Nietzsche-Steinbruch VII

4 [194]

unser Auge sieht Falsch, es verkürzt und zieht zusammen: ist das ein Grund, das Sehen zu verwerfen und zu sagen: es ist nichts werth?

Wie unfassbar schön, also wahr, diese Sätze, diese Einsichten sind. Hier verzeihe, hier liebe ich…obwohl ich nicht vergesse, was mich „Nein“ sagen läßt.

Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

Kommentare

  • Knut  On August 25, 2012 at 14:09

    Da passt Deine Metapher des Steinbruchs: Während des Grabens findet man einige brauchbare Steine, einigen Müll, vielleicht sogar giftige Substanzen, aber dann auch wieder einen Edelstein.

    • hf99  On August 25, 2012 at 15:00

      Interessantes Problem: Sind Thesen wie jene von den Minderwertigen, die es auszurotten gälte, der Preis für Schönheit? Zahlt man einen Preis für Kunst, und wenn ja: welchen?

Trackbacks

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: