Christentum

Dank der gleisbauarbeiten habe ich in den letzten Wochen mein Verhältnis zum Christentum noch einmal überprüft. Zur Vorerinnerung: Dass die christlichen Kirchen weltliche Orgas sind, die im Lauf ihrer Geschichte so gut wie kein Verbrechen ausgelassen haben, ist eine Binse. Dass jede und jeder nach ihrer/seiner Facon undsoweiter desgleichen. Wer missioniert, hats nötig. Die Versuche, bestimmte biblische Texte ins Progressive zu wenden, sind eine einzige textanalytische Peinlichkeit. Die Bibel ist schwulenfeindlich, fremdenfeinlich, frauenfeindlich, judenfeindlich (das NT!), punkt. Diskussionsspielraum 0,0 Millimeter langsam sinkend. Und jede Christin, jeder Christ sollte die Großinquisitor-Legende (des Christen!) Dostoijewski kennen. Soweit die Banalitäten.

Aber da bleibt ein Rest. Nichts, keine soziale Bewegung, keine Religion, kein Konzept kann Menschen über Jahrhunderte hinweg ansprechen, ohne dass sie etwas im Menschen anrühren, ohne dass sie reale Bedürfnisse bedienen. Der Konservativismus zum Beispiel – den ich natürlich für falsch halte, obwohl ich Konservativer bin – gibt eine falsche Antwort auf das wahre Bedürfnis nach Treue, Verlässlichkeit, meinethalben auch Geborgenheit. „Nichts ist sicher, alles brüchig, Ich ist ein anderer“ ist als Literatur schön und wahr, aber unbrauchbar. Niemand kann so leben; jedenfalls nicht glücklich werden. Nicht zu wissen, wo ich heute abend schlafe, wie ich heute abend schlafe – das (und nicht etwa „die Anderen“) wäre die wahre Hölle. Das ist alles kein Beweis für die Wahrheit des Christentums. Auch der Faschismus rührt ja etwas im Menschen an – bösartig, gemein, niederträchtig. Faschismus (nach einem der klügsten Worte des 20. Jhdts.) ist „der Appell an den inneren Schweinehund im Menschen“ (Kurt Schumacher).

Ich stoße jetzt, in Herders Briefen zur Beförderung der Humanität, auf folgende Passage (5, 57):

Das Christentum hatte ein Band unter Völkern geknüpft, wie es durch die Eroberungen Alexanders, der Römer und Hunnen nie geknüpft worden; seinem Zweck nach ein friedenstiftendes Band, so oft es auch zu Streit und Händeln Gelegenheit gab oder gemißbraucht wurde. In den Händen der Vorsehung ward es zugleich ein Band der Kultur, einer [310] gemeinschaftlichen Kultur der Völker. Wechselseitige Rechte und Pflichten kamen dadurch zwar nicht in bleibenden Gebrauch, doch aber in ein anerkanntes Licht, in eine immer neu angefangene Übung. Die Völker Europens wurden sich nicht nur bekannter, sondern auch durch gegenseitige Bedürfnisse, bei gemeinsamen Zwecken und Bestrebungen einander unentbehrlich; ihre Tendenz ward immer mehr und mehr auf einen Punkt gerichtet. Erfindungen kamen hiezu, die bei diesen gemeinschaftlichen Bedürfnissen ein Volk vom andern borgte, worin eins dem andern vorzueilen suchte; es entstand in ihrer Vervollkommnung ein Wetteifer unter den Nationen. Nun konnten nicht so leicht mehr Gedanken, Versuche, Entdeckungen, Übungen untergehen, wie in Zeiträumen der einst voneinander getrennten Völker; das Samenkorn, das hier und jetzt keine Wurzel fand, trug ein günstiger Zephyr auf einen mildern Boden, wo es vielleicht unter neuem Namen gedeihete. Im Druck der Zeiten und des Klima schlossen sich Zünfte zusammen, die mit gemeinsamer, oft etwas roher Hand dem Fleiß, der Tätigkeit, allmählich auch der Erfindung und dem Geist der Menschen Schutz und Dauer verschafften, die also, wiewohl sie durch Privatleidenschaften und drückende Verhältnisse das Werk der Vorsehung oft zu hindern schienen, zuletzt dasselbe doch fördern mußten Durch alles Reiben der Völker, der Gesellschaften, Zünfte und Glieder untereinander erwuchs immer ein größeres oder feineres Publikum, das in Streit und Friede, in Liebe und Leid einander teilnahm. Auf diesem Wege bekam die rohe Kunst, der vom Bedürfnis erpressete Fleiß der Einwohner Europens nicht nur diesen ganzen Weltteil, sondern durch ihn auch alle Weltteile zum gemeinschaftlichen Boden. Was für den Krieg und Handel, für die Seefahrt und den Luxus erfunden und ausgeübt ward, verbreitete seine guten und schädlichen Wirkungen auf alle Weltteile unsrer bewohnten Menschenerde; alle Völker Europas greifen hiebei ineinander und halten unsern Erdball für das Publikum, worauf sie zu wirken haben.

