Noch einmal kurz zum Urheberrecht – update (3)

Meine Position ist wohl nicht wirklich klar geworden, deswegen nochmal: Auch ich bin für ein Streichen des Urheber- und Verwertungsrechts in seiner jetzigen Form, bin allemal dagegen, dass jemand, der Menschheitsgeschichte zitiert, kriminalisiert wird – ich halte eben nur nichts davon, ausgemacht bei Künstlerinnen und Künstlern unter sonst gleichen Voraussetzungen ein „Hannemann, geh Du voran“ einzufordern. Die massive und substanzielle Kritik des Eigentumsbegriffs ist löblich, aber man möge sich da bitte woanders abarbeiten; vielleicht nicht gerade an Künstlerinnen und Künstlern, die im Zweifelsfall nicht wissen, wie sie die Miete nächsten Monat auftreiben sollen. Ich bin gegen die Content-Mafia und ihre maßlosen Forderungen, die eine Familie auch schon mal in die Privatinsol treiben können…ich bin aber auch gegen Zockie Zockmann, der unter dem erlauchten Deckmantel der Piratenflagge einfach nur für lau ranfrühstücken will. Da müssen neue Wege gefunden werden. Auch innerhalb des Kapitalismus (dessen Abschaffung natürlich jede und jeder Vernünftige herbeihofft, nur leider wird er übermorgen früh um 9:17 Uhr noch nicht abgeschafft sein; auch dann nicht, wenn alle Kunst zur Freeware wurde…diesen schlechten Idealismus sollten sich die Piraten so langsam mal abschminken). So ähnlich wie damals bei den Leerkassetten…

Übrigens vernahm ich jüngst, dass Tatort-Drehbuchautor(inn)en sich ganz besonders besorgt und sehr angelegentlich für das geistige Eigentum interessieren. Ihre originellen Eigengewächse der Masse überlassen, das käme ja wohl nicht in Frage.

Hahahahahahaha, der schlimmste literarische Klaufix mimt den Originalitäts-Beauftragten! Per Walhöö würde im Grab rotieren…

edit: im Falle von Tatort und ähnlichem kommt noch etwas hinzu: Es ist vom Gebührenzahler finanziert worden. M.E. ist das nun wirklich Freeware, denn es ist von allen bezahlt worden. Dass Urheber- und Leistungsschutzrecht auch bei gebührenfinanzierter Leistung greifen, halte ich sogar im Rahmen unseres derzeitigen Justizsystems für ein Skandal. Im Grunde eine Enteignung der Gebührenzahler/innen.

Doppeledit: Hat wohl der CCC so auch schon festgestellt

Dreifachedit: Aus dem CCC-Brief:

Was Ihr braucht ist eine den Namen verdienende, starke Gewerkschaft, kein Monster aus Verwertungsgesellschaften, die dann Youtube langjährig verklagen, weil sie kostenlos Werbung für Euch machen und Euch damit zukünftige Aufträge verschaffen.

So ist es!

Und vierfach-edit: Verwerter. Wer ist das! das kann Rupert Murdoch sein, das kann Jork Heinemann sein. Kleiner Unterschied!

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Kommentare

  • ninjaturkey  On April 2, 2012 at 22:45

    Volle Zustimmung: Das ganze System des sogenannten Urheber- und Verwertungsrechts ist derart an die Wand gefahren, dass ein grundlegender Wandel erforderlich, wahrscheinlich sogar unausweichlich ist. Meiner Meinung nach wird es der Kunst im Allgemeinen nicht schaden (im Gegenteil), wenn die gesamte vordigitale, parasitäre Verwertungskette auf dem Müllhaufen der Geschichte landet und den Raum zwischen Urheber und Rezipienten frei macht.
    Wie ein neues Konstrukt aussehen wird kann ich auch nicht sagen, bin aber selbst als Künstler und Autor bereit, mich in die Diskussion zu stürzen und für ein gerechtes Modell, dass mir und meinen Rezipienten mit Achtung begegnet, für ein paar Jahre auf eine ungewisse Sicherheit in den starken, mich und meine Rezipienten würgenden Armen eines Verwerters zu verzichten.

