Also noch einmal: CW und Rutschky und Brecht und so

Also in Gottes und Nietzsches Namen noch einmal. Dabei hatte ich mir so oft geschworen, mich diesen quälenden, elenden, vor allem aber restlos sinnlosen Debatten nie wieder auszusetzen. Etwa, als die großartige Feministin Katharina Rutschky von ein paar versindelten, widerwärtigen Femispießern aus dem Hause Alice zur „Täterschützerin“ umgelogen wurde. (Rutschky, die im Gegensatz zu dieser Dummerjahnriege von der Sache eine ganze Menge verstand, hatte sich versündigt an der reinen Lehre: Sie hatte es gewagt, klarzustellen, dass es selbstverständlich auch in diesem Bereich, aus den unterschiedlichsten Motiven, zu Falschbeschuldigungen und Falschzuschreibungen kommen kann.) Oder: Als die Antideutschen anfingen, den Göring zu geben: Wer Antisemit ist, bestimme ich! Jetzt also CW, eine weitere Variante des Spielchens „ich kenn einen Faschisten, den Du nicht kennst! Und der ist: _____________________ (bitte selber ausfüllen!)“

Die Beobachtungen von Noah Sow sind stimmig; ich kann sie bestätigen. (Die Story mit der Fahrkartenkontrolle und meinem fehlenden Semesterticket erzähle ich jetzt nicht zum 25sten Mal.) Nur: Für solche Einsichten, halten zu Gnaden, benötige ich keine critical whiteness. Mich stören und verstören solche Sätze:

Rassismus? – Aber doch nicht bei uns!
„Der Stand der Aufklärung über die Gesichter des Rassismus und die Rolle, die die Mehrheitsgesellschaft dabei spielt, ist in Deutschland noch sehr, sehr niedrig.“
„Rassismus gibt es, wenn man deutschen Medien Glauben schenken mag, immer nur anderswo: In Südafrika, in den USA, in Frankreich. In Deutschland gibt es keinen ‚Rassismus’, unter anderem, weil Deutsche ja alle weiß sind. Schön praktisch, aber gelogen.

