Keine Macht den Drogen!

Immer schon waren die Besten unseres Volkes um die Volksgesundheit besorgt. Und so sind Dr. med Wilhelm Spenglers Worte aus seinem Werk „Genuß? – Ja! Genußgifte? -Nein!“, Dresden, 1939, mit denen er beredt vor der Macht der Drogen warnte, vor dem Alkohol, den Zigaretten, heute so aktuell wie damals:

„Was würdest Du antworten, lieber Freund, wenn ich Dich aufforderte, die Arbeit unseres Führers zu untergraben; wenn ich Dir Mittel und Wege angäbe, die mit absoluter Sicherheit, wenn auch langsam, unser Volk krank machen; wenn ich eine große Organisation gründete, zahlreiche Volksgenossen sammelte, um systematisch das Volk zu vergiften? Wenn ich Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller, Zeitungen, Kinos, Plakatsäulen, Geschäftsleute, Großbanken, Fabriken, Geld und nochmals Geld, und selbst Kinder der Nation durch Ausnützung ihres Sammeltriebes (Anspielung auf die damaligen Zigarettenbildchen, hf) für mich gewänne, um dieses Ziel zu erreichen?

(…)

Was gar wirst Du antworten, wenn ich Dir beweise, daß Du bereits ein Bundesgenosse, ein Feind der Volksgesundheit bist – vielleicht ohne es zu wissen!

(…)

Die Zerstörung ist im Gang! Sie schreitet fort und erreicht ihr Ziel, wenn sich nicht in allerletzter Sekunde Partei, Staat und jeder Volksgenosse dagegen wenden. (aaO p.3)

Und so bewegen wir uns in besten Traditionen, wenn auch wir heute fordern: keine Macht den Drogen! Keine falsche Liberalität; etwa bei Ausnahmeregelungen für sog. Raucherkneipen. Volksvergiftung ist kein Kavaliersdelikt!

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Kommentare

  • hANNES wURST  On Februar 3, 2014 at 23:54

    ENDLICH wagt es ein mutiger Blogger, durch fundierte Textarbeit die offenbaren Parallelen zwischen dem Hexenjäger des SD und Hannelore Kraft aufzuzeigen. Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann, diese hässlichen, fundamentalistischen, von der Hass auf alles Lebende verschnittenen Karikaturen des weiblichen Karrierismus werden mich voraussichtlich Jahre meines Lebens kosten, da ich nicht anders konnte, als mir als Reaktion auf das stalinistische Rauchverbot (NRW 2013) das Rauchen wieder anzugewöhnen und jetzt sogar besonders schädliche „Black Vanilla“ Zigaretten rauche, weil ich annehme, dass diese zuerst komplett verboten werden. Die Düsseldorfer Altstadt – früher eine Insel des fröhlichen Zusammenseins in dieser ansonsten trostlosen Stadt – ist nur noch ein Hort für dumm vor sich hinstierende, im Takt der Schlagerdiskoeurotrashmusik stampfende Zschäpegesichter, die nur darauf warten ihre Zähne in das Fleisch von Touristen zu schlagen, die aus Unwissenheit eine Zigarette in öffentlich zugänglichen Innenräumen entzünden. Wie schön ist es zum Beispiel in Prag, wo die Zigarette noch zur Schweinshaxe serviert wird.

  • hf99  On Februar 4, 2014 at 00:07

    SO wollte ich das lesen…

  • Wolf-Dieter  On Februar 4, 2014 at 04:03

    @hf99 Jawoll!

    @hANNES wURST — dein Kommentar ist ja fast noch schöner als der Blogeintrag. (Hartmut — nix für ungut 😉 Aber deine Shifttaste klemmt. (Meine nicht.)

