Salafist war Beinahpolizist

Und wieder hat eine der Terrorverdächtigen unklare Bezüge zu den Ermittlungsbehörden gehabt:

Einer der Verdächtigen war laut „WAZ“ Anwärter auf einen Posten bei der Polizei. Erst kurz vor der Vereidigung soll er gestoppt worden sein.

Denn:

Ein Jahr lang habe Koray D. in einem Essener Schießsportverein trainiert, heißt es in dem Bericht. Dort habe er auch eine Neun-Millimeter-Pistole bestellt und kurz vor seiner Vereidigung für den Polizeidienst auf eine rasche Lieferung gedrängt. Ermittler hätten daraufhin die angestrebte Polizeikarriere von D. gestoppt. So sei „Schlimmeres“ verhindert worden.

Na Mensch, Gottseidank! Da haben wir ja noch mal Glück gehabt. Diese Terrormusels aber auch wieder! Toi toi toi! Die deutsche Polizei? Find ich Klasse…

(PS: Wenn einer einen Verbrecher kennt, der zur Polizei geht und gleichzeitig derart auffällig an Waffen rankommen möchte – das wüßte ich dann gerne. Ich wollte immer schon mal einen Komplettdussel kennen lernen.)

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Kommentare

  • piet  On März 19, 2013 at 10:35

    Für jeden popeligen Sklavenjob in „sicherheitsrelevanten“ Bereichen muß Du den staatstreuen Offenbarungseid ablegen und dich durchleuchten lassen. Es sei denn, na klar, du bist als zuverlässiger Kamerad bekannt, nicknack.Die deutsche Polizei hat anscheinend andere Maßstäbe ? Die haben den schön auflaufen lassen. Die Abschußliste , neben der eine scharfe Knarre UND Sprengstoff lagen (ha,ha), war die offizielle Kandidatenliste von Pro Arschloch. alles sehr konspirativ.

  • ninjaturkey  On März 19, 2013 at 11:13

    Ein Salafist bei der Polizei? Ne, das geht nicht. Am Ende kämen auch noch Rechtsnationale in den Staatsdienst.

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