Mit allem Respekt: Kein Mensch, der sich mit Rassismus befasst hat und für zwei Sekunden bei Trost und Verstand ist, bestreitet, dass das gesellschaftliche Grundrauschen in Deutschland immer noch tief rassistisch ist. Ich notierte schon vor zwanzig Jahren: „Nicht der blonde, blauäugige Sven Soerensen aus Kopenhagen bekommt Probleme in Deutschland, sondern Linda Kisabaka und Nico Motchebon (zwei damals recht bekannte deutsche Leichtathleten; beide recht erfolgreich, beide mit zT afrikanischen Wurzeln, hf); es geht nicht um ‚Ausländerfeindlichkeit‘, es geht um Rassismus.“ Unterschreibe ich auch heute noch. Für diese Einsicht hatte ich die CW nun wirklich nicht nötig, sorry. Sow hat Recht, wenn es um eine Diagnose der deutschen Gesellschaft geht. (Sie dürfte, mit lokalen Abstufungen, auf jede first-world-Gesellschaft zutreffen, also auf jede Gesellschaft, wo die sekundäre Funktionselite second-class-Privilegien wie etwa den Malle-Urlaub zu verlieren hat: Italien, Grönland, Australien, Belgien etcetcetc) Sie hat Unrecht, wenn sie das nicht-Naturalisierbare dann eben doch naturalisiert: Die Weißen… Natürlich kann ich, nach all den Menschenabdeckereien der letzten Jahrhunderte bis einschließlich heute, die europäisch-nordamerikanische Gesellschaften den afrikanischen angetan haben, eine gewisse sagenwirmal ‚Gegenungerechtigkeit‘ verstehen; zumal Sow mich ja weder zum Verdursten in die Wüste treiben will (1904: Einübung in den Genozid) noch in die Sklaverei verschicken noch sonstwas. Falsch aber bleibt das Gegenlabel „Die Weißen“ dennoch. Übrigens bin ich nicht weiß; ich habe ne hellbraun/beige/rosafarbene Färbung. Nebenbei: Sow ist früh zur Moderatorin in Mainstreammedien avanciert (das geht nicht ohne Karrierenetzwerke); sie ist zudem Bertelsmannautorin. (Bis heute übrigens; es ist noch lieferbar und wird vergütet.) Soll ich, der ich mich aus politischen Gründen geweigert habe, als amazon-Partner aufzutreten, Sow jetzt „Täterin“ nennen? Im Rahmen ihrer, nicht meiner!, Logik wäre sie eine… Muss Noah Sow darüber belehrt werden, welche Rolle Bertelsmann spielt? So als Ideologiesturmgeschütz? Zum Beispiel dafür, dass der deutsche Waffenhandel weiterhin reibungslos verläuft? Googletipps: Heckler & Koch, Minen, Waffenhandel, Afrika, Kindersoldaten… (Mein eigene Haltung: Sows Buch, hie und da problematisch im Ansatz, ist im wesentlichen gut, ist richtig, weist auf etwas sehr Wichtiges hin. Auch Naomi Kleins „No Logo“ war ja bei Bertelsmann zu haben; who cares! Wenn Bertelsmann Bücher druckt, die Bertelsmann fundamental in Frage stellen, kann uns das ja Recht sein! Ich will der CW nur ein bißchen ihr Fragwürdigstes spiegeln… halten weiterhin zu Gnaden, aber: Die Wirklichkeit ist denn doch meistens etwas komplexer als alle Begriffe. Und das wäre denn ja doch noch mal zu hinterfragen: Wer in dieser Gesellschaft eigentlich wirklich privilegierter ist – die gut, auch im Mainstreambereich, vernetzte, offenkundig psychisch starke, weil durchsetzungsfähige und talkshowkompatible Bertelsmannautorin Sow oder der psychisch derangierte, stotternde Kleinverlagsautor und Studiumabbrecher xyz, der sich mit dreckigen Hilfsjobs durchschlagen muss…)

Wie auch immer! Ob nun CW oder sexuelle Gewalt gegen Kinder, ob nun K-Gruppe oder Antideutsche, ich habe, ihr lieben linken Freund-Feinde, ein Brecht-Zitat für Euch. Es ist sogar ziemlich bekannt. Haben wir alle gelesen. Hundertmal. Heißt und richtet sich „An die Nachgeborenen“:

Dabei wissen wir doch:
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit
Verzerrt die Züge.
Auch der Zorn über das Unrecht
Macht die Stimme heiser. (Zitatnachweis überflüssig, hf)

ceterum censeo: Im Übrigen bin ich dafür, dass die Linke endlich ihr innerlinkes Unterredungsgebahren klärt…

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Kommentare

  • genova68  On Mai 14, 2013 at 10:08

    „Sie hat Unrecht, wenn sie das nicht-Naturalisierbare dann eben doch naturalisiert: Die Weißen…“

    Aus Sicht einer Schwarzen finde ich das nachvollziehbar. Sie sagt nicht, dass alle Weißen in jeder Hinsicht privilegiert sind, aber ihre Hautfarbe macht sie zu Privilegierten in dieser speziellen Hinsicht, ob sie das wollen oder nicht. Deshalb ja die Aufforderung zu Selbstbeleuchtung, zu Selbstkritik. Das ist m.E. keine Naturalisierung. Wenn du als Weißer mit einem deutschen Namen einfacher eine Mietwohnung bekommst, ist das eine Tatsache, ob du willst oder nicht.

    Sow kann auch über Netzwerke verfügen und sich trotzdem gegen Rassismus aussprechen.