    • hf99  On Februar 4, 2014 at 04:13

      erkenne ich neidlos an. (Und ja, sie klemmt manchmal…)

  • Dennis82  On Februar 4, 2014 at 11:46

    Da schreiben mal wieder Süchtige romantisierend über die „Freiheit“. 😀 Aus lauter Angst, man könne ihnen den vermeintlichen „Spaß“ / „Genuss“ (don’t be am maybe, Marlboro-Man!) verleiden, (sich, aber in allererster Linie) andere mit ihrem Gestank, Gelalle oder Erbrochenen zu belästigen. Aus diesen Gründen ist dann immer gleich jeder, der das Thema Rauchen / Drogen kritisch sieht, mal eben ein Nazi…! Bumm! Respekt! Mal wieder ganz tief in der Niveaukiste rumgewühlt!

    Mal ganz davon ab, dass grade das Rauchen und Saufen geförderte und milliardenschwere, mächtige Wirtschaftszweige sind, die die Sucht ihrer Konsumenten gezielt fördert und sich daran dumm und dämlich verdient. Linke Kapitalismus-Kritik spart diese Branchen aber seltsamerweise gerne völlig aus. Im Gegenteil – da kämpft man mal eben an der „vereinigten Raucherfront“ gemeinsam mit den verhasstesten Gestalten auf der anderen politischen Seite.

    „Legale“ und „illegale“ Drogen letzlich doch im Wesentlichen die Funktion, sich die beschissene Realität dann doch noch irgendwie schönzusaufen, -rauchen, -kiffen oder spritzen… sie dienen also der Ruhigstellung, Stabilisierung der Verhältnisse.

    • Wolf-Dieter  On Februar 4, 2014 at 23:02

      Danke, Dennis, dass du für mich bestimmst, was gut für mich ist.

      • Dennis82  On Februar 5, 2014 at 14:23

        Ebenfalls eine typische Reaktion… 😉 Du kannst von mir aus tun und lassen was du willst. Bis genau zu dem Punkt, an dem dein Tun direkte Auswirkungen auf die Freiheiten anderer Menschen hat! Beispielsweise andere gezwungen werden, den ekelhaften und gesundheitsgefährdenden Rauch einzuatmen – oder Idioten, die sich besoffen in ihr Auto setzen und da meistens immer noch ein paar Unbeteiligte mitnehmen…

        Zu stony und hf99: Alk und Tabak (sowie andere Rauschmittel) sind und bleiben letzlich auch nur ein geeignetes Mittel, die Bevölkerung ruhig zu halten. Um so beschissener die Realität, je weiter verbreitet der Wunsch, dieser gelegentlich zu entfliehen. Abgesehen vom kurzen Kick ändert sich aber gar nichts, außer langfristiger gesundheitlicher Schäden. Drogenkonsum (in erster Linie der etablierten Massengesellschaftdrogen Alk und Tabak) steht für mich diesbezüglich persönlich in etwa auf der gleichen Stufe wie das Unterschichtenfernsehen und Bundesliga. Die kleinen, seltenen Highlights des kleinen Mannes. Panem et circenses. Und um bei römischen Herrschaftsprinzipien zu bleiben: Divide et impera. Selbst unter engagierten Linken ist und bleibt das Thema Rauchen und Drogen das ideale Spalterthema. Dann haut man seinen Mitstreitern halt auch mal eben so undurchdache Dinger vor den Latz von wegen „Nichtraucher = Nazi“! Wenn man meint, dies sei der Sache dienlich…? Von Süchtigen erwarte ich in dieser Hinsicht jedoch auch keinerlei Objektivität…! 😛

        • Wolf-Dieter  On Februar 6, 2014 at 00:01

          Dennis, ich hab bis 2001 Kette geraucht (ausschließlich) und dann aufgehört, und zwar von einem Tag auf den anderen. Und fühl mich wohl dabei. Also erzähl mir nix von wegen suchtgeprägtem Wunschdenken.

          Aber der gleiche Wolf-Dieter, der das tut, setzt sich in der Kneipe voll zwischen die Raucher. Ich bin nämlich kein Gesundheitstaliban geworden, so wie du beispielsweise.

          War ich bissig? Falls ja, es kam von Herzen.

