Hausmitteilungen

a) neu in der Blogroll: Katharina König. (U.a. deswegen, Katharina König macht da, so mein Eindruck, einen hervorragenden Job.)

b) Ich rauche nicht mehr. Schon vorher wäre der Begriff „schlank“ ziemlich kühn gewesen; die 5 Kilo, die ich jetzt noch drauf gepackt habe, nerven mich aber final. Es gibt auch Dicke, deren Kilos sich wohl proportioniert auf ihren Körper verteilen, und ich bin gar kein Schlankheitsfetischist, aber ich fühle mich derzeit nicht wohl in meiner Haut. Hat jemand Tipps, wie man schnell und effizient ein paar Kilos verliert? Noch ein paar Takte zum Thema Rauchen: keine Sorge, ich werde nicht zum fanatischen Konvertiten mutieren; und die selbstgefälligen Aggressionen, mit denen Nichtraucher Raucher überziehen, finde ich nach wie vor zum Kotzen. Ich bin zB für das Rauchen in Kneipen.

c) Wens interessiert: nein, ich habe mein Geld immer noch nicht. Gütetermin ist verschoben, weil der Beklagten wenige Tage vor dem seit Monaten fest stehenden Termin auf einmal einfiel, dass unabdingbare Termine…hahaha. Inzwischen darf es als relativ sicher gelten, dass die Beklagte systematisch Eingehungsbetrug begeht; jedenfalls habe ich mehrere andere Geschädigte auftreiben können, denen das Entgelt ebenfalls vorenthalten wurde und wird.

d) Lektüre: Richard Hughes, In Hazard – großartig, nur vordergründig ein Conrad-Epigone. Stevenson, Kidnapped und Catriona, Kindheitserinnerungen wg Adventsvierteiler, aber in jedem Fall tolle Literatur und trotz mancher Abenteuerkolportage-Tricks im Plot denn doch mehr als „nur“ spannende Jugendliteratur. haben mich meine Kinder drauf gebracht; die lesens auch gerade begeistert.

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Kommentare

  • KL  On August 5, 2012 at 15:24

    Ich habe selbst gesehen, wie man mit einer strikten Beachtung der Montignac-Methode gesund abnehmen kann. Ich war vorher gegen jede Diät skeptisch – muß selbst keine halten -, habe aber von einem Biologen gelernt, daß die Grundidee richtig ist (baut auf einer Mischung von Physiologie und Psychologie auf) und vor allem: an ihm selbst gesehen, daß sie wie eine Verjüngungskur wirkte, als er sie mit knapp 70 Jahren erprobte. Eine weitere Bekannte hat über zwei Jahre 40 Kilo weggearbeitet; sicher ein Sonderfall, aber zeigt, daß es möglich ist. Vor allem: sie hält es durch. Es gibt nur wenige strenge Regeln, hauptsächlich Beschränkung der Lebensmitteltypen und ‚Umlenken‘ des Naschens. Außerdem bemerkt man den Franzosen am Autor: er bietet gute Rezepte. Ich koche seit Jahren aus Geschmachsgründen nach seinem Provence-Kochbuch. Aber die anderen sind auch gut. Hier zum Einsteigen, Erklärung des Prinzips und Diätpläne für die ersten Wochen: http://www.amazon.de/Die-Montignac-Methode-wissenschaftlich-europaweit-Diätverdrossene/dp/3930989115/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1344172509&sr=8-1

  • ninjaturkey  On August 5, 2012 at 18:32

    Glückwunsch zum Rauchentzug! Hab auch einmal nach einer Phase von zwei Schachteln an Tag, mehrere Jahr nicht geraucht, es dann wieder moderat angefangen und bis heute auf kleinem Level (2-3 Zigaretten am Tag) gehalten.
    Abspecken ist immer so eine Sache. Bin selbst in diesem Jahr von 110 auf 95 Kilo runter (Stress, Umzug, Renovierung – und einfach zu müde um noch was zu essen) wobei ich zu den Dicken gehöre bei denen sich die Masse ästhetisch ansprechend verteilt (zumindest rede ich mir das immer ein) 😉
    Das einzige was nach meiner Erfahrung dauerhaft funktioniert ist wirklich nur FDH (ich sag Bescheid, wenn ich bei 85 angekommen bin), aber da muss wohl jeder seinen eigenen Weg finden. Alles Gute dabei.

  • altautonomer  On August 5, 2012 at 19:00

    Vergiss sämtliche Diäten. Die Kalorienbilanz muss qualitativ und quantitativ neu aufgestellt werden. Das Ziel: Mehr Kalos verbrennen als aufnehmen (Grundumsatz pi mal Daumen mit einkalkulieren).