    Das Problematisch an CW ist nicht die mögliche Selbstreflexivität, die in dem Konzept drinsteckt, sondern die Möglichkeit, sich selbst unangreifbar zu machen, die Deutungshoheit über gut und böse komplett an sich zu reißen und sich selbst zu überhöhen aufgrund des Daueropferstatus´ schwarz oder anderer Stati. Das ist der schwarze Fleck an dieser Theorie, deshalb kann Sow ihre Grundaggressivität hervorragend in das CW-Konzept einbauen und so tun, als sei sie auch dabei nur Opfer. Die Fuldageschichte war da sehr aufschlussreich. Ähnlich wie Momorulez oder Lantzsch. Das ist eine praktisch erleichternde Haltung der beiden. Schuld sind immer die anderen.

    Ich finde CW gut, wenn ich das so auslege, wie es MIR passt 🙂

    Bertelsmann: Hat Sow nun eine größere Verantwortung als andere, dort nicht zu publizieren? Warum wird das gerade bei Sow angesprochen? WEIL sie schwarz ist, hat sie da gefälligst bewusster zu sein?

    • hf99  On Mai 14, 2013 at 20:37

      „WEIL sie schwarz ist, hat sie da gefälligst bewusster zu sein?“ Nein, nicht weil schwarz, sondern weil sie mit viel Schwung andere an ihre Verantwortung erinnert… da muss man sich schon an seinen Maßstäbnen messen lassen.

    • hf99  On Mai 14, 2013 at 22:01

      „Wenn du als Weißer mit einem deutschen Namen einfacher eine Mietwohnung bekommst, ist das eine Tatsache, ob du willst oder nicht.“ Und genau das stimmt so eben einfach nicht. Eine Wohnung bekommt man nicht einfacher als Weißer. Eine Wohnung bekommt man bei entsprechendem Gehaltsstreifen, entsprechenden Sicherheiten. Das sind meistens bestimmte Weiße, richtig (und das verweist auf Rassismus!). Es sind aber nicht „die“ Weißen, und bei dieser Nuance beginnen die Ungenauigkeiten der CW. Wir sollten uns aber keine analytischen Ungenauigkeiten erlauben.

      • Bersarin  On Mai 14, 2013 at 23:26

        Genau so ist es. Es zählt der Gehaltsstreifen, und da ist es dem Vermieter in der Regel gleichgültig, ob jemand schwarz, gelb, rot oder grün im Gesicht ist.

        In der Diktion von als Sow gelesene Schwarze ist Sow ein als Weiße gelesener Mensch. Eine als Priviliegiertenmuschie gelesene Frau. Sozusagen. Gegengelesen.

        • Bersarin  On Mai 14, 2013 at 23:36

          Natürlich muß es, bevor als Leserinnen und Leser gelesene Leserinnen und Leser sich glaubten zu verlesen, heißen: „Privilegiertenmuschi“. Ein schönes Wort.

          • ziggev  On Mai 15, 2013 at 07:50

            Wie wärs, das mal in der Entwicklung zu sehen – und nicht als imaginerter Wohnungskapitalist? Kenne da so nen Burschen, nen Schwarzen aus Togo, in den 70ern hier sozialisiert, großer Fan von Helmut-Schmidt usw., der mir ganz klar erzählte, die hätten i.d. 70 immer nur zur Untermiete, irgendwo auf Dachböden gelebt.

            Kenne da selber so Leute, für die ich ab und zu gearbeitet habe, die lieber das geerbte Haus an ein schwules Pärchen vermieteten – aber selbiger auch aus engagierten Familie stammend. Es hängt halt vom Wohlwollen des (privaten) Vermieters ab.

            Aus kapitalistischer Perspektive immer dieses große Wohlwollen!

            Als hätte sich hier alles mit einem Schlag eändert!

            • hf99  On Mai 15, 2013 at 08:17

              Das Ersaufen des Rechts im Mistloch der Gnade…natürlich hast Du Recht!

