Fall Bence Toth II

Hier ein Link, der vorderhand die Sache in einem anderen Licht erscheinen läßt. Allerdings stellen sich mir auch hier so manche Fragen:

– Toth soll die Parkautomaten beklaut haben…ist das nachgewiesen, oder bloß ein „Bild“ des Gerichts?

– Zitat: „Eine weitere DNS-Spur des Angeklagten wurde am Sakko der Getöteten sichergestellt. Benedikt T. hatte dies mit dem Auffinden der Leiche erklärt. Dabei, so seine Version, sei eine Übertragung von genetischem Material, etwa einer Haarschuppe, jederzeit möglich gewesen. Die winzige Spur lag aber in einem Bereich des Sakkos, der nicht so leicht zugänglich war.“ Who cares! Die beiden hatten dauernd Sozialkontakt. Diese DNA-Spur belegt gar nichts. Ferner, Zitat: „Gegen die Version des Angeklagten spricht aus Sicht der Richter auch, dass einige andere intensiv mit der Leiche befassten Personen (Sanitäter, Ärzte) kein DNS-Material hinterließen.“ Wenn das so ist, hat die Spurensicherung ungeheuer geschlampt…oder die DNA-Beweise sind manipuliert. Sorry. Aber ein Rettungsmediziner, mein Bruder ist einer, kümmert sich nicht darum, ob er DNA-Spuren hinterläßt, sondern der rettet. Das Retten des Lebens hat eindeutig Vorrang. Und selbstverständlich werden bei solch einer intensivmedizinischen Behandlung DNA-Spuren hinterbracht. Die Münchener Spurensicherung hat wirklich keine DNA-Spuren des Rettungsteams gefunden? Dann ist die KTU in München inkompetent – was ich einfach nicht glauben mag.

– Wiederum Zitat: „Das Verhalten des Angeklagten nach der Tat lasse ebenfalls nur den Schluss zu, dass er seine Täterschaft vertuschen wollte. Am Tag nach der Tat sei er nach Augsburg gefahren, angeblich, um einen Freund zu besuchen. Auf dieser Fahrt habe er dann aber wieder umgedreht. Die Ermittler vermuten (meine Hervorhebung, hf), dass er auf dieser Fahrt Tatwaffe und -kleidung verschwinden ließ. Außerdem soll(meine Hervorhebung, hf) er an einer Tankstelle einen 500-Euro-Schein aus der Beute gewechselt haben.“ Soll, hätte, könnte. „Und bei Regenwetter ist das umgekehrt.“ (Dr. jur Tucholsky) Was beweist das? Ein eiskalter, planender Täter (von einem solchen scheint das Urteil ausgegangen zu sein) schmeißt die Tatkleidung beim nächsten Waschcenter in die Maschine und entsorgt sie dann beim roten Kreuz; die Tatwaffe landet in der Isar. Wozu nach Augsburg fahren?

Selbst mit diesen Infos: Es kann alles auch anders erklärt werden – und zwar, wie RA Peter Witting zutreffend sagt, nicht bloß theoretisch. Entscheidend bleibt das „Grundlabel“, wie ich es nenne, welches Bence Toth, als Studienabbrecher, von vorneherein negativ sieht. Man erzähle mir nichts: Toth kurz vor dem Examen wäre im Leben nicht verdächtigt worden. Das bedeutet nicht, das Motiv so, wie es Anklage und Urteil unterstellen, sei völlig abwegig. Aber wer weiß, wie Charlotte Böhringer reagiert hätte, wenn der unstreitig intelligente Toth ihr seinen Studienabbruch plausibel erklärt hätte. Wirklich mit Enterbung? So stellt sich das, Entschuldigung, eher im Kolportageroman dar. (Lemma: Wir wissen ja gar nicht, ob Bence Toth überhaupt wußte, dass er Erbe ist.) Das Urteil sieht für mich wie folgt aus: Unter der Voraussetzung, dass Toth wusste, dass er Erbe ist (unbewiesen!), und unter der Voraussetzung, dass Charlotte Böhringer Toth definitiv enterbt hätte, wenn sie von seinem Studienabbruch erfahren hätte (unbewiesen!), ist es so-und-so. Und das, ein zweites mal Entschuldigung, scheint mir nicht zu reichen. Für eine besondere Schwere der Schuld schonmal gar nicht. Übrigens, ergänzend: Normalerweise – Böhringer war in der Münchner Szene aktiv, hatte einen Stammtisch – redet man zumindest mit seinem/ihrer besten Freund/besten Freundin über so etwas. Es hat nicht eine Zeugin, nicht einen Zeugen gegeben, die oder der bekundete: „Die Charlotte hat mit mir über ihren Neffen Bence gesprochen, und wie enttäuscht sie doch sei, sie werde ihn wohl enterben, zumindest denke sie über so etwas nach“ etcetc. Nichts.