Interessante Passage. „verbreitete seine guten und schädlichen(meine Hervorhebung; hf) Wirkungen“…die von mir hervorgehobene Passage wird gerne unterschlagen, wenn vom christlichen, seit einiger Zeit final verlogen vom „jüdisch-christlichen“ Abendland die Rede ist. Aber hat Herder ansonsten so Unrecht? War es nicht so? Ich bin selber ev.-luth. aufgewachsen und somit sicherlich nicht objektiv. Die „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Deschner; und er hat Recht!) muss kontrastiert werden mit dem, was sich aus den christlichen Texten auch extrahieren lässt.

Bekanntlich erklärt das Standard-Christentum Jesus für göttlich. Dagegen gibt es durchaus gewichtige Argumente, aber gut. Die Trinität hat sich geschichtlich durchgesetzt. Sie ist, m.E., aus den NT-Texten auch ableitbar. Aber sei dem wie dem sei. Für meine Argumentation ist das unerheblich. Denn ob Jesus Sohn Gottes und damit Gott in Teileinheit sei oder „bloß“ ein heiliger Mann, der Gottes Wort gelebt und verkündet hat und am Ende als König mit richtet – er sagt wortwörtlich: Was immer man den Geringsten angetan habe, man habe es ihm angetan (Mat 25,40). Das ist unverstellte Identifikation, so oder so; für mich eine der wichtigsten Bibel-Stellen. Für Christen gilt somit: Wer den besoffenen Hartz-IV-Empfänger anspuckt, spuckt letztlich den Gott, an den er glaubt, an! Und da haben wir eines der merkwürdigsten Rätsel der Geschichtsschreibung: Wie, um alles in der Welt, kann die Religion, die den Machtlosen eine solche Stimme einräumt, zur Religion der Mächtigen werden? Welche Derangiertheiten, welche Lügen sind nötig, um das zu ermöglichen? Ich erlaube mir (wer sollte es mir verbieten und wenn schon!), von einer grundlegenden Zwiegespaltenheit des Christentums zu sprechen. Ich bin vor allem deswegen kein Christ (obwohl steuerrechtlich noch Mitglied der ev.-luth. Kirche), weil sich das Christentum bis heute der Auseinandersetzung hierzu verweigert. Dass Gott gar nicht existiert (ich motze bloß jeden Tag mit ihm, weil er die Menschen so dumm, so gemein gemacht hat; so what!) wäre mir noch egal. Aber die röm.-kath. Eroberung Amerikas? Luthers niederträchtige Bauernhetze, sein infamer Judenhaß? Alles im Namen dessen, der stellvertretend angegriffen wird, wenn die Geringsten angegriffen werden? Welche verquere Dialektik bricht sich da Bahn?