        • hf99  On Mai 15, 2013 at 08:00

          Privilegiertenmuschi – das ist jetzt aber hart. Als Provokation indessen gut. Ich nenne es das Überlagerungsphänomen. Selbstverständlich glaube ich Sow jedes Wort, ich weiß, dass sie Recht hat, Recht haben muss, sie muss schlimme Erfahrungen hinter sich haben und weiterhin machen, ich kann da auch einige Storys erzählen; insbesondere über den Rassismus der Gesättigten (besonders widerlich!). Sow ist als Schwarze (oder PoC oder was immer man da jetzt sagen ‚muss‘) zweifellos massiv diskriminiert worden, wird es jetzt noch. Zugleich ist sie als Bertelsmannautorin und Moderatorin (öffentlich-rechtlich) natürlich a u c h deutlich privilegiert, hat entsprechend „Ausstellungsfläche“ (wie Rühmkorf das immer so herrlich nannte), und von jemand, der oder die politisch arbeitet, erwarte ich, sorry, dass das Phänomen Bertelsmann reflektiert wird. Andere machen andere Berufserfahrungen. Wie durch Zufall fällt mir da die Story eines Studienabbrechers ein, der seiner Firma einen Neuauftrag im Umsatzwert von knapp einer Million akquiriert hat, und während seine Vorgesetzten die Prämien einstrichen, wurde er – natürlich Zeitvertrag! – mit einer Vertragsverlängerung von 3 Monaten „belohnt“… Auch das sind Erniedrigungserfahrungen. Und wenn dieser weiße männliche Studienabbrecher, der „schwer, wie ihr, ums bißchen Leben kämpft“ (Tucholsky) sich dann anhören muss, er sei auf der Täterseite und habe sein Täterdasein zu reflektieren, weil ja weiß, männlich, Hete, kein Jude, dann wird er zu Recht ein bißchen sauer.

          Solange die auf verschiedenen Ebenen jeweils Unterdrückten sich gegenseitig fertigmachen (ich…nein, ich…nein, ich bin der Allerunterdrückteste) können wir die Sache vergessen. Solange wir uns gegeneinander ausspielen lassen. Und an dieser Stelle hat die gute alte linke Redeweise vom Nebenwiderspruch denn doch eine gewisse Berechtigung: Der Kernwiderspruch ist der zwischen Macht und Ohnmacht – worin Ohnmacht auch immer sich niederschlagen mag!

          Warum ist diese Einsicht so schwer?

          Ceterum censeo: Im Übrigen bin ich dafür, dass die Linke endlich ihr innerlinkes Unterredungsgebahren klärt…

  • genova68  On Mai 14, 2013 at 10:08

    schon wieder ein kommentar futsch. man kann wordpress auch praktischer einstellen, hartmut.

  • Lemmy Caution  On Mai 14, 2013 at 18:50

    Ich kann dem weitgehend zustimmen. Ich find die aber voll unbedeutend und rein rhetorisch. Früher war ein radikaler Diskurs mal ein sinnvolles Mittel für Veränderungen. Alice Schwarzer etwa in ihrer Anfangszeit. Aber das funktioniert heute so nicht mehr. Die wird meines Wissens nach nicht mal in Talkshows geladen. Rassismus ist eine primitive Haltung, dies überall auf der Welt gibt. Da ist Deutschland sicher nicht schlechter als anderswo.