Ich wiederhole mich: Der Fall ist nicht so eindeutig wie z.B. die Fälle Brühne/Fehrbach oder Knox/Sollecito, aber es gibt Fragen, Fragen, Fragen.

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Kommentare

  • Dirk  On April 18, 2013 at 23:15

    Ich weiss nicht ob du den Link schon kennst, es kann sein, dass es zu einem Wiederaufnahmeverfahren kommt.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/parkhaus-mord-verurteilter-hofft-auf-neuen-prozess-1.1266119

    „Tatsächlich hatte die Einzelrichterin der 4. Zivilkammer am Landgericht München I im April und November 2011 eine mehrtägige Beweisaufnahme durchgeführt (die SZ berichtete ausführlich). Und die Rechnung ging offenbar auf: Nachdem sie viele Zeugen aus dem Mordprozess noch einmal angehört hatte, erklärte Zivilrichterin Brigitta Steinlehner-Stelzner, sie habe erhebliche Probleme mit der Urteilsbegründung des Strafgerichts: Für sie seien entscheidende Indizien bislang nicht überzeugend nachgewiesen, teilte die Vorsitzende in einem Hinweisbeschluss an die Parteien mit.“

    • hf99  On April 18, 2013 at 23:20

      Kannte ich. Mal abwarten. Bei Harry Wörz war es ähnlich – nur hatten dort, übertrieben siegessicher, die doofen Polizeier selber den Zivilprozess angestrengt, die wollten von Harry Wörz dann auch noch 300.000.- Euro haben. Und sind voll reingefallen. Dennoch gibt es für Wörz keine Genugtuung mehr. Es wird keinen neuen Prozess gegen den mutmaßlich wahren Täter geben.

      Schlimm genug, dass man den Zivilprozesstrick ergreifen muss, um eine echte Revision zu erlangen. In unserer Justiz stimmt so manches nicht.

  • summacumlaude  On April 19, 2013 at 12:49

    Dass die Ersthelfer keine Spuren hinterließen, könnte mit der professionellen Schutzkleidung zu tun haben, die man im allg. bei solchen Einsätzen als Infektionsprophylaxe trägt. Ein halbwegs intelligenter Mörder trüge aus anderen Motiven eine solche Kleidung jedoch auch – ich glaube so herum wird ein Schuh draus. Eine Spur an schwer zugänglicher Stelle eines Sakkos? Was heißt das? Hat der Neffe möglicherweise seiner Tante mal aus dem Sakko geholfen? Es mal gereinigt (und dann ironischerweise Spuren hunterlassen)? Man hatte ja Kontakt! Wieso erklärt eine solche Spur zwanglos einen Zusammenhang zur Tat?
    Nun: Für eine kritische Gesamtwürdigung des Geschehens fehlen mir zu viele Informationen. Man muß schon zugeben: Anhand dessen, was man sich so zurechtgooglen kann, KÖNNTE es so gewesen sein, wie das Gericht es sieht. Die behauptete Zweifelsfreiheit aber erschließt sich mir nicht. Und bei so einem harten Urteil muß man jenseits des Zweifels operieren.

  • Gioconda  On April 19, 2013 at 17:28

    In dem Film über Bence Toth http://www.youtube.com/watch?v=yuxw3mb3hkA
    erfährt man, dass sich in Frau Böhringers Spülmaschine ein Glas mit bis heute nicht geklärter DNA befand. Dies hat wohl in keiner Instanz irgendeinen Richter weiter beeindruckt.

  • hf99  On April 19, 2013 at 18:05

    @ summa wie sagte es mal eine Kriminalbiologin so herrlich: Inzwischen könne sie feststellen, wann einer nur mal eben durchs Zimmer gegangen sei. Einzelne Hautschuppen reichen inzwischen hin. Vermummen sich Rettungssanis derart, dass sie gleichsam wie die von der Spurensicherung eingehüllt sind? Deine sonstigen Überlegungen stimmen natürlich. Indessen: Man hat so gar nichts an Charlotte Böhringer gefunden – obwohl sie zweifellos Sozialkontakte hatte. Merkwürdige Spurenlage. Warum soll ein intensiver rettungsversuch keine DNA hinterlassen, die Ermordung aber sehr wohl? Bei mir in der Wohnung müssten sich Spuren von dutzenden von Personen auffinden lassen. Oder wollte man nur Spuren von Toth finden und dachte sich dann „Treffer versenkt!“??? Soll ich doch hoffentlich nicht glauben, dass da einseitig ermittelt wurde. Man müsste die Gutachten lesen und mit Fachleuten besprechen…

    @ Gioconda: das ist eben die Spur, die den Fall so merkwürdig mit dem Fall Ursula Herrmann verschränkt. Wie immer sie zu deuten ist – sie einfach für unbeachtlich erklären geht wohl nicht gut an.

