Warum ich Antimarxist bin

Darum:

Mein Einwand gegen Marx lautete und lautet: Er hat nicht gesehen – was per 1848/68 in diesem Ausmaß vielleicht auch nicht zu sehen war, wobei ich das streitig finde -, dass sich im entwickelten Kapitalismus mitnichten zwei Klassen ausbilden, sondern Minimum drei: Die Arbeiter, also die Muschiks, Trimmer und Kumpels, die die eigentlich produktive Arbeit zu besorgen haben, die Produktionsmittelbesitzer – so weit, so Marx -, und die mittlere Funktions/Führungselite: Studienräte, Majore, Dipl-Ings, Mathe-Profs, Juristen etcetc, die indirekt sehr wohl auch produktiv arbeiten, sei es, indem sie das kollektive insbesondere auch technologische Wissen als Lehrer an die nächste Generation weiter geben, sei es, indem sie, als Werbetexter oder Militär (der Zweiklang ist gewollt!) die fortschreitende Entfesselung der Produktivkräfte indirekt sicherstellen. Und diese mittlere Klasse hat objektiv, wohl gemerkt objektiv, kein Interesse daran, diese Gesellschaft in ihrer Substanz, ihrer Basis, also ihren Verteilungskriterien und Eigentumsverhältnissen, zu ändern. Dafür schmeckt der lifestyle-adventure-Individualisten-Urlaub auf den Malediven – der im Sozialismus ausfiele! – zuuuu gut! Und dies Argument verlangt mitnichten subjektive Präferenzen. Für die Funktionselite ist es objektiv klüger, pro-kapitalistisch zu agieren. Marxens politische Ökonomie scheint mir unstreitig richtig, sein Praxisbegriff großartig, seine Klassenanalyse objektiv falsch (wofür er per 1848/1868 vielleicht nichts kann, aber s.o.) und die daraus abgeleitete Geschichtsdialektik – lassen wir mal unerörtert, was davon echter Marx ist – kommt mir sogar infam vor. Hegel für Dumme. Zwei links, zwei rechts, und eine fallen lassen…

Es gibt keinen problematischeren Text von Marx als diesen. Was meint er, was will er? Dass Revoltierende, weil sie revoltieren, a priori Recht haben? Hier behält der böseste, reaktionärste Schiller, der Schiller der Augustenburger Briefe, Recht gegen allen aufgeblasenen Progressivismus. Was meinte Marx sonst?

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Kommentare

  • Martin Grohmann  On November 20, 2013 at 23:31

    Vielleicht war Marx einfach nur wütend und geschockt über die 40000 Toten der preußisch-französischen Konterrevolution. Ein bisschen Dampf ablassen mit der Vorstellung der Diktatur des Proletariats…

  • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 00:09

    Es bleibt bei nur zwei Klassen.

    Die Klassentheorie ist (im Unterschied zur Schichtentheorie) nicht deskriptiv (wie sieht es aus?), sondern analytisch (warum sieht es so aus?). Marx‘ Klassenbegriff betrachtet das dialektische Begriffspaar „Kapital“ und „Arbeit“ anhand der Funktion im Poduktionsprozess.

    Was du als dritte, „mittlere“ Klasse bezeichnest, gehört formal in den Begriff „Arbeit“. Das definiert sich aus der Funktion (produktive Klasse), nicht aus dem fehlenden Klassenbewusstsein.

    Ich habe übrigens keine Ahnung, was einen wahren Marxisten ausmacht. (Der Vulgärmarxist speist sich aus einem Glauben an Herrn Marx als Ersatzjesus. Damit wollen wir ja wohl nichts zu tun haben.)

    • hf99  On November 21, 2013 at 01:51

      „Die Klassentheorie ist (im Unterschied zur Schichtentheorie) nicht deskriptiv (wie sieht es aus?), sondern analytisch (warum sieht es so aus?). Marx’ Klassenbegriff betrachtet das dialektische Begriffspaar “Kapital” und “Arbeit” anhand der Funktion im Poduktionsprozess.“

      Auch analytisch gewonnene Inhalte müssen empirisch bestätigt werden können. (Etwa: „Alle Körper sind ausgedehnt“ – analytisch, material-analytisch, um genau zu sein…und wenn ich mir dann einen konkreten Körper anschaue, dann ist der wirklich ausgedehnt!) Und das werden sie hier nicht.

      „Was du als dritte, “mittlere” Klasse bezeichnest, gehört formal in den Begriff “Arbeit”. Das definiert sich aus der Funktion (produktive Klasse), nicht aus dem fehlenden Klassenbewusstsein.“

      Sie haben ein völlig adäquates Klassenbewusstsein. Das von sich als dem Mittelstand, der (erweiterten) Funktionselite. Sie haben, ganz objektiv, auch kein Interesse daran, diese Gesellschaft radikal zu ändern. Warum sollten sie? Sie sind in einer sehr komfortablen Position.