    • hf99  On April 3, 2012 at 01:01

      Zur Klarstellung: In einer knallhart kapitalistischen Welt (der Neoliberalismus ist nichts anderes als die vollständige Ausmultiplizierung des Kapitalismus!) benötige ich, um jeden Euro ranzufrühstücken, zweifellos das Urheberrecht. Ich bin nicht gegen das UHR wg Edel-Freeware-haltung.

      Das hier ist meine haltung:

      Wer im Kapitalismus zu leben wünscht, also in einer Gesellschaft, in der gezahlt wird und bezahlt wird, der hat, wenn er leistung abgreift, zu zahlen! Diskussionsspielraum null komma null cm, langsam sinkend.Und wer, kapitalismusintrinsisch, Leistung ohne Bezahlung abgreift, gehört zu dem Menschenschlag, den mein Sonderkorrespondent Dr. karl marx einmal so herrlich als das bezeichnet hat, was er ist: Als Lumpenproletariat! Wer gegen Ferrari-Fahrer nur deswegen protestiert, weil er selber keinen fahren kann (könnte er einen fahren, er würde CDU oder besser noch FDP wählen), der protestiert nicht aus sozialen Gründen. Und das ist jetzt keine idealistische Sicht. Im Gegenteil: Die brechtsche Frage, wessen Welt sei diese Welt, ist ja wohl von herrlichstem Materialismus… und genau diese Frage möchten jene nicht beantworten, die die Welt, die so liegt, wie sie derzeit liegt, nicht ändern möchten. „Mir steht das recht zu, nen Ferrari zu fahren“ und „Mir steht das recht zu einem kostenlosen Download zu“ sind letztlich identische Haltungen, und zwar genau jene, die dafür sorgen, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, nämlich schlecht. Dass X unter dem erlauchten Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit auch ferrari fahren möchte aka dass Y unter dem erlauchten Deckmantel des Kampfes gegen die Content-Mafia kostenlose Downloaddes ranzuckern möchte – das beides hat mit Politik, politischem Kampf nichts zu tun.

      Na klar freue ich mich auch irgendwie, dass die Piraten den Etablierten den Arsch heiß machen. Aber ich bin nicht dumm genug dafür, die offenkundige Verlogenheit der Piraten zu verkennen. Überhaupt: Ist wie mit den Grünen ca 1982. Die haben die Abwahl Kohls („rot-grünes Chaos!“) auch ein Jahrzehnt verzögert – und als es dann soweit war 1998, fror die Maske fest. Wäre ich Merkel und außerdem Katholik, ich würde jeden Tag eine Kerze anzünden aus Dankbarkeit für die Piraten…

  • T. Albert  On April 5, 2012 at 02:55

    Ich verstehe nicht recht, was das mit der Content-Mafia zu tun hat; damit meine ich die Debatte überhaupt, nicht hf.
    Es ist ungut, das ganze Ding als mit der verknüpft zu sehen, weil die natürlich nicht die Interessen und Rechte Produzierender vertritt, und diese Rechte im Alltag normal durchzusetzen, wie die den Umgang mit Nutzungsrechten durch Auftraggeber oder einfach vertragskonforme Honorierung geleisteter Arbeit, ist für allein arbeitende Freiberufler so aufwändig, dass sie das eben oft nicht machen, weil sie arbeiten müssen. Man beauftragt natürlich keinen Content-Anwalt, der dann Auftraggeber wegen Nutzungsrechtsverletzung im Netz abmahnen würde, weil ein Auftraggeber sichtbar einfach deine Arbeit vertragswidrig dort nutzt. Ich darf auch nicht einfach das Google-Logo irgendwo benutzen, um mal ein geläufiges Beispiel heranzuziehen, das auch nach „antikapitalistischer“ Änderung des Urheberrechts niemals möglich sein wird.
    Die CCC-Argumentation scheint mir wie die der Piratenpartei eine ziemlich generalisierende und nivellierende zu sein – wir sind auch Musiker, Software-Schreiber, Autoren, Künstler, die aber anerkennen, dass sie eh nicht bezahlt werden. Sorry, dafür sind bei der Piratenpartei ziemlich viele berufliche Compi-Freaks mittleren Alters mit merkwürdigen Kinnbärten und Familienlimousinen unterwegs, die als Ingenieure von ihrer Arbeit für Hard- und Software-Entwickler leben. Und denen glaube ich in der Sache schlicht nicht. (Und es sind auch nicht alle, die gezwungenermassen im Internet arbeiten, deswegen Hochschullehrerinnen, wie Frau Kurz, die sich als solche mit Datenschutz beschäftigt, der in diesem Fall, also individueller Arbeit, nicht gelten wird, wenn ich alles richtig verstehe.)
    Was ich ihnen glaube, ist, dass sie der Meinung sind, dass künstlerische und gestalterische Arbeit und Produkte gratis zur Verfügung stehen, um ihrerseits damit Geld verdienen zu können, als Rohstoff, wie Seltene Erden.