    Ansonsten generell: Der Fall ist natürlich keineswegs so eindeutig wie Knox/Sollecito (die beiden waren ja nun definitiv unschuldig). Abere Fragen kommen einem da schon hoch. Und wenn man sich dann durch die Blume anhören muss, dass es Gerüchte gibt, Richter Götzl würde immer mal wieder gerne derart die Hauptverhandlung durchpeitschen, und weiß, dass er eben derjenige Richter ist, der jetzt den NSU-Prozess führen soll…das Desaster hat man ja mitbekommen…also, ich weiß nicht. Vertrauenserweckend ist das nicht.

  • summacumlaude  On April 19, 2013 at 18:33

    Also ein intensiver Rettungsversuch – oder war es lediglich eine Leichenschau? – hinterlässt auf dem Sacko nicht notwendig Spuren, da dieses zuvor vom halbvermummten Personal abgelegt wird! Zur Reanimation mit aufgeklebter EKG-Ableitung gehört ein freier Oberkörper. Spuren beim Entkleiden, wenn man selbst geschützt ist? Das muß nicht sein. Eher Spuren des Opfers an der Schutzkleidung. Oder Spuren der Retter auf dem Oberkörper, der ja bei einer Kardiopulmonalen Reanimation massiv traktiert wird. Ist das untersucht worden? Wie war die Auffindesituation. Ist reanimiert worden?
    Wenn nicht dann fand lediglich eine Leichenschau statt. Die sollte zunächst bei einem entkleideten Körper stattfinden – es sei denn, erkennbar war ein nicht-natürliches Ereignis die Ursache für den Tod. 24 Schläge scheinen mir durchaus sofort erkennbar zu sein, also Hinweis auf einen nicht-natürlichen Tod. Dann muß die Leichenschau sofort beendet werden. Die Leiche bleibt bekleidet und Spuren sind nicht nachzuweisen.
    Nun ja, an diese Regel (die Leiche bei nicht-natürlichem Tod NICHT zu entkleiden) wird sich nicht immer gehalten, aber es sollte so sein, weil die Gesamtschau ja Aufschlüße über die Todesumstände gibt.
    Was wichtig ist und weswegen ich so genau nachhacke: Man sollte sich nicht zu sehr auf fehlende Spuren der „Retter“ (die dann ja keine waren) kaprizieren, wenn man die genauenm Umstände nicht kennt – das ist alles durchaus erklärbar. Andere Umstände lassen mich viel stutziger werden als diese fehlenden Spuren. V.a. der Fall Herrmann. Das gibts doch gar nicht. Noch ein Heidelberger Phantom?

    • hf99  On April 19, 2013 at 19:18

      Toth, der selber Auffinder war, hat, nach unwidersprochenen Angaben, auch war wohl eine Zeugin zugegen, die Lebensfunktion geprüft etcetc. Also dass es dort, von den normalen Sozialkontakten zur noch lebenden Tante mal abgesehen, Spurenübertragung gab, ist klar. Sich darauf zu kaprizieren, wie das urteil (nach dem bericht der Süddeutschen) es tat, scheint mir also auf der schieren Faktenebene schlicht falsch. Im übrigen hat d as G e r i c h t ja hervorgehoben, es gäbe keine Spuren der Rettungssanis, und dies belaste Toth schwer…was es eben nicht tut! Ob reanimiert wurde, weiß ich nicht; Böhringer war schon viele Stunden tot.

      Fall Herrmann: Ja, das ist skurril. Aucbh ich musste sofort an das Heilbronner Phantom denken. Was daraus inzwischen geworden ist, wissen wir.

  • spartacus12  On Juni 26, 2013 at 16:08

    Unsere Medienagentur beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit dem Fall Toth. Vor allem deshalb, weil wir von seiner Unschuld überzeugt sind. So viele für Bence Toth sprechende „Zufälle“ wie in diesem Fall scheinen schier unmöglich. Was sehr bedenklich erscheint ist, dass Bences Fall in Vergessenheit gerät. Nur wer die Diskussion am Leben hält, erfährt sohin Wichtiges, was sonst – höchstwahrscheinlich – in Vergessenheit gerät. Das heißt, wir hätten möglicherweise dann einen „fogotten prisoner“ mit all seinen Konsequenzen. Näher Infos auf::http://kreativmedia-arge.at

  • spartacus12  On Juni 27, 2013 at 14:15

    Ich bedanke mich für die Veröffentlichung und möchte noch einiges daraufsetzen, nämlich:

    10 Punkte, welche die Indizienkette sprengen könnten:

    1. Warum erteilt frau/man unserer Medienagentur Besuchs- und Interviewverbot bezüglich Bence: War hat da etwas zu befürchten oder zu verbergen?

