eigene Rechnung), da gibt es manchmal eben ein sowohl-als auch.

Übrigens: Frankreich hat jene Überwachungsgesetze schon, mit denen wir, zwecks Schutz vor dem Terror na klar, jetzt auch beglückt werden sollen. Sehr effektiv, muss ich schon sagen.

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Kommentare

  • wolfgang  On November 14, 2015 at 18:19

    Nachdem ich mir das Interview mit Yanis Varoufakis bei KEFN, ja bei dem, angeschaut habe, ist mir endgültig alles klar. Aber, so, wie deine Vermutung hier, ist ja alles nur Verschwörungstheorie von ein paar Spinnern. Was soll’s also? Schau dir mal das Video an, auch oder gerade weil es von Ken Jebsen kommt.

  • Troptard  On November 14, 2015 at 18:32

    Also nur mal zur Information! Auch die meisten Nordafrikaner, die hier leben haben eine französische Staatsbürgerschaft., sind also Franzosen.

    Viele Franzosen legen übrigens grossen Wert darauf, dass die eingebürgerten Nordafrikaner auch als solche als Franzosen benannt werden.

    Auch wenn es keinen nordafrikanischen Hintergrund gab, so bedeutet das nicht, dass es kein Anschlag mit antisemitischem Hintergrund gewesen sein könnte.

    Sicher dürfte noch bekannt sein, dass es aus Frankreich die bisher meisten Anträge von Juden mit Ausreisebegehren nach Israel gab. Was Hollande dazu veranlasste zu versichern, dass Frankreich die Juden brauche und die israelische Gemeinde dazu, die Juden in Frankreich vor einem Exodus zu bewahren.

    Grund für die Ausreisebegehren: Gewalt gegen Juden!

    • aquadraht  On November 14, 2015 at 23:53

      Ich frage mich, ob Leute wie Du noch alle Tassen im Schrank haben. Zunächst mal wissen wir gar nichts über irgendeinen Hintergrund. Ein französischer Journalist, der Augenzeuge des Geschehens bei dem Konzert war, bestreitet, dass irgendeiner der Attentäter etwas gerufen hat, weder Syrien noch Allahu Akbar.

      Das Bekenntnis des IS zu den Verbrechen ist ein schwer wiegendes Indiz, mehr aber nicht. Ob das antisemitisch war, ist so eine Frage. Der IS hat bislang meines Wissens nur Muslime und Christen ermordet, nicht dass ich glaube, dass er Juden schonen würde. Aber es ist peinlich, dass Terror für bestimmte Leute nur wichtig ist, wenn er antisemitischer Terror ist. Und solche Leute sind stets weder Juden noch Israelis.

      Die „Hintergrund“-Nordafrikaner (erinnert mich an Klassifizierungen der Nürnberger Gesetze, in Frankreich sind das Franzosen, ausser für den FN) sind auch nicht per Rasse Antisemiten. Deine Denke ist abstossend.

      a^2

  • aquadraht  On November 15, 2015 at 00:14

    Um noch eins zu sagen: die Verbrechen, soweit sie, was sehr wahrscheinlich ist, in der Verantwortung von Daesh/IS liegen, haben das unterstrichen, was Putin vor den UN sagte: Man treibt keine Spiele mit Terroristen. Das rächt sich und ist sowieso menschenverachtend. Diese menschenfeindliche Gewaltorgie und -organisation muss vernichtet werden, ohne wenn und aber. Jeder, der sie, auch in „gemässigten“ Ausführungen unterstützt, bewaffnet, finanziert, ihr Ausweichgebiete gibt, macht sich schuldig.

    Die Hauptschuldigen sind bekannt, die USA, die Golftyranneien, Saudiarabien. Die gesamte NATO ist nicht unschuldig, und auch Israel, dass Al Nusra Rückendeckung gegeben hat, ist es nicht.

    Die Geschichte der islamistischen Terrorbanden geht auf die siebziger Jahre zurück, als die USA im Verein mit Saudiarabien solche Gruppierungen in Afghanistan hochzüchteten, um der prosowjetischen Modernisierung des Landes ein Ende zu bereiten. Die so geschaffene Barbarei breitete sich aus und wurde auch in Jugoslawien für zahllose Massaker vor allem an Serben instrumentalisiert.

