Voluntarismus und die Linke

Bevor ich auf Bersarins Essay selber eingehe, eine mehr oder weniger kurze Ergänzung zu (oder Kritik an) Ches Kommentar:

Wer die Entwicklung des Wertgesetzes, die Marx ja eigentlich sehr anschaulich mit ursprünglicher Akkumulation, Schatzbildung und kapitalistischer Finanzwirtschaft, mit Gebrauchswert, Tauschwert, Mehrwert und Profitrate herleitet und vorführt, wer das nicht nachvollzieht wird immer zwangsläufig bei voluntaristischen Ansätzen landen, die sich schön und elegant anhören, auf mehr oder weniger idyllische Wirtschaftsweisen hinauslaufen, aber nicht funktionieren können. Nörgler brachte das mal auf den Punkt: Marx hat seine Kapitalismuskritik nicht anhand einer Fabrikbesichtigung entwickelt.

Ich weiß, was Che hier meint: Jene Idyllen, zu denen sich sehr schnell Zinskritik und Freigeld hinzuGESELLn, und da wirds dann in der Tat abenteuerlich. Ich bleibe aber dabei, dass die Preisgabe jeglichen voluntaristischen Aspekts für das andauernde Scheitern linker Ansätze zentral ist. Der Kapitalismus wird nicht überwunden werden, weil sich per Klassenantagonismus irgendwie ein bestimmtes Bewusstsein bildet – er wird überwunden, sobald die Menschen ihn überwunden haben wollen. Bekanntlich ist Engels „Entwicklung“ (jene 3 Kapitel aus dem Anti-Dühring) der fragwürdigste unter den Klassikern:

III. Proletarische Revolution, Auflösung der Widersprüche: Das Proletariat ergreift die öffentliche Gewalt und verwandelt kraft dieser Gewalt, die den Händen der Bourgeoisie entgleitenden gesellschaftlichen Produktionsmittel in öffentliches Eigentum. Durch diesen Akt befreit es die Produktionsmittel von ihrer bisherigen Kapitaleigenschaft und gibt ihrem gesellschaftlichen Charakter volle Freiheit, sich durchzusetzen. Eine gesellschaftliche Produktion nach vorherbestimmtem Plan wird nunmehr möglich. Die Entwicklung der Produktion macht die fernere Existenz verschiedner Gesellschaftsklassen zu einem Anachronismus. In dem Maß, wie die Anarchie der gesellschaftlichen Produktion schwindet, schläft auch die politische Autorität des Staats ein. Die Menschen, endlich Herren ihrer eignen Art der Vergesellschaftung, werden damit zugleich Herren der Natur, Herren ihrer selbst – frei.

Diese weltbefreiende Tat durchzuführen ist der geschichtliche Beruf des modernen Proletariats. Ihre geschichtlichen Bedingungen, und damit ihre Natur selbst, zu ergründen und so der zur Aktion berufnen, heute unterdrückten Klasse die Bedingungen und die Natur ihrer eignen Aktion zum Bewußtsein zu bringen ist die Aufgabe des theoretischen Ausdrucks der proletarischen Bewegung, des wissenschaftlichen Sozialismus.

Der fatale Fehler dabei: Die Auflösung der Widersprüche soll vollzogen werden durch Menschen, die massiv widersprüchlich sozialisiert wurden, die zB die Konkurrenzgesellschaft verinnerlicht haben. Der alte linke Traum, es werde in der Revolution und durch sie der „neue Mensch“ geschaffen (ich nenne es seit eh die versteckte linke Idylle), muss nun wirklich als schlicht und einfach empirisch widerlegt gelten. Revolutionen schaffen keine neuen Menschen. Schön wärs. Dann wären wir seit 1917 aller Sorgen ledig.

Die Menschen werden nicht qua Geschichtsautomatismus Kommunisten. Brecht hat das genau gewusst. Was aber ist ein „Lob des Kommunismus“ anderes als ein Appell an den Willen? Solange die Linke voluntaristische Überlegungen meidet wie der nicht existente Teufel das abgestandene Weihwasser in der Kirche, solange solche Überlegungen als bürgerliches Moralisieren denunziert werden, können wir einpacken. Auf den pawlowschen Vorwurf, ich würde konservative Anthropologien rehabilitieren („Der Mensch ist nun mal so“), antworte ich eiskalt bis zum Tezett: Sorry, messures, aber wenn ich mir speziell das deutsche 20. Jahrhundert so ansehe, dann ist der Mensch derzeit leider wirklich so. Er muss ganz schnell anders werden. Das aber ist ein Appell an seinen Willen (an seine Handlungspräferenzen, damits wenigstens ein bißchen intellektuell klingt) und weiter gar nichts. Nichts anderes meinte – jetzt fällt der Name! – Friedrich Schiller in seinen Augustenburger Briefen. Und bevor man diese Briefe zum hundertsten Mal einfach ungelesen als „konterrevolutionär“ abtut, sollte man sich fragen, warum Schiller, ursprünglich revolutionsbegeistert, so krass formuliert, welche Erfahrungen ihn dazu bewogen haben. Bekanntlich sagt er von den „Niederen Klassen“: Man sehe