Ich glaube mit Herder, dass die geschichtliche Wirkung des Christentums letztlich eher hilfreich hätte sein können – „schwärmt aus und erzählt allen, dass sie Gottes Kinder sind!“. Damit korrespondierte aber ein anderer Imperativ: „Schwärmt aus und produziert gewaltsam neue Kinder Gottes!“ Gibt es das eine ohne das andere? Bedingen sich beide Imperative etwa? Gibt es sozialen Fortschritt ohne Gewalt? In Wassermanns Erzählung „Das Gold von Caxamalca“ spielt er noch den gleichsam nicht-entfremdeten, menschlichen Atahuallpa gegen den brutalen (Analphabeten) Francesco Pizarro aus. Ein edler Wilder, rein und hehr, der auf die Effizienz und Brutalität der Frühmoderne trifft. Wir wissen per heute, dass das nicht stimmte. Pizarros unstreitige Untaten werden dadurch nicht besser, aber Atahuallpa war ein übler Despot, und die Inkas unterwarfen seit eh andere Völker; nicht schlechter, aber auch nicht besser als in Europa. Gewalt und Geschichte, ein vielleicht zu weites Feld?

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Kommentare

  • ebversum  On Mai 9, 2012 at 19:20

    Ich ist ein anderer” ist als Literatur schön und wahr, aber unbrauchbar. Niemand kann so leben; jedenfalls nicht glücklich werden.
    Ich verstehe den Zusammenhang nicht ??????

    • hf99  On Mai 9, 2012 at 23:39

      Rimbaud ist literarisch eine der großen Antichristen.

  • ebversum  On Mai 10, 2012 at 18:29

    Ist mir schon klar. Aber ja immerhin nicht nur das. Rimbaud war quasi der Erfinder des Mythos, welcher den Mythos benutzt ,um wieder einen Bezug zur Realität herzustellen. Ich bin lediglich massiv auf diese Freudsche Überleitung angesprungen. Unbrauchbar -> … nicht glücklich werden. Ich habe dich im freundschaftlichen, – aber doch leichtem Verdacht 😉 Du wirst mir doch nicht die nötige Lesedistanz missen lassen? Ansichten, Erkenntnisse über etablierte Strukturen, sind in der Regel eher selten dazu geeignet, als Lebensberater zu taugen. In dem Fall, können wir eine Menge Dichter und Philosophen für unbrauchbar erklären. Mir fällt da immer dieser blöde Knittelvers ein.

    Verzweifelt sucht ich nach des Denkers Sinn,
    worauf die Welt ward, taub und grimm.
    Nun hab ich sie, – in meinem Herzen drin.

    Übrigens, – Rimbaud war, zumindest eine Zeitlang, recht glücklich damit.

  • Katholisch - und deshalb gut drauf ;-)  On Mai 10, 2012 at 20:13

    Zu folgender Textpassage: „Ich bin vor allem deswegen kein Christ (obwohl steuerrechtlich noch Mitglied der ev.-luth. Kirche), weil sich das Christentum bis heute der Auseinandersetzung hierzu verweigert.“ mein Kommentar:

    Im Jahr 2000 hat Papst Johannes Paul II. für die Verfehlungen der katholischen Kirche im Laufe der Geschichte in einem Gottesdienst um Vergebung gebeten. Dabei wurden die Verfehlungen sehr genau benannt und anerkannt, dass die Kirche dort große Fehler gemacht hat. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte findet also schon statt, wenn es manchmal auch etwas länger dauert.

    • hf99  On Mai 11, 2012 at 00:05

      „Im Jahr 2000 hat Papst Johannes Paul II. für die Verfehlungen der katholischen Kirche im Laufe der Geschichte in einem Gottesdienst um Vergebung gebeten. “

      ein total feiner Zug vom Pabst. Ehrlich! Wurden die über Jahrhundete hinweg gewaltsam angeeigneten materiellen Werte auch zurückerstattet? Sollte der Kirche nicht schwer fallen. Ihre Essenz ist ja ohnedies geistig, immateriell.

  • T.Albert  On Mai 11, 2012 at 02:24

    @Wurden die über Jahrhundete hinweg gewaltsam angeeigneten materiellen Werte auch zurückerstattet?

    Von der spanischen Krone, der span. Republik, Franco, dem span. Staat?

    Der britischen Krone, dem Vereinigten Königreich, dem brit. Staat?

    Portugal?