        • Stony  On Februar 6, 2014 at 01:14

          @Dennis:

          Deine Einschätzungen und Meinungen sind und bleiben letzlich auch nur ein geeignetes Mittel, dir deine Welt so zu basteln, wie sie dir gefällt. Je weniger die anderen dich verstehen, umso größer der missionarische Eifer. Abgesehen vom kurzen Kick des „denen hab ich’s jetzt aber mal gezeigt“ ändert sich aber gar nichts, außer langfristiger geistiger Schäden. Rechthaberei (in erster Linie das Vertreten etablierten Gesundheitsapostel-DuDuDu-Geseiere) steht für mich diesbezüglich persönlich in etwa auf der gleichen Stufe wie Küchenpsychologie und Zitateschleuderei. Die erhebenden Highlights des kleingeistigen Alles-Checkers.

          Boah, an der Stelle mußte ich dann aussteigen, hält man im Kopf ja nicht aus! Ist dir irgendwann im Leben mal der Gedanke gekommen, daß die Art und Weise deiner Vorhaltungen, die du anderen Leuten machst, auf dich selbst angewendet, evtl., auch nur ein klitzekleines bißchen für Erkenntnis deinerseits sorgen könnte? Falls nicht: probier es ruhig mal, macht viel gelassener und relativiert die eigene Engstirnigkeit. Von Süchtigen wie dir erwarte ich in dieser Hinsicht jedoch nicht allzu viel…

          Und da ich mich, im Gegensatz zu dir, bestens entspannen kann (auch gänzlich Drogenfrei, uijuijui!), komm ich dir auch nicht wie die pösen pösen Spalter mit „Nazi“ oder ähnlichem Scheiß.

          Kopfschüttelnde Grüße!

          • Dennis82  On Februar 26, 2014 at 16:19

            Ich habe wirklich das Gefühl, ich muss hier für einige als Projektionsfläche herhalten, an der man sich nach dem üblichen Schema abarbeiten kann. Aber bitte, gerne; ich nehm’s nicht persönlich…! Gebt mir Tiernamen! 😉

            @Stony: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Wenn du deine Meinung(!) äußerst, ist das okay. Wenn andere dies tun, nicht? Und welcher „missionarische Eifer“…? Der, derer, die immer gleich von „Gesundheitsnazis“, „Gesundheitstaliban“ faseln, nur weil man nicht mitrauchen, -saufen, -spritzen oder -kiffen will…? Oder man es nicht toll findet, wenn Kleinkinder in ner Wohnung aufwachsen müssen, die von den rücksichstlosen Eltern zugequalmt wird? Die persönlich Menschen kennen, die bei Alkoholbedingten Unfällen im Straßenverkehr ums Leben kamen…? Schlimm…!

            In Bezug zum Ausgangsbeitrag und den höchst aggressiven Reaktionen hier sprichst du allen Ernstes von „Vorhaltungen“…? Wird das Wort „Sucht“ in Bezug auf regelmäßigen Drogen- und Rauschmittelkonsum also schon als Provokation empfunden?

  • hANNES wURST  On Februar 4, 2014 at 12:24

    Selbstverständlich plädiere ich außerdem für eine weitere Verstaatlichung der Tabakindustrie, bisher nimmt der Staat ja nur 74% des Kaufpreises ein.

  • Stony  On Februar 4, 2014 at 12:43

    Was ich nicht verstehe ist die Meinung, daß gleich die gerechte Revolution ausbricht und die Welt ein schöner Ort wird, wenn nur niemand mehr sich irgendwie betäubt, einem Rausch hingibt oder ähnliches.
    Quasi Gottgegeben wachen die Menschen dann auf und erkennen sofort und intuitiv ihre Situation, schließen sich zusammen und fegen „das Böse“ vom Antlitz der Erde? Gerade anders herum wird doch ein Schuh draus: verändertes Bewußtsein vermag bei so manchen eine Verschiebung der Perspektive bewirken, die vage Idee, daß eine andere Betrachtung der Welt möglich ist, eben gespeißt aus dem Erleben.
    Insofern wäre ein generelles Verbot und dessen Durchsetzung nur folgerichtig; die Vorteile eines zumindest in Teilen ‚Gewährenlassens‘ (legal vs. illegal) sind ökonomischer Art (Wirtschaft & Steuern einerseits, „sozialverträgliches Frühableben zum anderen) und überwiegen scheinbar noch prognostizierte Nachteile.