    Wie immer die Hintergründe, 9/11 soltle gezeigt haben, wie wahr das Statement „mit Terrorismus spielt man nicht“ ist. Gelernt wurde daraus nichts.

    Die überraschende Offensive von Daesh/IS 2014/15 mag keine finster geplante Absicht und Verschwörung von USA und NATO gewesen sein. Sie war aber auf jeden Fall Folge einer Politik, die nach der Irak-Aggression erst Baath und irakische Armee ausgegrenzt hat, dann den Sunni-Widerstand mit bestialischer Gewalt (Falludja) unterdrückt und nach dem Bankrott dieser Politik die Sunni-Stämme mit Geld und Waffen gekauft hat.

    Dies schuf die Infrastruktur für den IS und seine Offensive in einem durch Okkupation und Bürgerkrieg zerrissenen Land. Die darauf folgende Offensive nach Syrien war nicht ungern gesehen, im Rahmen des Fanatismus „Assad muss weg“.

    Wahr ist das Gegenteil: IS, Al Qaida, Al Nusrah, FSA und wie die Terrorgruppen noch heissen, die müssen weg, und die Neocon-Terroristen in Washington sowie die Terrorfinanziers auf der arabischen Halbinsel auch, und ebenso ihre Steigbügelhalter in Tel Aviv (die israelische Politik ist widersprüchlich und scheint nach der russischen Intervention eine Kehrtwende gemacht zu haben, Russland ist für Israel wichtiger als die schwachsinnige „Assad weg“-Politik).

    Gegen einzelne Terrorverbrecher wird auch die vollständige Erledigung der Terrorkalifate und Warlords in Syrien und Irak keine Sicherheit bieten. Aber ohne eine solche Infrastruktur haben die es schwerer.

    a^2

  • Wotan  On November 15, 2015 at 00:47

    „Überwachungsgesetze …Sehr effektiv, muss ich schon sagen.“
    Offiziell heißt es, dieses jahr wurden bisher 7 Anschläge in Frankreich verhindert. Solange wir keine anderen Zahlen haben, steht das als mögliche Quote im Raum, die so schlecht nicht ist.

    • hf99  On November 15, 2015 at 12:53

      „Offiziell heißt es, dieses jahr wurden bisher 7 Anschläge in Frankreich verhindert.“

      Rauchen ist nicht schädlich. gez Dr. Marlboro

      sorry, aber wie naiv kann man sein?

      • Wotan  On November 16, 2015 at 22:54

        Deine Haltung ist also: Ein Staat, der mit Überwachung arbeitet, muss zuallermindest jeglichen Anschlag verhindern, um nicht noch ungerechtfertigter zu sein, als er ohnehin schon sei – weil jegliche Angaben über eine Erfolgsquote nicht überprüfbar sind und es daher genauso gut sein kann, dass die Überwachung überhaupt rein gar nicht das Allergeringste bewirkt?
        Sorry, aber wie naiv kann man sein?

        • hf99  On November 17, 2015 at 02:45

          Meine Haltung ist: Staatlichen Stellen, die nachweisbar und vielfach gelogen haben, glaube ich bis zu einem UNABHÄNGIGEN Beweis des Gegenteils erst einmal nicht, wenn sie behaupten, sie hätten Erfolg gehabt – um noch mehr Erfolg zu haben, müsse man ihnen aber noch mehr Kompetenzen einräumen. ich glaube ihnen das insbesondere dann nicht, wenn ihr Versagen evident auf dem Tisch liegt.

          Wer das anders sieht, ist intellektuell nicht mehr satisfaktionsfähig.

  • Lemmy Caution  On November 15, 2015 at 01:25

    Das Monsieur x dem Geheimdienst bekannt ist, bedeutet nicht, daß Monsieur x ein V-Mann ist. Aber selbst wenn. Letztens war im Fernsehen eine sehr spannende Dokumentation über und mit Sascha Anderson. Das war eine Größe in der subkulturellen Oppo-Szene des Prenzlauer Bergs, der gleichzeitig für die Stasi als Informant bereitstand. Abstrahieren wir von unserer Bewertung der Einschätzung der Werte für die jene Personen kämpfen, so ist der RAF, den Geschwistern Scholl, den Mördern in Paris und Sascha Anderson gemeinsam, dass sie in einer radikalen Fundamental Opposition zu den Werten der sie umgebenden Gesellschaft lebten.