    1. Vorschlag dazu (Reduktion input): Zucker und Alkohol (wird ebenfalls metabolisch zu Zucker verarbeitet) weglassen. Auch Marmelade, Süss-Stoff und fructosehaltige Fruchtsäfte (reines Hüftgold).

    2. Vorschlag (Erhöhung output): Mit kurzen Distanzen beginnend mind. täglich 1/2 Std. walken (mind. 60 Takte pro Min.), Joggen (1 km in 7 MIn.) oder 1 Stunde Radfahren mit einem 20er Schnitt. Vom Schwimmen rate ich ab, obwohl es das Skelett entlastet. Jedoch hast Du danach stets einen Bärenhunger.

    Irgendwann hast Du gar kein Bedürfnis mehr, zu rauchen. Anfänger sollten nach der Belastung 1 Stunde keine Kohlehydrate zu sich nehmen, das schrubbt das körpereigene Fett runter. Erst danach dem Heisshunger auf Banane, Brot oder Müsli nachgeben und die Glucosespeicher wieder auffüllen.

    Trotz meiner 8.000-10.000 Rad-km und 1.600 Lauf-km pro Jahr, fällt es mir zunehmend schwerer und es dauert auch jedesmal länger, die Winterreifen wieder von den Hüften zu bekommen. Ostern und Weihnachten heißt für mich auch: 2 x pro Jahr Marzipansaison.

    Also entscheide Dich:Hedonist oder Asket.;-)

  • chriwi  On August 5, 2012 at 19:45

    Zu b) zitiere ich Jochen Malmsheimer:

    „Wenn gutes mehr wird kann das doch nicht schlecht sein?“

    Kof hoch.

  • Saby  On August 6, 2012 at 08:50

    Hallo Hartmut,
    erstmal meinen Glückwunsch zum Nicht-mehr-Rauchen! Wenn Du jetzt zunimmst, liegt es sicher auch daran, dass Dein Körper sich nach und nach entgiftet und dafür zunächst einmal mehr Wasser speichert. Das geht jedoch vorüber, also keine Sorge! (Habe ich mir sagen lassen – ich selbst habe nie geraucht).
    Mein persönlicher Tipp zum Abnehmen: ich selbst habe seit Anfang Juni 12 kg verloren, indem ich a) absolut keine stärkehaltigen Sachen mehr esse (also KEIN Brot, KEINEN Kuchen, KEINE Nudeln, KEINE Kartoffeln, KEIN Müsli, KEINE Pizza, KEINEN Reis – und natürlich KEINE Süßigkeiten! Auch KEINEN Süßstoff!) und b) generell aufs Abendessen verzichte: nach 17 Uhr esse ich nichts mehr bis anderntags um 9 Uhr. Ich zähle keine Kalorien. Alkohol trinke ich ohnehin nie; falls Du nicht ganz darauf verzichten willst, ist Wein jedenfalls besser als Bier (der Hopfen enthält bekanntlich östrogenähnliche Stoffe, die den Fettansatz um Brust und Bauch fördern).
    Für die Proteinversorgung esse ich täglich ca. 150 g Fisch oder 2 Eier oder 200 g Feta-Käse oder 250 g Tofu (Du kannst natürlich auch Fleisch essen – das tue ich nicht – und als Mann auf jeden Fall auch größere Portionen), dazu frisches Obst, Joghurt, sehr viel rohes Gemüse und Salat, und „für den kleinen Hunger zwischendurch“ eine Handvoll Nüsse und/oder Mandeln oder ein Stück Käse; allerdings kommt es nur noch sehr selten vor, dass ich überhaupt zwischendurch Hunger habe. Ich trinke viel (ca. 3 Liter pro Tag), zumeist schwarzen und grünen Tee und Mineralwasser, aber auch Gemüsesaft.
    Ich fühle mich dabei sehr wohl, habe keinerlei Heißhungerattacken und, ja, versuche auch jetzt in den Ferien jeden Tag ca. 1 Stunde flott mit dem Fahrrad zu fahren; sonst radle ich täglich zur Arbeit (8 km hin, 8 km zurück). Viel Bewegung ist wichtig, damit auch tatsächlich das Fett abgebaut wird und nicht etwa die Muskulatur.
    Im Durchschnitt nehme ich pro Tag ca. 200 Gramm ab (es schwankt so zwischen + 300 und – 500 Gramm, also es geht nicht „monoton fallend“ bergab, sondern ein bisschen im Zickzack). Im Grunde liefert die Waage ja nur einen Anhaltspunkt, viel wichtiger ist der Umfang – bei uns Frauen Oberweite, Taille, Hüftumfang, eventuell noch Oberschenkel und Oberarme. Bei Männern reicht wahrscheinlich der Bauchumfang als Maß aller Dinge.
    Wichtig ist, dass man seine Nahrung auf Dauer umstellt, also nicht ein paar Monate Diät macht, um dann mit einem Seufzer der Erleichterung wieder zu alten Gewohnheiten zurückzukehren (und prompt aufzugehen wie ein Hefekloß).
    Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück und gutes Gelingen.
    Liebe Grüße
    Saby