    Deutsches Reich?BRD? Hohenzollern, Prinz von Preussen?Berlin? Brandenburg?
    ( Ich rede vom Kolonialismus, nicht von den Reparationszahlungen der alten und neuen BRD, allerdings wurde, wie ich mich erinnere, der Kniefall Brandts in Warschau schon sehr ernst genommen. Auch von mir. Mich hat das sehr gefreut. Meine katholische jüdische französische Kommunisten-Freundin hat es zu Tränen gefreut, als Chirac die Mitschuld vieler Franzosen und des Staates an der Ermordung der Juden eingeräumt hat.

    Bourbonen, die 5.Republik?

    Belgische Krone? Belgischer Staat, der witzigerweise Ariel Sharon als Kriegsverbrecher verhaften würde?

    Zahlt die italienische Republik an Àthiopien, Eritrea usw. materielle Werte zurück, die die antiklerikalen Faschisten bei ihrer „Befreiung der abessinischen Arbeiter* zerstört haben?

    Ironische Geschichte. Die erstatten alle nichts zurück.
    „Aufklärung“ war auch ein beliebter Grund, sich materielle Werte anzueignen.

    • hf99  On Mai 12, 2012 at 09:07

      Falscher Analogieschluss, T.Albert. Die – unstreitige – Gewalt etwa der spanischen Krone in Mittel- und Südamerika kam ja nicht „den“ Spaniern zugute, sondern lediglich den spanischen machteliten. katholische und übrigens na klar auch evangelische Kirche glucken aber heute noch auf Vermögen (Land- und Grundbesitz vor allem, Liegenschaften), deren Erwerb moralisch zweifelhaft war.

      Vergelts Gott!

  • Katholisch - und deshalb gut drauf ;-)  On Mai 12, 2012 at 22:02

    Mit meinem Kommentar vom 10.05.2012 wollte ich nur auf den Umstand hinweisen, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit durchaus angegangen wird. Ob das ausreichend ist oder nicht, war nicht das Hauptanliegen meines Kommentars und des o.g Artikels.
    Der Hauptpunkt – soweit ich es recht verstanden habe – liegt doch in der Frage, warum eine Religion, die auf der Seite der Machtlosen stehen soll, so oft und immer wieder mit den Mächtigen paktiert(e).

    Dieses Thema beschäftigte im Prinzip schon Paulus, der die Frage auf der persönlichen Ebene aufwarf, warum er das Gute, das er tun will, nicht tut, während er das Böse, das er nicht tun will, trotzdem tut.

    Seine Antwort ist, das er diesen Widerspruch rein menschlich nicht aufheben kann und deshalb der Erlösung und der Gnade/Barmherzigkeit durch Jesus bedarf, der den Willen zum Guten immer wieder schenkt, wenn ich mich auf ihn einlasse. Im Gegensatz zu anderen Weltanschauungen/Religionen geht das Christentum davon aus, dass der Mensch sich nicht selbst erlösen kann.
    Das bedeutet nun nicht, dass man sich nicht um die Verwirklichung der Lebensweise Jesu bemühen soll. Ganz im Gegenteil: Weil ich selbst Gnade gefunden habe, kann ich diese an andere weitergeben und leben.

    Das gilt im Prinzip auch für die Kirche. Nur sollte man sich bewußt machen, dass wir nie die perfekten Menschen werden, weil wir immer hinter den Ansprüchen Jesu zurück bleiben. Deshalb kein Christ zu sein, weil die Kirche nicht perfekt ist, halte ich für wenig durchdacht. Darauf zu warten, bis die Kirche / die Christen perfekt ist /sind und dann Christ zu werden, bedeutet, auf den St. Nimmerleinstag zu warten. Sollte es tatsächlich doch einmal der Fall sein, dass die Kirche (bzw. die Christen) umfassend die Vorstellungen Jesu verwirklicht (was ich für sehr unwahrscheinlich halte), dann will ich gar nicht „Mitglied“ dieser Kirche sein, weil ich nämlich selbst die Anforderungen oft nicht erfülle (ich gehe dabei nur von mir selbst aus ;-).

    Soviel „Theologie“ musste jetzt mal sein. Ich hoffe, das war nicht zu kompliziert.