    Menschen in einer radikalen Fundamental-Opposition gegen die gesellschaftlichen Werte befinden sich in einer psychologisch komplexen Situation. Ihre Motivationen mit dem Geheimdienst zusammenzuarbeiten, dürften in der Regel sehr persönlich sein, für Aussenstehende schwer verständlich. Ihr Verhältnis zur Staatsmacht in Form des Geheimdienstes sollte in aller Regel sehr ambivalent sein. Der mit dem deutschen Verfassungsschutz zusammenarbeitende Neonazi hört meist nicht auf Neonazi zu sein, obwohl er dem Verfassungsschutz Informationen zuträgt. Die Fronten in diesen Randbereichen sind sehr unscharf.

    Hier übrigens ein Video das zeigt, was da eigentlich passiert ist : http://www.liveleak.com/ll_embed?f=6e8101f71de4 (krasse Bilder).

    Ich denke auf jeden Fall, dass wir nicht ausrasten sollten, aber das ist Krieg. Der reine Body Count ist bislang noch vergleichsweise gering. Klingt sehr zynisch, aber ich halte das für fundamental, damit wir als Gesellschaft mit einem klaren Kopf reagieren.

  • Lemmy Caution  On November 15, 2015 at 02:15

    Im übrigen sollte man nicht von dem „Anschlag in Paris“ sprechen, sondern von dem Doppelanschlag in Paris und Beirut.
    http://preview.tinyurl.com/oqqvypk

  • wolfgang  On November 15, 2015 at 10:18

    Heute mal den Kommentar in der „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ lesen. Da ist sie wieder, die berühmte Frage: Cui bono?

  • Seb  On November 15, 2015 at 11:28

    Das ist doch nicht dein Ernst?
    „so ist der RAF, den Geschwistern Scholl, den Mördern in Paris und Sascha Anderson gemeinsam, dass sie in einer radikalen Fundamental Opposition zu den Werten der sie umgebenden Gesellschaft lebten.“

    • hf99  On November 15, 2015 at 13:39

      Ganz wertfrei betrachtet hat er doch Recht… Das ist analytisch von Interesse. Moral kommt hinterher. Erst einmal sauber herauspräparieren, den Fall.

      • Lemmy Caution  On November 15, 2015 at 13:56

        Die Aufnahme der Geschwister Scholl in die Reihe ist ein bisschen bescheuert. Die arbeiteten ja überhaupt nicht mit Geheimdiensten zusammen. Und darum ging es mir inhaltlich.
        Und die in dem Satz okaye Einbeziehung der Geschwister Scholl folgt eher einer Lust zur Provokation meinerseits als die Erläuterung des Punktes, den ich machen wollte.

        • hf99  On November 15, 2015 at 14:24

          „Die arbeiteten ja überhaupt nicht mit Geheimdiensten zusammen.“ Das stimmt nicht so ganz. Erstens arbeiteten sie selber natürlich konspirativ – was Wunder! – , haben aber über Falk Harnack auch erste Kontakte zu sinistren Strukturen aufzubauen versucht, um ihren Widerstand zu intensivieren…Reste der roten Kapelle, Widerstand in der Wehrmacht etc, ist wegen der Verhaftung nichts mehr draus geworden. Ihr letztes Flugblatt gelangte über Moltke an den britischen Geheimdienst. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wären sie mit einem Kontakt zum britischen geheimdienst auch einverstanden gewesen. (Moralisch zu Recht natürlich…überflüssig, das zu erwähnen.)

          • Seb  On November 15, 2015 at 14:31

            Jetzt wird es ja noch verworrener. Wenn es bei der „Analyse“ ja vermutlich eher darum ging, komplexe Verstrickungen aufzuzeigen, haben die Scholls da immer noch nichts verloren. Das ist eine andere Geschichte. Oder ist jetzt auch relevant, daß ich schon mal am Gebäude des BND vorbeigelaufen bin?

      • Seb  On November 15, 2015 at 14:01

        Das war undeutlich von mir, ich wollte hier keine Moral beschwören. Aber was bitte haben in der Aufzählung die Scholls zu suchen? Haben die mit der Gestapo gekungelt?
        Mir geht aber immer noch nicht auf, was hier „analysiert“ wird. Es kommen dann ja noch einige höchst diffuse Schalgworte: „wir als Gesellschaft“ mit „einem“ kühlen Kopf… Wer ist wir? Eine heterogene Gesellschaft? Ab welchem „Body Count“ ist vom wem was zu tun?