  • genova68  On August 6, 2012 at 16:23

    Glückwunsch zum Nichtrauchen! Meine Empfehlung: zweimal die Woche Joggen. Langsam beginnen, nach einer Weile bei einer Dreiviertelstunde pro Jogging, egal wie schnell. Keine Kilometerzähler und ähnlichen Krempel benutzen, sondern einfach auf den Körper hören. Intensive Denkleistungen sind die Folge. Da kommt pro Joggen mindestens ein guter Blogartikel heraus! 🙂

  • G.W.  On August 7, 2012 at 15:19

    ad b)
    Schauen Sie einmal hier, das ist ziemlich solide und von den IQWIG-Leuten. Es hilft allerdings im Einzelfall nur begrenzt, denn es kommt auf Ihre individuelle Konstellation an. Die medikamentösen Unterstützungen muss man ganz vorurteilsfrei sehen, ich würde aber versuchen, darauf zu verzichten.

    http://www.gesundheitsinformation.de/rauchentwoehnung-kann-ich-mein-gewicht-halten-wenn-ich-mit-dem.641.de.html

    Es gibt mehrere Faktoren beim Rauchen: a) der Grundumsatz, also Verbrauch, wird durch Nikotin erhöht, b) der Appetit gedämpft, c) möglicherweise auch das Fettgewebe direkt reduziert. Komplementär beim Aufhören. Der Einfluss körperlicher Aktivität auf das Körpergewicht ist geringer als vielfach angenommen, unabhängig davon, dass diese sonst nur anzuraten ist. Das Entscheidende ist die Kalorienzufuhr. Vermutlich greifen Sie jetzt (unbewusst) zum Essen, zu Süßigkeiten usw., wo vorher die Bewegung zur Zigarette war, das jedenfalls ist der Normalfall. Mein Ratschlag: Machen Sie sich das bewusst und trainieren Sie sich ggf. sogar eine (ggf. nur mentale) Ersatzhandlung an. Nur als Beispiel: Stellen Sie sich ein Glas oder eine Flasche Leitungswasser bereit, und wenn die Hand, die sonst die Z. nahm und hielt, danach greifen will und nicht weiß wohin, greifen Sie zum Wasserglas. Oder sonst was zum Festhalten und in die Hand nehmen. So können Sie diese eingefahrenen Bewegungen erst umlenken und dann auch flexibilisieren und loswerden. Es ist nämlich nicht alleine die Nikotinabhängigkeit, sondern auch das konditionierte Bewegungsmuster.

  • altautonomer  On August 8, 2012 at 18:08

    G.W.: „Der Einfluss körperlicher Aktivität auf das Körpergewicht ist geringer als vielfach angenommen, unabhängig davon, dass diese sonst nur anzuraten ist. “ Widerspruch.

    Ein Tour de France-Fahrer verbraucht auf 200 km 12.000 Kalorien. Iron-Man 10.000 Kalorien.

    Hier ein Rechner für viele Tätigkeiten:
    http://www.novafeel.de/fitness/kalorienverbrauch.htm

    Ein 85-kg-Mensch, der eine halbe Stunde im gemütlichen Tempo von 7kmh/Kilometer joggt, verbrennt 346 Kcal.

  • ziggev  On August 8, 2012 at 19:52

    ebenfalls Glückwunsch und tolle Idee: Nichtrauchen! das sind ja interessante Tips hier, werde ich mal bestimmten Bekannen – und manches mir selbst – weiterempfehlen!