    Nebenbei sei bemerkt, dass es zu allen Zeiten Menschen in der Kirchen gab, die durchaus auf der Seite der Machtlosen standen. Das sollte man bei all den Schandtaten der Kirchengeschichte nicht vergessen.

    • hf99  On Mai 12, 2012 at 22:54

      Ich dachte, für Euch sei das gute Gewerk hinreichend! Reichlich lutherisch, was Sie da über die Gnade schreiben, oder? (Jedenfalls sieht Luther es kaum anders) Scherz beiseite: Ich bin kein Antichrist. Aus mir selber nicht völlig klaren Gründen bin ich zB bis heute Mitglied der ev.luth.-Kirche, was uns, wir sind nicht reich, relativ wenig Steuern kostet, aber ständig zu komplizierten Nachrechnungen bei der Steuererklärung führt. Austreten wäre allein deswegen einfacher.

      Das problem ist nicht, dass die Kirche – die eine weltliche Orga ist! – nicht perfekt ist. Das ist eine Binse. Der HSV, der Verband deutscher Schriftsteller, die Polizeigewerkschaft und informelle Zusammenschlüsse der Linksautonomen Europas sind auch nicht perfekt; wer hätte das gedacht! Nur: Zumindest der HSV – bei den drei anderen bin ich mir nicht sicher – gibt gar nicht vor, die Wahrheit gepachtet zu haben. Die Kirche tut dies. Muss dies tun. Jede Religion muss dies tun. Sie wäre sonst keine. ich kann ja schlecht Muslim, Jude, Christ, Buddhist oder nietzscheweißwas sein (überzeugt sein) und dann sagen: Aber ob das stimmt, weiß ich nicht so genau. Pilatus berühmte Frage, nicht „wahr“? (Um mal zu kalauern) Die Evangelens plärren ja immer so gerne, weil die röm.-kath.-Kirche bis heute nicht mit ‚uns‘ abendmalen will. ich finde die Haltung des Pabstes richtig. Nicht zuletzt am Verständnis des Abendmals entzündete sich die Kirchentrennung – man kann das doch jetzt nicht einfach zusuppen!

      religion ist deswegen ein schwieriges Problem, weil sie – jetzt mal knallhart marktwirtschaftlich gesprochen (nicht ich denke so; interne Vermerke diverser christlicher Kirchen denken so!) – ein Angebot auf dem Sinn-Markt darstellen. Die massive Trennung religion-Kirche wird aus einem Wort des (protestantischen) Kierkegaard besonders deutlich. ich habs gerade nicht zur hand und zitiere sinngemäß aus dem Gedächtnis: Der Liebling der hohen Gesellschaft predigt, er predigt über Gottes Wort, er predigt über das Wort, Gott habe die Geringsten unter uns auserwält…und da ist niemand, der lacht!

  • petersemenczuk  On Mai 15, 2012 at 11:24

    Ein paar Verse eines >Wiedergeburtschristen seit 1962):
    „Christentum o Christentum,
    Du hattest noch nie solch eine Religion, Kirchen,Gemeinde und Sekten-Schwämme in Deutschland und Europa, die den >geistigen Irrtum, Ungehorsam gegenüber Gott und seinem Fleischgewordenen WORT GOTTES, Jesus Cristus, durch deinen Fremdenhass, Antisemitismus, Unglauben und Lieblosigkeit eines jeden Mitglied wiederspiegeln vor dem kommenden Richter der, geistig Toten und geistig Lebenden,der vor der TÜR steht mit seinen Engeln.

    Du hattest noch nie soviel >Ehescheidungen und Abtreibungen zu verzeichnen in dem von Christus bezeichneten >Ehebrecherischen Gesellschaft und Volk>.
    Deine Sünden stinken zum Himmel und fordern Gottes Gerechtigkeit und Gericht heraus,wie bei der ersten Gemeinde und Volk Israel.
    Bedenke, „Alles was du bist und dein Eiigen nennst,auch die Erde und Universum, ist >Gottes Eigentum<!!! Und was hast du daraus gemacht???
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes, (Zemach 1962)

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