  • summacumlaude  On Mai 14, 2013 at 21:24

    Das W bei CW kann man ja auch als winner übersetzen. Folglich müsste jeder, der in einer „looser“verachtenden Gesellschaft zu den „Winnern“ zählt, sich mit dieser privilegierten gesellschaftlichen Stellung auseinandersetzen. Frau Sow zählt fraglos zu den „Winnern“. Setzt sie sich damit auch schön kritisch auseinander oder gelten da auf einmal andere Regeln? Gilt das critical nur, wenn die Anderen reflektieren müssen?
    Noch etwas kommt mir bei CW hoch: Mein durch Arbeits- und (früher) Fußballumfeld so schön spontanisierter und normalisierter Umgang mit dunkelhäutigen Menschen („Hey white guy, good technique, very good technique!“) wird nun wieder fragend verkrampft. Erwartet nun J. (neuer Kollege aus Kameroun) von mir CW-Bekentnisse? Wahrscheinlich nicht – aber wer weiß das schon. Was hilft mir und ihm CW? Da war das gemeinsame Fußballspielen und der gemeinsame Wein hinterher hilfreicher.
    Ich weiß, das sind keine neuen Einwände – und sind auch nur halb ernst gemeint.
    Denn im Ernst: Die Bedeutung von CW ist doch wohl ehr‘ niedrig anzusetzen. Ich würde kein allzugroßes Diskursfass öffnen. Allemal darf man seinem Feind und erst Recht nicht seinem „Feind“ zu lange in die Augen schauen (Tabori). Dann ist er nämlich schnell keiner mehr.
    Zuletzt: Mit der Analyse, dass die Diskreminierung dubkelhäutiger Menschen nicht Ausländerfeindlichkeit sondern Rassismus darstellt, hat Frau Sow natürlich Recht.

    • hf99  On Mai 14, 2013 at 22:07

      Man muss natürlich auch differenzieren. Sow hat in vielem schlicht Recht, während die Hanselinnen, die der großartigen Rutschky „Täterschutz“ vorwarfen (oder was auch immer die da im einzelnen gelallt haben) einfach nur strunzdoof waren. Die Antideutschen hingegen waren ursprünglich Klasse („Deutschland, halts Maul!“ – mit Marlene-Dietrich-Plakat…das sehe ich auch heute noch so!) und mutierten dann erst zur schlimmen Antisemitismusriecherei.

  • summacumlaude  On Mai 14, 2013 at 22:07

    Diskriminierung natürlich und dunkelhäutig – sorry

  • che2001  On Mai 15, 2013 at 14:23

    Bei der Mißbrauchsgeschichte kamen mehrere ziemlich eklige Komponenten zusammen. Also erstens diejenigen, die vorverurteilten, ehe die Schuld bestimmter Personen überhaupt festgestellt war. Dann so Moral-PC-Linke, die sich bis dato keinen Deut um sexualisierter Gewalt ausgesetzte Kinder gekümmert hatten, die sich dieses Themas aber annahmen, weil die Wehrlosesten der Wehrlosen gut als reine Objekte des eigenen Mitgefühls sich instrumentalisieren ließen bzw. sich über das Beschäftigen mit dieser Thematik die eigene moralische Integrität besonders hervorheben ließ, also eine getarnt-narzisstische Handlungsweise (aus den gleichen Gründen kümmerte mensch sich, als die Karawane von den Mißbrauchsopfern weitergezogen war um Tiere als noch reinere Opfer bzw. wurde vegan, manchmal war die Reihenfolge umgekehrt). Und drittens ein Wiglaf Droste, der diese Mechanismen durchschaute und verspottete, dabei aber ganz und gar ungebremst zum Victim Blaming überging. Was dabei erfolgreich untergepflügt wurde war die ernsthafte, gewissenhafte und verantwortungsvolle Solidarität mit den Opfern.

  • hf99  On Mai 15, 2013 at 16:17

    „dabei aber ganz und gar ungebremst zum Victim Blaming überging“ diese Beobachtung finde ich wichtig.

    Ich bin gegen den Du -hast-vor-15-jahren-mal-Neger-gesagt-also-bist -Du für-alle-Zeiten-schuldig-schuldig-schuldig-Diskurs. Disqualifiziert! Lebenslang!

    Ich bin aber auch gegen den widerwärtigen ich-sage-wieder-Neger-weil-das-die-linken-Spießer-so-ärgert-hähähä-Gestus. Ach, wie sind sie „mutig“…

  • Kirsten Mainer  On Juni 1, 2013 at 09:43

    Eine traurige Debatte, da so provinziell. Ein Blick jenseits der Grenzen der BRD hülfe.
    Jedes Land hat seine Provinzlinge; die deutschen „country bumpkins“ sind einem betrüblicherweise so gut bekannt.
    Gute Analyse, Herr Bloggist !

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