    Zum Joggen: das geht natürlich auf die Gelenke, und das Blöde daran: das Gewicht, das weg soll und auf die Gelenke drückt, ist ja nun mal schon da. Ich kann aber bestätigen: als ich mir im „Fitness“-Studio den Miniskusriss zugezogen hatte am Teufelswerkzeug „Stepper“ und aufhörte mit dem Joggen – da begann ich zuzunehmen. Da mein Körperbau eher auf lang bis schlaksig und schmal angelegt ist, eher unangenehm, mit Neigung zum Spitzbauch.

    also weiter, Joggen. ich wiederhole jetzt einiges hier schon Gesate bzw. bestätige das dann: auf keinen Fall es auf die Geschwindigkeit ankommen lassen, jedenfalls nicht die ersten Monate/Jahre, das ist absolut wichtig! Und heißt: Kleine Schritte! Je weiter du das Bein nach vorne steckt, umso mehr und mit umso weniger Unterstützung durch die Muskeln wird das Kniegelenk belastet. Stattdessen mit dem Vorderfuß einfach nur kleine Hüpfer in die Luft machen und wieder abfedern. Im Prinzip kannst du das auch ohne dich vorwärts zu bewegen machen. Das hälst du auch ohne voriges Training auf Anhieb locker 1 bis 1 1/2 Stunden durch. Im Prinzip auf der Stelle Laufen bzw. kleine Sprünge in die Lusft machen und mit dem vorderfuß wieder aufkommen, nicht mit den Hacken, das ist eine durchgeknallte Idee von verrückten, man müsse da „abrollen“ usw. – genau dadurch machst du die Gelenke kaputt. Falscher Laufstil, und dann hunderte an Euro für idiotische high-tech-Schuhe ausgeben zum „Abrollen“ – das ist hundertprozentiger Schwachsinn! Inzwischen ist man lägst wieder beim Barfußlaufen, es kommt, wie gesagt, auf den Laufstil an. Und Geschwindigkeit – dazu gleich noch etwas – erreichst du nicht dadurch, dass du deine Beine weit nach Vorne schleuderst, dadurch handelst du dir zusätzlich zur unökonomischen Belastung der Kniegelenke bloß noch eine unnötige Belastung der unteren Rumpfmuskulatur ein, Geschwindigkeit erreichst du dadurch, dass du den Körper so schnell nach vorne schleuderst, dass du es gerade noch schaffst, das Bein nachzuziehen, damit du nicht vorneüber hinfällst. Schau dir den aktuellen Olympiasieger auf 100 m an. Wenn du schnell sein willst, dann musst du so schnell sein, dass du nur noch mit den Vorderfuß dich vorwärts katapultierst.

    dieses Prinzip auch aufs Langsamlaufen anwenden! ich war in meiner Altersklasse Schulbester auf der Mittelstrecke, 800 m, ich habs mein Leben lang so gehalten. Es kommen noch ein paar Sachen hinzu, warum ich diesen Laufstil unbedingt anempfehle: Es dauert eine Weile, bis sich deine Rumpfmuskulatur an den Laufbewegungsablauf angepasst hat. Was ich empfehle, ist dagegen eine einseitige Überbelastung der Fußgelenke. Es gilt hier, wie immer: auf den Körper hören. Aber um „abzurollen“, also mit der Hacke aufkommen und dann wieder mit dem Vorderen Fuß losspringen, – dazu brauchst du eine ausgebildete Rumpfmuskulatur; wenn du lange Schritte machst, dann ergibt sich eine Drehbewegung, also rechts-links, für die du aber eine intakte Rückenmuskulatur haben musst, die darauf trainiert ist. Wenn dies aber nicht der Fall ist, führt dies zu einem unkontrollieten Bewegungsablauf, der niemandem etwas bringt, am wenigsten deinen Gelenken. Sport ist nun mal Sport, d.h. Muskekltraining, die wollen natürlich nicht – aber alles auf die Knochen, die Gekenke schieben, das ist einfach nicht fair! Wenn deine Gesamtmuskulatur dazu ausgebildet ist, dann kannst du vorsichtig mit mittelgradiger Laufgeschwindigkeit, also nicht Sprintgeschwindigkeit, mit dem berühmten „Abrollen“ anfangen. Dass du es richtig machst, merkst du daran, dass dabei der gesamte Körper beteiligt ist, denn es ist eine Drehbewegung. Eine tolle Übung fürn Gesamtkörpermuskelaufbau – aber nicht Laufen im engen Sinne und erst recht nicht „schnell“.