      Ob wir ihnen allen „produktive Arbeit“ im Marxschen Sinne zusprechen können, ist streitig.

      • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 09:15

        Empirische Bestätigung von Theorie — ist in Humanwissenschaften traditionell schwierig mangels Labormöglichkeit. Das Dilemma löst sich auf, wenn man die Klassentheorie als „Standard-Modell“ auffasst, das jederzeit durch ein besseres, schlüssiges ersetzt werden kann. Ich sag mal frech, ich würde ein analytisches Modell einem deskriptiven vorziehen. Ein solches ist mir bis dato nicht bekannt.

        • hf99  On November 21, 2013 at 09:22

          „Empirische Bestätigung von Theorie — ist in Humanwissenschaften traditionell schwierig mangels Labormöglichkeit.“ Nice try. Da Marx seiner Theorie sehr wohl Vorhersagen entnommen hat – Stichwort Verelendung – unterliegt sie sehr wohl empirischer Überprüfbarkeit. Vergl dazu auch die wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung rund um Freuds Psychoanalyse. Der Dummy „Humanwissenschaft ist nicht Physik, also…“ wird mir allzu hurtig gezückt, wenn die Theorie wieder mal nicht zu den Tatsachen passen möchte.

          • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 09:24

            Verelendung — Hartz IV hat er in der Tat nicht detailliert vorausgesagt.

            Dummy — wenn meine Kommentare unerwünscht sind, ziehe ich mich gerne zurück. Kein Schmerz.

            • hf99  On November 21, 2013 at 09:30

              „Dummy — wenn meine Kommentare unerwünscht sind, ziehe ich mich gerne zurück. Kein Schmerz.“

              Fände ich bedauerlich, musst Du aber selber wissen. Es gibt Humanwissenschaften, die eben mit empirischem Anspruch auftreten – und diese Humanwissenschaften können sich dann (ich denke an den Modellfall Psychoanalyse und die wissenschaftstheoretische Debatte dort) nicht auf das Schlagwort vom „szientistischen Selbstmißverständnis“ (Habermas) zurückziehen. Wer einen empirischen Anspruch hat, muss den auch einlösen können.

      • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 09:22

        Arbeit produktiv oder nicht? — Ein niedergelassener Jurist mit angestellter Sekretärin ist Dienstleister und in Marx‘ Definition ein „kleiner Meister“. Ein Jurist in einer großen als AG geführten Kanzlei dagegen nährt den klassischen Profit des Aktionärs und ist Element von Marx‘ Begriff „Arbeit“.

        • hf99  On November 21, 2013 at 09:32

          Das mag ja sein, zeigt mir aber nur desto deutlicher, dass der Klassenbegriff nicht ausschkließlich aus der politischen Ökonomie abgeleitet werden kann.

          • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 10:22

            Ich fasse die „Klasse“ als Hilfsbegriff der politischen Ökonomie auf, nicht als vollständiges Weltverständnis.

            • hf99  On November 21, 2013 at 10:25

              Dann gerätst Du aber in Probleme, wenn Du „Klasse“ als geschichtlich handelndes Subjekt verstehen willst (ich weiß nicht, ob das Dein Ansatz ist, jedenfalls war es Marx Ansatz).

              • Wolf-Dieter  On November 21, 2013 at 14:02

                Das überkommene Verständnis von historischem Handeln leitet sich zu Marx‘ Zeit aus Geschichte als Ablauf von Kriegen her; dabei liegt die zentrale Rolle historischer Ereignisse bei leibhaftigen Menschen.

                In Marx‘ Verständnis ist Geschichte eine Entwicklung von Ökonomie; beispielsweise bedeutet das Einsalzen von Heringen eine historische Schwelle. Diese (wahrhaft bedeutenden) Entwicklungen sind nicht Einzelpersonen zuzuordnen.

                In diesem Sinne bringt mich der „Hilfsbegriff“ mit „geschichtlich handeln“ nicht in Konflikt.

                • hf99  On November 21, 2013 at 15:36

                  Dann habe ich Dich vielleicht nur missverstanden: Ein im Rahmen der polit. Ökonomie überhaupt erst gewonnener Begriff soll das polit. Ökonomische Verhalten von Menschen kausal erklären? Das ist noch nicht direkt zirkulär (auch die überhaupt erst theoretisch gewonnenen Begriffe von Elektron, Positron etcetc „dürfen“ ja ein zu beobachtendes Phänomen erklären), aber natürlich lauern hier Fallstricke (historisches Beispiel: Der Phlogiston-Begriff; Gewichtsverlust bei Verbrennung, was dann die Existenz des Phlogistons „belegte“).

