MH 17 reloaded

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Was ist eigentlich aus MH 17 nun geworden?

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Kommentare

  • André Tautenhahn  On August 18, 2014 at 17:54

    „Was ist eigentlich aus MH 17 nun geworden?“

    Na, das weißt Du doch. In diesem Fall behauptet Kiew doch auch, die Separatisten respektive die Russen seien es gewesen.

    • hf99  On August 18, 2014 at 18:16

      So meinte ich es nicht, lieber André – sondern: Was denn nun? Ich höre so gar nichts mehr. Erst „Putins missile“..und jetzt schweiget alles stille. Ich soll doch hoffentlich nicht glauben müssen, dass, nachdem die Russern mal kurz mit ihren Radardaten winke-winke gemacht haben, die Kriegshetzer zurück ziehen, weil auch sie es von Anfang an wussten, oder? Ich soll doch hoffentlich nicht an Sender Gleiwitz mit 298 Toten glauben müssen?

  • Mrs. Mop  On August 18, 2014 at 18:20

    Der ist von der Bildfläche verschwunden. Genau wie der Flugschreiber (war der nicht zu den britischen Behörden entschwunden, die verlautbarten, dessen Auswertung brauche höchstens drei, vier Tage? Egal, verschwunden). Genau wie die von den Kiewer Behörden beschlagnahmten Flugtower-Aufzeichnungen von den letzten Minuten vor dem Absturz. Verschwunden. Genau wie jener spanische Fluglotse. Spurlos verschwunden. Genau wie dieser andere malaysische Airliner. Verschwunden halt, einfach so. Wie vom Erdboden verschluckt. Oder von Putin. Einfach so.

  • Herr Karl  On August 18, 2014 at 20:05

    Auch dies ist sicher nur eine Zeitungsente:
    „Die prorussischen Separatisten führen im Osten der Ukraine Militärtribunale ein, um sich gegen unliebsame Kritiker in den eigenen Reihen zu wehren. Das verkündeten die Aufständischen auf ihrer Website. Die Tribunale sollen mit dem Recht ausgestattet werden, die Todesstrafe zu verhängen. Der Grund sind demnach interne Streitigkeiten und Zerwürfnisse.
    Die Todesstrafe soll bei Vergehen wie Hochverrat und Spionage, Sabotage und Attentate auf die Führung der Separatisten verhängt werden, heißt es. Die Tribunale gelten in der selbst ernannten Volksrepublik Donezk und beziehen sich auf Mitglieder der Separatisten-Armee. Laut der Mitteilung haben sich führende Offizielle auch dafür ausgesprochen, andere schwere Vergehen wie etwa Plünderung künftig hart zu bestrafen.
    „Die Einführung der Todesstrafe ist keine Rache, es ist die höchste Form sozialer Sicherheit“, sagt demnach Vladimir Antyufeyev, einer der Anführer der Separatisten.“
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-separatisten-todesstrafe

  • hf99  On August 18, 2014 at 21:40

    „Auch dies ist sicher nur eine Zeitungsente“

    Das ist sehr gut möglich.

    http://rt.com/news/174332-ukraine-plane-photo-perverted/

    [audio src="http://apasfftp1.apa.at/oe1/news/00022F5E.MP3" /]

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