Neue Regierung wird anpacken!

NSA-Überwachung, Drosselkom, Breitbandausbau: Die nächste Regierung steht vor vielen schwierigen Netzpolitik-Themen. Der Überblick zeigt, welche Probleme eine neue Koalition anpacken muss.

Das wird die neue Regierung ganz bestimmt tun…

Ist das köstlich!

Wie blöde muss man eigentlich sein, um bei SpON Redakteur oder sonstwas zu werden?

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Kommentare

  • Stony  On September 25, 2013 at 18:39

    Der Verlust des Schamgefühles reicht wohl schon – andererseits sind Dämlichkeit und Ignoranz sicher hilfreich. Der Rest der Serie ist auch bezeichnend. Realitätsverlust, oder ist der Laden schon restlos zu einer Parteipostille verkommen? Ungläubig muß ich feststellen, daß ich noch immer darüber lachen kann.

  • Eike  On September 25, 2013 at 23:22

    Neue Regierung wird anpacken! Die Frage ist halt wo????

  • altautonomer  On September 26, 2013 at 08:25

    Stony: Dein Stichwort:
    „Die Verblödung des Menschen beginnt mit dem Verlust des Schamgefühls!“ Adorno

    • Stony  On September 26, 2013 at 16:48

      Wieder was gelernt, diese Verknüpfung hatte ich so noch nicht auf dem Schirm, werd ich mir mal ins Hirn meißeln. Danke für den Hinweis!

  • Manfred Peters  On September 30, 2013 at 09:14

    Anpacken?
    Das heißt schon lange in der alternativlosen marktkonformen Sprache der Bleiernen „durchregieren“, wenn man denn bei den angesprochenen Themen überhaupt regieren wollte. Aber die CDU/CSU schreibt ja schon die Kapitulationsurkunde, die zu unterschreiben sich die SPD nur noch jungfräulich ziert.
    Liz Mohn und Friede Springer zeigen der SPD auch schon die Folterinstrumente, man könnte es auch Androhung einer Vergewaltigung nennen, sollte sie sich nicht fügen.
    Bis dahin schnell noch diese kleine Streitschrift, die an gleicher Stelle kostenlos heruntergeladen werden kann, lesen. 😉
    So kommt die untergegangene DDR zum zweifelhaften Kollateralnutzen, wenigstens zur Beschreibung der aktuellen gesellschaftlichen Verhältnisse dienlich zu sein.

  • chriwi  On Oktober 1, 2013 at 06:06

    Der Spiegel schreibt auch, richtigerweise,

    „eine der größten Unwägbarkeiten dieser Euro-Krise: politische Torheiten in den Mitgliedstaaten“

    Allerdings meint er damit nicht die Torheit in Deutschland.

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