„nichts als rohe gesetzlose Triebe, die sich nach aufgehobenem Band der bürgerlichen Ordnung entfeßeln, und mit ungelencksamer Wuth ihrer thierischen Befriedigung zueilen. Es war also nicht der moralische Widerstand von innen, bloß die Zwangsgewalt von außen, was bisher ihren Ausbruch zurück hielt. Es waren also nicht freye Menschen, die der Staat unterdrückt hatte, nein, es waren bloß wilde Thiere, die er an heilsame Ketten legte.“ (Schiller, Friedrich, Augustenburger Briefe, in: Schiller, Friedrich, Über die ästhetische Erziehung des Menschen, herausgegeben von Klaus Berghahn, Stuttgart 2000, p. 138, Brief vom 13. Juli 1793)

So weit, so falsch. Es waren nicht „die“ niederen Klassen insgesamt und auch nicht sie allein, die die Septembermorde Anfang September 1792 (um die es Schiller offenkundig zu tun ist) begangen, und die Septembermorde waren auch nicht gänzlich unprovoziert (preussischer Einmarsch, Ankündigung gegenrevolutionärer Racheakte; erst am 20. September 92 Stopp der royalistischen Invasion bei Valmy). Schillers eigenes Konzept – bekanntlich sollte es die Schönheit sein, durch welche die Freiheit zur Wirklichkeit wandere, denn Schönheit sei Freiheit in der Erscheinung (Kallias-Konzept) bzw Ausdruck von Freiheit in der Erscheinung (Briefe-Konzept, eine gewichtige Nuancierung), vereine also Stofftrieb und Formtrieb etcetc – darf man getrost als bestenfalls naiv bezeichnen.

Dennoch sollte man sich etwas tiefer mit Schillers Argumenten auseinander setzen. Den seine Problemexposition ist alles andere als naiv. Wenn eine Revolution zum Ziel hat, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist, Verhältnisse, die man nicht besser schildern kann als durch den Ausruf eines Franzosen bei der projektierten Hundesteuer: Arme Hunde! Man will Euch wie Menschen behandeln!“ (Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung, MEW 1, p. 378 ff))…und natürlich kann eine Revolution, die diesen Namen verdient, nur dieses Ziel haben, das hätte und hat Schiller nirgends anders gesehen… wenn eine Revolution sich an diesem Entwurf orientiert und orientieren muss, wie sind dann Handlungen einzuordnen, die eben diese Menschen, zum Teil sogar ‚objektiv unschuldige‘ im Namen eben dieser Befreiung knechten, erniedrigen, verächtlich machen und sogar töten, zum Teil auf ziemlich phantasievolle Art? Die Septembermorde, wie provoziert sie auch gewesen sein mochten, fanden ja nun wirklich statt, und sie traffen ‚Schuldige‘ wie ‚Unschuldige‘, waren also ein revolutionär legitimiertes, oder besser: aufgeladenes, unterschiedsloses Massaker. Viel schlimmer jedoch: Sie wurden – erstens – post hoc von den französischen Revolutionären nicht etwa unterbunden/strikt abgelehnt, sondern gebilligt…und sie wurden – zweitens und noch schlimmer! – zum Modell. Ich kenne keine Revolution, jedenfalls keine, die die Machtfrage mit aller Schärfe gestellt, also zur Gewalt gegriffen hat, in der es nicht auch völlig unschuldige Opfer gab. Welchen revolutionären Sinn hat diese Gewaltentfesselung? Schillers Antwort ist haltlos, wie gleich zu zeigen sein wird – die Frage ist legitim!

„Hätte der Staat die Menschen wirklich unterdrückt, wie man ihm Schuld gibt, so müßte man Mennschheit sehen, nachdem er zertrümmert worden ist. Aber der Nachlaß der äussern Unterdrükung macht nur die innere sichtbar, und der wilde Despotismus der Triebe heckt alle jene Unthaten aus, die uns in gleichem Grad aneckeln und schaudern machen.“ (Schiller, aaO p. 138)

