false flag in Luxemburg

Gar nicht mitbekommen. (via burks) Ich weiß nicht mehr, welche Userin, welcher User hier im Blog einmal sinngemäß kommentierte: Es sei deprimierend, dass sich die Wirklichkeit immer wieder so zeige, wie das allerkleinste Weltverschwörungsfritzchen sie sich vorstelle. Es geht hier nicht mehr um „haltlose Spekulationen von Verschwörungsirren“. Peter Urbach, Celler Loch, Verena Beckers Geheimdienstkontakte (nett, dass SpON das „altbekannt“ findet…und „ab 1972“ gleich mal en passant ausschließt) sind hard facts, und über den NSU und die multiplen Geheimdienstskandale, die mit ihm zusammen hängen, müssen wir doch kein Wort mehr verlieren. Mal sehen, wie sie in Luxemburg den Freispruch begründen… Ggfls gibts auch eine symbolische Verurteilung.

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Kommentare

  • Nobs  On März 19, 2013 at 17:08

    Zu false flag in Luxemburg kam bei telepolis noch was nach:

    „Wie das Luxemburger Wort berichtet, belastet auch ein deutscher Zeuge die Luxemburger Schlapphüte, die für die Einbrüche und Sprengstoffdiebstähle in den fraglichen Jahren verantwortlich sein sollen: Ein ehemaliger Mitarbeiter der Verwaltung des Bundestags, ein Duisburger Historiker, sagte aus, dies habe ihm sein inzwischen verstorbener Vater anvertraut – ein BND-Mann. Luxemburg sei der ideale Ort für solche Übungen von GLADIO-Saboteuren gewesen, weil das Land im Jahr 1984 die Haager Konvention zum Verbot von Sprengfallen noch nicht unterzeichnet hatte. Die Attentate hätten die Bevölkerung terrorisieren und politisch auf einen Rechtsruck einschwören sollen.“

    Soso.

    http://www.heise.de/tp/blogs/6/153934

  • Nobs  On April 14, 2013 at 10:50

    Da es noch niemand aufgegriffen hat, möchte ich auf das Interview mit Andreas hinweisen, Der Duisburger Historiker, Sohn von «Stay Behind»-Leiter des Bundesnachrichtendiensts, Johannes Kramer alias «Cello» packt dort brisanteste Infos auf den Tisch, v.a. bzgl. Oktoberfestattentat. Sein Vater hat die Bombe dafür gebaut, Sprengstoff kam aus NATO-Depot in den Niederlanden. Lemke war ein nützlicher Idiot von Kramer, der die Waffendepots bei Uelzen verwaltete. Der bekam in der U-Haft Besuch von 2 BND-Agenten. Alles aus Erzählungen seines Vaters.

    http://www.jungewelt.de/2013/04-13/003.php

    • hf99  On April 15, 2013 at 00:24

      Danke für den Link. Nicht, dass es überraschen würde. Aber man schluckt schon…

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