Thomas Anz über Trakl

Und mehr ist zum religiös sich verbrämenden Gesindel denn auch nicht zu sagen. Vuielleicht eine Präzisierung (Anz meint es aber genau so): Bis heute gibt es, so meine Beobachtung, Menschen, die ihre Religion ganz aufrichtig als Ort der Humanität verstehen – und vor allem: leben. Deswegen stehe ich massiver Religionskritik immer etwas reserviert gegenüber. Deren Lebenswelt ist nicht meine, aber sie ist verhandelbar.

Mit religiösen Institutionen, die sich der Macht zur Verfügung halten (wenn sie nicht überhaupt mit ihr identisch sind), gibt es jedoch nichts zu verhandeln. Was hätten wir auch zu bereden mit jenem Christenpack, das sich mit dem Schlimmsten handgemein machte?

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