    Jogging soll aber Konditionstrainig sein. Und damit kannst du, wenn deine Fußgelenke es zulassen, schon jetzt sofort loslegen. Kleine Luftsprünge machen und dabei je nach Laune dich langsam vorwärts bewegen. Jeden Gedanken an Geschwindigkeit vollständig aus deinem Gehirn streichen! Wenn es aufs Schnellsein ankommen lässt, hältst du wahrscheinlich die ersten 20 Minuten nicht durch und denkst wahrscheinlich, nee, das war ne Überbelastung, ich brauch ne Pause – und damit lägest du auch richtig. Du hättest nämlich zu viele Muskelgruppen zugleich überelastet – mit verherigen Folgen für die Gelenke. Durch den von mir empfohlenen Stil aber hälst du die ersten 20 Min. locker durch und dann kommt dein Kreislauf langsam in Gang, die Atmung wird schwer und tief – und jetzt geht das Konditionsraining los! Es heißt ja, erst nach 20 Min. Konditionstrainig geht es an die Fettreserven.

    Und klar, wenns irgendwann zuviel wird, dann halt mal eine Strecke gehen! Mit dem von mir empfohlenen Laufstil kannst du selbst dann, wenn dein verschwitzer Körper angefangen hat auszukühlen, wieder vorsichtig weitermachen. Von einer Art Jogging-„Guru“ soll der Spruch kommen: du sollst mit einem Lächeln loslaufen und hinterher immernoch genauso lächeln können. das bringt es m.E. ziemlich auf den Punkt.

    Buddha zufolge soll man die Letzte Mahlzet am Tage mittags einnehmen. Der Tip des Altautonen, nach dem Trainig eine Stunde zu warten mit dem Bärenhunger, war mir neu. Ich bin jahrelang gejoggt, u. A. weil ich dadurch wenigstens einmal am Tag einen „gesunden“ Appetit hatte, also Lust, mich gesund zu ernähren. Was für mich essentell wurde (und das habe ich jahrelang selbst mit Minimaleinkommen durchgehalten). Vielleicht hilft Sport also gar nicht beim Abnehmen. Kann aber sicherlich Motivation sein, sich für gesunde Ernährung eine Zeit lang in die Küche zu stellen. Wenn es darum gehen soll, die Ernährung umzustellen, dann ist das vielleicht gar nicht schlecht. Auch wenn Makrobiotik, was ich gehört habe: zurecht!, einigermaßen in Verruf geraten ist – von denen kann man sich sicherlich ein paar Kochideen abschauen; wenn auf der Verpackung steht, man solle den Reis weniger als 45 min kochen, dann ist es nicht der „echte“ Naturreis.

    • ziggev  On August 8, 2012 at 21:00

      nach einem solchen langen Kommentar jetzt doch noch eine kleine Anmerkung:

      Wenn du nicht den von mir empfolenen Laufstil „auf den Fußspitzen“ praktizierst, dann musst du notwendig den Aufprall mit der Hacke auf dem Boden im gesamten Körper abfedern. Mein Tip also: sich erst langsam daran herantasten, was die Rücken- und Rumpfmuskulatur dazu hergibt, was man, s. o., leicht feststellen kann, indem man auf die Drehbewegung achtgibt.

  • lily  On August 8, 2012 at 22:03

    lieber hartmut

    das zunehmen nach dem rauchen aufhören ist völlig nornmal, der stoffwechsel muss sich erst umstellen und das dauert eine weile.

    wenn du gerne scharf ist, dann hilft das, den stoffwechsel entsprechend anzukurbeln. ansonsten einfach essen was dir schmeckt, dein körper weiss schon was er braucht. halt nicht schlingen sondern genißen!

    ps. ich hatte auch mal mit dem rauchen aufgehört und hab das jahrelang durchgehalten, sogar dahingehend ab u. an mal bei der entsprechenden gelegenheit eine zu paffen ohne gleich wieder süchtig zu werden. süchtig bin ich dann erst wieder geworden, als ich unter extremen stress stand und dann aus purer not wieder damit angefangen habe. aktuell rauche ich ein wenig, grad so wie ich es noch für verträglich halte. aber besser ist es natürlich es ganz sein zu lassen. du wirst sicher merken, dass dir da jetzt plötzlich viel mehr energie u. auch zeit zur verfügung stehen, diese energie u. zeit braucht ein neues ventil und um das dann nicht ins essen zu verlagern, hilft laufen u. immer wenn die rauchlust kommt, zähne putzen.

    best wishes und glück auf!

  • hf99  On August 8, 2012 at 23:45

    also, erst einmal besten dank für all die tipps.

    sodann: rauchen aufhören…ich rauche nicht mehr, aber ich dampfe noch ab und an, nämlich e-Zigarette (ohne inhalieren). man hat das gefühl, zu rauchen, leichte nikotinzufuhr gibts auch noch (sehr sehr viel weniger als die 40-50 Zichten, die ich vorher durchzog), aber es werden keinerlei giftstoffe aufgerufen… wer aufhören will: e-zigarette, mit stetig abnehmendem nikotin.

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