BND ist antisemitisch

Die USA hätten sich bisher politisch und militärisch deshalb so massiv im Nahen und Mittleren Osten engagiert, weil sie von den dortigen Energielieferungen abhängig gewesen seien. Bald könnten die Vereinigten Staaten aber komplett auf Lieferungen aus der Region verzichten, sagt die BND-Studie voraus. Damit werde „die außen- und sicherheitspolitische Handlungsfreiheit“ für die Regierung in Washington erheblich zunehmen.

Wie bitte? Es ging während des gesamten Nahostengagements des Westens gar nicht um Auschwitz und um Israels Existenz, nicht um gelebte Moral, sondern um Öl? Diese eigentlich typisch linksantisemitische These (jüdische Selbsthasser wie Chomsky natürlich immer vorneweg) wird auch von den Analytikern des BND vertreten? Es waren imperiale, machtpolitische, ökonomische Gründe? Jungle World, übernehmen Sie! Es! ist! ja! em!pör!end! Und was wird erst sein, wenn es „die Ostküste“ (ätsch!) selber genau so sieht! Sind a-alles A-Antisem-semiten!

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Kommentare

  • ninjaturkey  On Januar 18, 2013 at 08:32

    Soll das heißen, dass auch in Afghanistan, Somalia, Lybien und Mail…

    Nein, das mag ich gar nicht glauben.

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