Die frohe Botschaft: Endlich ein Mittel gegen die Oberflächlichkeit des Internets

Die Kirchen haben zu Ostern die Bedeutung des Glaubens als Mittel gegen die Oberflächlichkeit des Internets betont.

Vergelts Gott, Herr Biedermann, vergelts Gott!

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Kommentare

  • MelusineB  On April 9, 2012 at 14:13

    Na, das ist doch echt tröstlich. Die wissen hoffentlich, wovon sie reden. Andererseits: „Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.“

  • ninjaturkey  On April 10, 2012 at 10:11

    Da die Kirchen selbst massiv im Web vertreten sind, dürften sie genau wissen, wovon sie reden.

  • genova68  On April 10, 2012 at 13:03

    Lol. Der Glaube als Mittel gegen „die Sucht nach Internet“. Was soll die Kirche sonst anbieten außer „Glaube“. Aber auffällig ist immerhin, fällt mir dabei ein, dass das Thema „Internetsucht“ im Internet, zumindest in den gängigen Blogs, niemals eine Rolle spielt. Aber letztlich verständlich: Im Spielsalon gibt es ja auch keine Vorträge über Spielsucht.

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