  • Dirk  On November 21, 2013 at 12:27

    Wenn ich mich richtig an meine Marx-Lektüre-Seminare erinnere, gibt es bei Marx keine systematische Verelendungs- und Klassentheorie. Es gibt zwar durchaus Formulierungen, die eine solche Interpretation nahe legen, es gibt aber auch Formulierungen die andere Interpretationen stützen. So benennt Marx im achtzehnten Brumaire des Louis Bonaparte durchaus mehrere Klassen. Ein wesentliches Moment in Marxens Theorie ist, dass sich mit der bürgerlichen Gesellschaft die Trennung von körperlicher und geistiger Arbeit durchsetzt. Leute die geistige Arbeit leisten sind nach Marx selber nicht produktiv, denoch kann der Produktionsprozess nur aufrecht erhalten werden, wenn es Lehrer, Wissenschaftler, Juristen und Kaufleute gibt. Erst die Trennung von körperlicher und geistiger Arbeit führt dazu, dass sich autome Wertesphären, wie Recht und Wissenschaft ausbilden können, die nicht ausschließlich ökonomischen Geltungsmasstäben unterliegen. Daher ist der Kapitalismus auf ein gewisses Maß an sozialer Arbeitsteilung angewiesen. Was gleichzeitig bedeutet, dass der Kapitalismus auf Ressourcen angewiesen ist, die nicht ökonomischer Natur sind.

    • hf99  On November 21, 2013 at 13:34

      Schon in „Die deutsche Ideoligie“ 3: Dort schlagen Marx/Engels die „Denker“ etc der „herrschenden Klasse“ zu: „Innerhalb dieser Klasse kann diese Spaltung derselben sich sogar zu einer gewissen Entgegensetzung und Feindschaft beider teile entwickeln, die aber bei jeder praktischen Kollision, wo die Klasse selbst gefährdet ist, von selbst wegfällt, wo denn auch der Schein verschwindet, als wenn die herrschenden gedanken nicht die Gedanken der herrschenden Klasse wären und eine von der Macht dieser Klasse unterschiedene Macht hätte“

      Kann man so sehen, widerspräche aber dem Klassenansatz an anderer Stelle: Dass der Kapitalismus, je weiter er sich entwickelt, alles immer stärker auf zwei Klassen reduziert. „Von allen Klassen (…) ist nur das Proletariat eine wirklich revolutionäre Klasse. Die übrigen Klassen verkommen und gehen unter mit der großen Industrie, das Proletariat ist ihr (der Industrie) eigenes Produkt.
      Die Mittelstände, der kleine Industrielle, der kleine Kaufmann, der Handwerker, der Bauer, sie alle bekämpfen die Bourgeoisie, um ihre Existenz als Mittelstände vor dem Untergang zu sichern“ etcetc, Zitatnachweis erspar ich mir 😉 Marx/Engels bleiben huier zwar unklar, aber es ist wohl unstreitig, dass sie die These vertreten haben, der kapitalismus sei der radikale vereinfacher: Produktionsmittelbesitzer und Prtoletariat als die beiden wesentlichen Klassen. Was empirisch so eben nicht zutrifft.

      Marx/Engels liegen hier zunächst nicht daneben; den Hang zum Reaktionären, welcher dem kleinen Mittelstand ja zweifellos eigenet, haben sie hier 1848 genial analysiert. Es bleibt aber dabei, dass wir m.E. Minimum 3 Klassen haben (und es ist egal, ob ich sie Klasse oder Schicht nenne): PM-Besitzer, die „eigentlichen“ Arbeiter…und eben jener opake Mittlestand, der sich aufggrund seines Spezialistentums ein Stück weit unentbehrlich gemacht hat und dem im Kapitalismus ein objektiv gutes Leben verheißen wird, der also kein Interesse an gesellschaftlichen Änderungen haben kann.

  • Dirk  On November 21, 2013 at 15:06

    Wir liegen gar nicht so weit auseinander. Es ist sicher richtig, dass die Geswchichte anders verlaufen ist, als es Marx prognostiziert hat. Zum Einen gibt es heute mehr als zwei Klassen und zum Anderen, hat der größte Teil der Arbeiterschaft kein revolutionäres Bewußsein, sondern orientiert sich an kleinbürgerlichen Wertmustern. Sorry, aber jedem der noch an eine revolutionäre Umwälzung glaubt ist nicht mehr zu helfen.