Das ist, wie immer bei Schiller, wenn er politisch argumentiert, eine diffuse Mischung aus richtigen Einsichten und Hanebüchenem. Natürlich sind es nicht „die Triebe“. Insoweit stimmt der klassische linke Vorwurf gegen Schiller, dass er folgendes inauguriert habe: Ach, der Kommunismus (im Rahmen von Schillers Zeitalter: Die bürgerliche Freiheit), es wär so schön, aber leider, der Mensch ist nicht geschaffen dafür, er muss in Schach gehalten werden, er kann mit der Befreiung nicht umgehen. So ja bekanntlich die gegenrevolutionäre, anthropologisch argumentierende konservative Sicht auf die Revolution, die zumindest in Deutschland sehr wesentlich auf Friedrich Schiller zurück geht. Sie ist falsch. Schiller sieht hier nicht, dass „äußere“ Unterdrückung und „innere“ sich bedingen: Macht übe ich am effektivsten dann aus, wenn die Machtlosen ihre Machtlosigkeit verinnerlicht haben, wenn sie die Spielregeln der Gesellschaft, die sie unterdrückt, innerlich akzeptieren. Nicht die „Triebe“, nicht eine menschliche Konstante, sondern der wieder und wieder eingeforderte und dann, häufig aus Selbstschutz, verinnerlichte Bückling vor der Macht ist es, die die Menschheit so wenig sensitiv macht dafür, sich zu ändern, „neue Türen aufzumachen für eine andere Zukunft“ (Klar, Christian, aus dem Gedächtnis zitiert). Und mit solch einer Bücklings-Psyche – ich sag es so hart, wie es mir vorkommt – dann eine Revolution machen wollen…ist es allzu gewagte Küchenpsychologie, wenn ich frage: Liegt zwar keine menschliche Konstante, wohl aber, so to speak, eine Quasi-Konstante vor? Nämlich die hier: Dass mit Menschen, die – kein Vorwurf – verbogen zum Verbogen-Sein sozialisiert wurden, eben keine „Entbiegung“ statt finden kann, bevor sie sich nicht selber erst einmal „entbogen“ haben? Und meint etwa – ich tippe es, vor linker Kühnheit zitternd – der reaktionäre Ex-Progressive Friedrich Schiller („in tyrannos“) in den Augustenburger Briefen nicht dasselbe, wenn er schreibt:

Der Versuch des französischen Volkes, sich in seine heiligen Menschenrechte (meine Hervorhebung, hf!)
einzusetzen, und eine politische Freiheit zu erringen, hat bloß das Unvermögen und die Unwürdigkeit desselben an den Tag gebracht, und nicht nur dieses unglückliche Volk, sondern mit ihm auch einen beträchtlichen Theil Europens, und ein ganzes Jahrhundert, in Barbarey und Knechtschaft zurückgeschleudert (meine Hervorhebung, man beachte das zurück!geschleudert, hf). Der Moment war der günstigste, aber er fand eine verderbte Generation,die ihn nicht werth war, und weder zu würdigen noch zu benutzen wußte. Der Gebrauch den sie von diesem großen Geschenck des Zufalls macht und gemacht hat, beweißt unwidersprechlich (sic! hf), daß das Menschengeschlecht der vormundschaftlichen Gewalt noch (doppel-sic! hf) nicht entwachsen ist, daß das liberale Regiment der Vernunft da noch zu frühe kommt, wo man kaum damit fertig wird, sich der brutalen Gewalt der Thierheit zu erwehren, und daß derjenige noch nicht rweif ist zur bürgerlichen Freiheit, dem noch so vieles zur menschlichen fehlt.“ (Schiller, aaO, p. 137-138)

Wir wissen ja aus der Logik: Aus Wahrem folgt Wahres, aus Falschem folgt Beliebiges. Und so hat Schiller hier, trotz absurdester Theoreme, in einem ein korrektes Ergebnis geliefert: Eine revolutionäre Umwälzung der Gesellschaft gebiert nichts Neues, keine neue Struktur, wenn diejenigen, die sie betreiben, sich von den alten Verhältnissen nicht lösen können, weil sie sie verinnerlicht haben. Auf den Punkt gebracht: Mit Vergewaltigern, mit Rassisten, Schwulenhaßern, Antisemiten, mit „Winner-Typen“ (im kapitalistischen Sinn von Sieger = hat keine Skrupel, andere platt zu machen), auch mit „Frauen-wollen-Sieger-sehen“, auch mit Onkel Tom und was da im postdemokratischen Kapitalistenladen noch so rumläuft kann ich keine Revolution machen; jedenfalls keine, die irgend etwas eröffnet.

Merkwürdiger Weise hat der junge Marx es nicht anders gesehen als Schillers besserer Teil. Boshafter Weise habe ich vorhin nicht alles zitiert. Hier die berühmte Passage aus der Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, und zwar unzensiert:

Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, daß der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist. Verhältnisse, die man nicht besser schildern kann als durch den Ausruf eines Franzosen bei einer projektierten Hundesteuer: Arme Hunde! Man will euch wie Menschen behandeln!

So so! Ein „kategorischer Imperativ“ also, den dient uns der junge Marx an. Wenn ein kategorischer Imperativ nichts mit Voluntarismus zu tun hat…was dann?