        • Seb  On November 15, 2015 at 14:16

          Dein nachgeschobenen Kommentar hatte ich noch nicht gesehen…
          Und statt meiner vorweggenommenen Antwort sollte meine rhetorische Frage natürlich „eine _homogene_ Gesellschaft?“ lauten…

        • Lemmy Caution  On November 15, 2015 at 16:04

          Du nervst.

          In unserer Repräsentativen Demokratie sind die Entscheidungen zu innerer Sicherheit, Außen- und Sicherheitspolitik an bestimmte Experten delegiert. Ich hoffe, dass diese nun nicht überreagieren. Da ich kein Staatsfeind bin, repräsentieren diese demokratisch legitimierten Entscheidungsträger ein „wir“.

          Der IS ist nun einmal für eine Zeit eine Komponente des Weltsystems. Die schicken nun Killerkommandos in unsere Städte. Aber eben nicht nur zu uns, sondern auch etwa nach Beirut.
          Ausserdem sterben jährlich tausende von Menschen aufgrund der Möglichkeiten von kriminellen Profiten im Drogenhandel, für den wir gleichzeitig den wichtigsten Hauptabnehmer stellen und den wir gleichzeitig verbieten. Oder die Zehntausende, die an Nicht-Verfügbarkeit von Medikamenten sterben, z.T. eben auch wg. der zunehmend umfassenden Durchsetzung von Patentrechten durch die Pharmabranche in Schwellenländern, gestützt auf neue Handelsverträge. Gibt noch sehr viele weitere Beispiele.
          Ich sehe die Attentate in diesem Zusammenhang.

          Jetzt reichts aber wirklich.

          • Seb  On November 15, 2015 at 16:08

            „Du nervst.“ Entschuldige. Ich werde deinen Monolog nicht mehr stören.

    • Lemmy Caution  On November 15, 2015 at 13:47

      Ist zugegeben nicht brain-friendly formuliert.
      Ich abstrahiere da von jeder ethischen Bewertung.
      Alle diese Gruppen und Personen lebten in Fundamentalopposition zu der sie umgebenden Gesellschaft.
      Ethisch – und ethisch ist für mich sehr wichtig – war
      – Opposition gegen die Nazis absolut gut
      – Sascha Andersons ambivalente Haltung schwer zu verstehen und letztlich inakzeptabel
      – die Opposition der RAF aus deren historischen Perspektive bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar aber inakzeptabel
      – die Opposition der IS Terroristen für mich nicht nachvollziehbar und inakzeptabel.

      • summacumlaudeblog  On November 17, 2015 at 08:59

        Damit bin ich – „so ziemlich absolut“ – einverstanden. Es zeigt sich ein Mal mehr, dass das Nachfragen iin einem Kommentarteil lohnt, anstatt gleich draufzuhauen. Man kann eben nicht zu jedem Kommentar gleich IMMER den Disclaimer hinzufügen.

        Zu Sascha Anderson: Ich denke, dass das Aufwachsen als Heimkind eine große Rolle gespielt hat. Die Stasi wußte, wer nicht gefestigt, wer gut manipulierbar war. Eben die, denen qua Aufwachsen das Urvertrauen fehlte.
        Die RAF ist in der Tat historisch zu verstehen. Leider waren Teile der RAF eben kommunikativ nicht mehr erreichbar. Das gilt für Christian Klar bis heute, der einem aufgrund seiner Verbortheit beinahe schon Leid tun kann. Er sondert nurr noch Sprechblasen ab, die das Eindringen anderer Impulse in sein Denken unterbinden sollen.
        Den IS halte ich – ich sagte es bereits mehrfach – für nicht mehr erreichbar. Er ist ja auch nicht mehr verhandelbar und verhandlungsfähig. Ein Aufweichen aus dem Inneren heraus, das es zu Teilen in der RAF ja noch gegeben hat, ist vorerst undenkbar. Ich fürchte, dass die Dinge jetzt ihren (kriegerischen) Lauf nehmen.

        Ach ja, fast vergessen:

        D I S C L A I M E R!

        Natürlich wäre das Erstarken des IS ohne die westlich-golfstaatliche „Anschubfinanzierung“ so nicht möglich gewesen.

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