    Ich wollte nur sagen, dass es bei Marx durchaus mehrere Klassen gibt. Man sollte nun mal die Marxschen Schriften nicht als politische Handlungsanweisung lesen, sondern deren heuristischen Nutzen diskutieren. Das heißt man sollte ernsthaft und ergebnisoffen prüfen inwiefern die marxsche Theorie soziale und ökonomische Entwicklungen angemessen beschreiben kann und ob sich aus Marx empirisch prüfbare Erklärungen ableiten lassen.

    • hf99  On November 21, 2013 at 22:56

      Dem widerspreche ich natürlich nicht.

      Mir geht es um Folgendes: Der angelernte, jederzeit ersetzbare Hilfsarbeiter im Hafen und der leitende Ingenieur mit 12.000 Umdrehungen/Monat (durchaus realistisches Gehalt; für den Leiter einer Entwicklungsabteilung greife ich hier eher noch zu kurz) gehören mitnichten „derselben Klasse“ an, nur weil sie, was formal stimmt, beide lohnabhängig beschäftigt sind. Der LI gehört objektiv einer anderen Klasse an, hat objektiv ganz andere Einflußmöglichkeiten, ganz andere Interessen. Er hat vor allem ein objektives Interesse daran (nix da Verschleierung der Klassenlage/des Klassenstandpunkts o.ä.!), dass alles so bleibt, wie es für ihn ist.

      „Sorry, aber jedem der noch an eine revolutionäre Umwälzung glaubt ist nicht mehr zu helfen. “ Trommel ich seit Jahren. Wer glaubt, eine Krise würde den Klassenstandpunkt verfestigen, sollte die Drogen absetzen.

  • che2001  On Dezember 1, 2013 at 00:34

    Die Linkspartei wird einem Flugzeugträger für die Bundesmarine zustimmen, wenn der „Klaus Störtebeker“ heißt. Eine Minderheitsfraktion wird wollen, dass der „Ulrike Meinhof“ genannt wird. Und wenn es ernst wird sich darauf hinausreden dass eigentlich Ulrike Meyfarth gemeint war.

  • Marcus  On Dezember 3, 2013 at 23:21

    Bezüglich der Frage der Klassen ist Lenin wichtiger als Marx und ansonsten zählt hier eher die revolutionäre Praxis denn die Gesellschaftstheorie. Wer verstehen will was „Klasse“ da in der Essenz bedeutet und wo die wirklichen Brüche zwischen dieser Gesellschaftsauffassung und der jeweiligen Gesellschaftsrealität sind, der kann zum Beispiel ein Buch über die Geschichte der russischen Revolution lesen. Das gut geschriebene „Die Tragödie eines Volkes“ von Orlando Figes wäre da meine beste Empfehlung.

    Als Einpeitscher im Kampf gegen die Bourgeoisie, worunter man die viel kleinere Funktionselite damals generisch rechnete, sind sogar die Reden Trotzkis bezeichnender. Der Begriff der Klasse ist weniger empirisch oder analytisch als ein Kampfbegriff und wem es mit der Sache ernst ist, dem geht es hier eben nicht um eine Analyse, sondern um eine Auseinandersetzung zwischen gesellschaftlichen Kräften, welche sich Armeen ähnlich eben auch taktisch um Begriffe scharen. Damit ist der Zeitstempel und Ort wichtiger als die Definition. Wer dies nicht berücksichtigt versteht glaube ich nicht warum das Wort „Klasse“ jemals den Bereich des Intellektuellen verlassen hat und diesen besonderen Klang eines Wortes besitzt, für das Menschen mit einigem Elan gestritten und geblutet haben.

    Bezüglich des historischen Materialismus geht es schon tief in die Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts, erst hier geht es mit der intellektuellen Verbohrtheit und dem Sektierertum so richtig los.

    • hf99  On Dezember 4, 2013 at 09:25

      Interessante bemerkungen. Aber Du wirst zugeben: Auch, wenn die Funktionselite (in terms of army: Nicht General, aber auch nicht Schütze Arsch, sondern vom Leutnant bis zum Major, vielleicht Oberst) damals geringer an Zahl war – weil einfach noch nicht so viele zu verwaltende intellektuelle Ressourcen aufgespeichert waren -, es gab sie auch damals schon. Auch 1848 – sorry, lieber Karl, sorry, lieber Friedrich – konnte man wissen, dass es zwischen einem Ingenieur, der Gleistrassen projektierte, zum Beispiel das Götzschtalviadukt, und einem Muschik, der dieses Viadukt bauen musste (http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ltzschtalbr%C3%BCcke 31 tödliche Unfälle! Natürlich Arbeiter!) einen nicht bloß partiellen Unterschied gab.

      Was ist „revolutionäre Praxis“ per 2013?

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