    Mein Recht auf Rausch muß man mir schon aus meinen kalten, toten, nikotinbefleckten Fingern reißen! Ätsch! 😛

    • hf99  On Februar 4, 2014 at 13:31

      Pssst. Sonst krieche wer alle von Dennis den Hintern versohlt. Mitm rrrrevoluschonärn RRrrohrstock. Ach, ich seh grade: sozialdemogratsch. linkssozialdemogratsch. Also n linksoziademogratscher Rrrrohrstock. Denn jipps ja auch. Au Backe!

    • Dennis82  On Februar 5, 2014 at 14:44

      Auch hier noch einmal: Ihr persönlich könnt euch gerne in euren vier Wänden so viel antun, wie ihr das für nötig erachtet, euch von mir aus mit dem Rrrrrohrrrrstock (wtf, warst du grade auf’m Trip…?!) selbst den Hintern versohlen und das Hirn räuchern – wenn’s euch „Spaß“ macht…! Ich weise lediglich einmal mehr darauf hin, dass eure (grenzenlos-egoistische) Handlungsfreiheit dort endet, wo die Freiheiten anderer Menschen berührt werden. Und dass Drogenkonsum für „das System“ sicher auch nicht nur Nachteile hat – egal! Peace! 😉

      • hf99  On Februar 5, 2014 at 17:29

        „wtf, warst du grade auf’m Trip…?!“

        Tschawolll Her Evolutionskommissar… Den ganzen lieben langen Tag.

  • genova68  On Februar 6, 2014 at 11:03

    o gott, und diese bewusstlose dennis ist „Autor“ beim freitag. Hat was Typisches. Das meiste im Freitag ist eher belanglos, warum also lesen? Bei dem Bewusstsein solcher Autoren: kein Wunder.

    Andererseits: Dennis ist Abbild dieser Gesellschaft. Man trifft immer mehr Leute, die die steigenden Mieten ok finden und lediglich beim Thema Klimaerwärmung rhetorisch und emotional auf Touren kommen. Eine unglaubliche deutsche Scheiße.

    • Dennis82  On Februar 26, 2014 at 16:04

      Erstaunlich…! „Abbild“ der „Gesellschaft“…!?

      Ich vernehme hier eigentlich ausschließlich äußerst aggressive, persönliche ad-hominem-Angriffe – anstatt dass auch nur einer in irgendeiner Form auch nur einigermaßen sachlich auf die ja eigentlich harmlose Kritik eingegangen wäre…! Ich gestehe ja jedem das Recht auf Selbstschädigung zu – und weise lediglich darauf hin, dass dieser Egoismus seine Grenzen dort findet, wo die Interessen und Rechte anderer berührt werden…

      Welche Aussage diese pawlowschen, extrem niveaulosen, mich sofort und ausschließlich persönlich attackierenden Angriffe in Bezug zum Thema Objektivität von Süchtigen – und vor allem (linker) Toleranz haben, kann sich ja jeder selber denken…! Aber von so nem brennenden Hexer kann man bestimmt auch irgendwie high werden…! 😉 Q. e. d.

  • Stony  On Februar 26, 2014 at 23:47

    @Dennis: Ich habe wirklich das Gefühl, daß „wir“ hier als Projektionsfläche für dich herhalten müssen, einer Projektionsfläche, an der man sich nach dem üblichen Schema abarbeiten kann. Aber bitte, gerne; „wir“ nehmen’s nicht persönlich…! 🙂

    Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Ernsthaft?
    Wenn ich davon ausgehen könnte, daß du zu selbstkritischen Denken fähig wärst, würde ich dir ja empfehlen deine Kommentare hier nochmal kritisch zu betrachten und zu überlegen, wer das was ad hominem angefangen hat, wer hier mit Nazi-Zuschreibungen um sich wirft etc.pp.