Man höre auf mit der plumpen und zum Teil, sorry, auch widerwärtigen und intellektuell unredlichen linken Rhetorik gegen den Voluntarismus. Niemand wird oder ist Linker, weil sein Bewusstsein, geschichtsdialektisch betrachtet, so-und-so mit der Welt und der Gesellschaft interagiert, er als vermitteltes und vermittelndes Subjekt so-und-so konfiguriert ist. Man wird und ist Linker, weil man will, dass das aufhört! Ich will, dass in Zukunft und ab sofort kein Mensch mehr Menschen quälen, erniedrigen, angreifen kann. Und wenn das jetzt „bürgerlicher Moralismus“ ist, dann bitte mehr davon! Hätten wir 1917 in Petrograd ein bißchen bürgerlichen Moralismus gehabt, hätten wir heute einige Probleme weniger, you better believe it.

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Kommentare

  • flatter  On Februar 18, 2015 at 12:31

    Ich weiß nicht, ob diese Kritik wirklich trifft, jedenfalls wenn es mal wieder um „die Linke“ geht. Ich wende mich selbst immer wieder gegen halblinke/ keyneyianische/ sozialdemokratische Ansätze unter dem Banner „man müsste nur“, weil deren Voluntarismus unmittelbar in Widerspruch mit der schnöden Realität gerät, weil sie Konzepte vorschlagen, die einen permanent waltenden Willen als Gegenkraft zur Eigendynamik des Kapitals in Stellung bringen. Das ist Unfug, obendrein einer, der empirisch belegbar gescheitert ist in Form der ‚Sozialen Marktwirtschaft‘. Es gab durchaus den Versuch (mit welchem Ziel auch immer), das Proletariat mitzunehmen auf die Reise ins ‚Wachstum‘. Das geht aber selbst unter günstigsten Umständen nur auf Zeit, wie ein Kredit, den der Kapitalismus bei sich selbst aufnimmt. Jetzt kommen aber die Clowns mit ihrem Willen und erzählen uns von der Gier, die die schöne Marktwirtschaft kaputt gemacht hätte.
    Dass ein gemeinsamer Wille den Weg ebnet, wenn er sich mit Realitätssinn verbündet, ist hingegen korrekt. Das belegt nicht nur der Verein Atlantikbrücke, das hat auch Mao erkannt, der mit seiner Alphabetisierungskampagne dafür gesorgt hat, dass seine Roten das Richtige lesen. Übrigens auch Adolf und Joseph, die erkannt haben, wie wichtig das Radio für die Willensbildung ist. ja, der produzierte Wille ist ein eminentes Problem, mit dem man sich befassen muss, wenn man will, dass es nicht ewig so weitergeht.

    • hf99  On Februar 18, 2015 at 12:44

      In der Kritik am fröhlichen Linkskeynesianismus sind wir uns ja völlig einig. Wer allen Ernstes glaubt, es brauche nur ein wenig anständigen Mindestlohn und deficit spending, schon funze es mit der Gerechtigkeit, sollte die Drogen mal ne Zeit lang bleiben lassen.

      Hier ging es mir um jene grundlegend antivoluntaristische Haltung innerhalb der Linken, die mir einfach nicht einleuchtet.

  • Dirk  On Februar 19, 2015 at 00:00

    Dann werde ich mal meine paar cents dazu geben. Hier kann man gut mit Weber argumentieren. In seiner Protestantismusthese zeigt Weber, dass der Kapitalismus auf eine Erwerbsethik angewiesen ist, die selber nicht ökonomischen Ursprungs ist. Ob diese Erwerbsethik wirklich aus dem asketischen Protestantismus stammt, darf heutzutage mit guten Gründen bezweifelt werden. Die diesem Ansatz zugrunde liegende Argumentation dürfte denoch richtig sein. Der Kapitalismus funktioniert nur weil, die Leute auch mitmachen. Warum machen die Leute ? Die Anwort ist eigentlich einfach. Die Leute machen mit, weil sie glauben, dass sie sich in ihren Jobs oder der Konsumsphäre selbst verwirklichen können. Der Erfolg der neoliberalen Wende, basiert eben auch darauf, dass es gelungen ist Elemente einer ästhetischen Kritik am Kapitalismus in das System zu integrieren.

    • hf99  On Februar 19, 2015 at 15:27

      Unterschreib ich sofort, hat aber mit meiner These – die Linke solle ein paar voluntaristische Elemente aufnehmen, etwa die ahistorische Regel, keiner dürfe mehr jemanden quälen, erniedrigen, angreifen (also schlicht Schopenhauers neminem laederesp der „kategorische Imperativ“ des jungen Marx) – nur wenig zu tun.

  • Wolfgang  On Februar 19, 2015 at 11:49

    Also bleiben wir einfach dabei: „der Mensch ist eben so“ und gut. Ist es so?

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