    2. Ein Charakter – so wie ihn seine Verwandten und seine Freunde beschrieben haben – kann unserer Meinung nach nie so „abgebrüht“ sein, dass er die Lebensfunktionen der zuvor von ihm Ermordeten in aller Gelassenheit überprüft mit dem Risiko, dass Genmaterial an ihm haften bleibt.

    3. Die als sehr reinlich beschriebene, leider verstorbenen Charlotte Böhringer, war allseits bekannt dafür, dass sie JEDEN Tag die Küche auf Hochglanz brachte. Also steht zu befürchten, dass sie – weil sie ja schon tot war – die Küche nicht mehr gereinigt hat. Sie hatte nachweislich Besuch in der Nacht ihres Todes. Und da plötzlich findet frau/man einen Gen-Bezug, welcher eindeutig aus dem Fall Ursula Hermann stammt, weil nicht mehr gereinigt. Dieser Spur ging die Staatsanwaltschaft nicht nach und kommentierte: „Sind irgendwie hineingekommen“… (Wortwörtlich: Staatsanwalt Kronester in einem Zeitungsinterview).

    4. Ich möchte Bence nichts unterstellen, aber die „Versuchung“ zwei fünfhundert-Euro-Scheine mitzunehmen, könnte vorhanden gewesen sein, besonders dann, wenn man als nicht sehr erfolgreicher Student Geld braucht (dies ist aber nur eine Vermutung, jedoch stimmt dies zum Nachdenken an, weil er sich sicherlich geschämt hätte, seine tote Tante am Tatort nächsten Tag bestohlen zu haben und dies auch noch zugeben zu müssen…).

    5. Das Gutachten der Schweizer Tatrekonstrukteure, welche dem Täter eine andere Händigkeit bescheinigten, als jene von Bence, Filme beweisen das!.

    6. Wie soll frau/man ein Alibi nachweisen, wenn er/sie alleine geschlafen hat?

    7. Ein Jurastudent, auch wenn er nicht so erfolgreich war, ist nicht so unglaublich „dumm“ die Tat anzuzeigen und dann noch als Indiz gegen sich die Fünfhundert-Euro-Scheine mitzunehmen, es sei denn sein Gehirn hätte kurzfristig ausgesetzt…

    8. Solange frau/man lebt ist eine Diskussion, ob jemand erbt oder nicht moralisch kaum eine Frage, den Pflichtteil hätte er ja sowieso bekommen. Über ein darüber hinausgehendes Erbe kann er, musste es aber nicht gewusst haben.

    9.Ein guter Bekannter und Kollege aus Bayern kämpft schon seit Jahren um die Enthaftierung des verurteilten „Hermann-Mörders“, weil er glaubt den wirklichen Täter zu kennen und der Staatsanwaltschaft. unserer Medienagentur und auch Herrn RA Witting Beweise angeboten hat. (Falls jemand interessiert ist, meldet euch bitte unter: redaktion@kreativmedia-arge.at, ich leite dann das Schreiben weiter, auch er wird sich zuverlässig melden, falls es jemanden interessiert.

    10.Die Wertung der Zivilrichterin im Erbunwürdigkeitsverfahren bezüglich der Beweiskette (kennt ja schon jeder, denke ich und noch drei weitere Punkte möchte ich integrieren: Die Ermordete hat Kontaktanzeigen nach dem Tode ihres Mannes aufgegeben (Hinweis auf nächtlichen Besuch…). Wir betreiben einen Zeitungsvertrieb und wissen aus eigener Erfahrung, wie schlampig oft Kolporteure (ist übrigens ein harter Job mit wenig Schlaf) arbeiten. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Kolporteur geirrt hat und aus Müdigkeit die Zeitungen vor Bences Tür geworfen hat, weil er in der Nähe wohnaft war obwohl sie eigentlich einen anderen Rayon betrafen. („Not macht eben erfinderisch…“, besonders dann, wenn frau/man müde ist.). Schließlich und endlich die bekannte Aussage des Steuerberaters (ebenfalls entlastend).

    Da unser Team Bence wieder einmal die Titelseite widmet, hier der Link: http//:kreativmedia-arge.at (unter dem Punkt Tatmotiv und Preview als pdf-aufrufen.

    Und das soll alles purer Zufall sein? – meint
    spartacus12

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