    Das was der Hausherr schrieb, also der eigentliche Artikel, der richtete sich nicht gegen dich persönlich, den nehme ich hier also mal raus; worauf ich mich beziehe sind die Kommentare. Und die strotzen, man möge mir meine unfeine Wortwahl verzeihen, geradezu vor Zuschreibungen, Projektion und Dünnseich.

    Alles was DU von anderen verlangst, bezüglich Diskussion etc., bist du selbst nicht in der Lage zu bringen – und bald noch schlimmer: sowas wie Humor scheinst du nicht zu besitzen.

    Erklär nur weiter den Diskussionsleichen beim Freitag wie die Welt so tickt, ich les mir deinen Scheiß nicht mehr durch, du verstehst doch nur dich selbst.

    adieu…

    • hf99  On Februar 27, 2014 at 00:05

      jetzt aber mal ernsthaft: das Problem – ganz nüchtern betrachtet (hicks, prost!) – ist doch dieses: beide Seiten haben Recht! Dass es den Herrschenden gefällt, wenn sich die Beherrschten einen andödeln und lieber über Scheinprobleme diskutieren (etwa: Warum sind der HSV und Werder vom Abstieg bedroht?) als über reale (warum sterben trotz ungeheuren Produktivitätszuwachses heute noch Zehntausende von Kindern täglich auf diesem Planeten?)…klar! Nun gibt es aber auch so etwas wie das je reale, konkrete Leben, und Freude in ihm…ich habs immer schon so ausgedrückt: Es gibt ein Leben vor der Revolution und ein Recht auf Freude in ihm! Was tun? Mao-Kutten tragen? Schmallippig dialektische Begriffsexzerzitien durchzocken? Mit exaktem Zitatnachweis im Moldenhauer/Michel und der MEW? Den Deiffi werd ich tun. Und jetzt entkork ich doch den Rotwein. Ich trinke auf beide Positionen, weil beide Arbeit am und mit dem Begriff leisten (das war in der Moldenhauer/Michel-Ausgabe …äh…müsste doch „Wissenschaft der Logik“ gewesen sein…äh…)

      • hANNES wURST  On Februar 27, 2014 at 00:11

        Dass es überhaupt noch Nichtraucher gibt ist doch nur der vorbildlichen Toleranz der Raucher zu verdanken.

      • Stony  On Februar 27, 2014 at 00:36

        Oller Begriffs-Malocher du! 😛

        Latürnlich haben beide Recht, am Ende gar noch ein Dritter etc., mein Problem sind nur solche Denkbeschränktheiten (da werd ich wuschig), die ich an mir genauso sehe wie an Denniboy und meine permanente Unfähigkeit dies in verständliche Worte zu fassen, wenn ich andere darauf zu stupsen versuche. Naja, zumindest versuch ich’s manchmal, immer noch besser als das was ich mittlerweile wirklich denke, an grauen Tagen, wenn der Blues zuschlägt… 😉

        Cheers!
        (meinerseits nur mit Wasser, der Whisky ist aus, muß mal wieder einkaufen 😦 )

        • hf99  On Februar 27, 2014 at 01:25

          naja. ich bin kein Trozkist, und Holgers Drogenfeindlichkeit? naja. Aber „Aufwachen“ ist ästhetisch ein Vergnügen 😉

          • Stony  On Februar 27, 2014 at 02:20

            Hilfe, was mußt du von mir denken!? Nee, wenn schon dann richtig … wenn ich mal schlecht drauf komme, steht der ‚üble Misanthrop‘ als seufzendes Mauerblümchen im Regen rum… 😛

            Ich bin zwar ein Arschloch, aber ein (eigentlich ganz) nettes – andere platt machen, um als Sieger vom Platz zu gehen, das ist nicht meins.

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