    – Übrigens ist das Gerede von der „Werbung“, die der Künstler bei Youtube zB gratis für sich profitabel machen könne, älter als das Internet. Damit werden Künstler, besonders junge, von image- und CI- bewussten Firmen schon seit Ende der achtziger Jahre abgespeist, um sie möglichst kostenneutral zu beauftragen – kenne ich alles.
    Nicht vergessen werden sollte auch der grosse Markt, der umgekehrt funktioniert, an dem Künstler, oder Hobbyisten, die sich dafür halten, bezahlen, um Arbeiten zu plazieren, auch im Internet; das ist die ergänzende, nicht die Kehrseite der Münze.
    Und darum wird es am Ende für Alle gehen.

  • T. Albert  On April 5, 2012 at 11:03

    Ist mein Kommentar zum Raum zwischen mir und meinen Rezipienten verschwunden?

  • T. Albert  On April 5, 2012 at 11:31

    nochmal:

    Ich verstehe nicht recht, was das mit der Content-Mafia zu tun hat; damit meine ich die Debatte überhaupt, nicht hf.
    Es ist ungut, das ganze Ding als mit der verknüpft zu sehen, weil die natürlich nicht die Interessen und Rechte Produzierender vertritt, und diese Rechte im Alltag normal durchzusetzen, wie die den Umgang mit Nutzungsrechten durch Auftraggeber oder einfach vertragskonforme Honorierung geleisteter Arbeit, ist für allein arbeitende Freiberufler so aufwändig, dass sie das eben oft nicht machen, weil sie arbeiten müssen. Man beauftragt natürlich keinen Content-Anwalt, der dann Auftraggeber wegen Nutzungsrechtsverletzung im Netz abmahnen würde, weil ein Auftraggeber sichtbar einfach deine Arbeit vertragswidrig dort nutzt. Ich darf auch nicht einfach das Google-Logo irgendwo benutzen, um mal ein geläufiges Beispiel heranzuziehen, das auch nach „antikapitalistischer“ Änderung des Urheberrechts niemals möglich sein wird.
    Die CCC-Argumentation scheint mir wie die der Piratenpartei eine ziemlich generalisierende und nivellierende zu sein – wir sind auch Musiker, Software-Schreiber, Autoren, Künstler, die aber anerkennen, dass sie eh nicht bezahlt werden. Sorry, dafür sind bei der Piratenpartei ziemlich viele berufliche Compi-Freaks mittleren Alters mit merkwürdigen Kinnbärten und Familienlimousinen unterwegs, die als Ingenieure von ihrer Arbeit für Hard- und Software-Entwickler leben. Und denen glaube ich in der Sache schlicht nicht. (Und es sind auch nicht alle, die gezwungenermassen im Internet arbeiten, deswegen Hochschullehrerinnen, wie Frau Kurz, die sich als solche mit Datenschutz beschäftigt, der in diesem Fall, also individueller Arbeit, nicht gelten wird, wenn ich alles richtig verstehe.)
    Was ich ihnen glaube, ist, dass sie der Meinung sind, dass künstlerische und gestalterische Arbeit und Produkte gratis zur Verfügung stehen, um ihrerseits damit Geld verdienen zu können, als Rohstoff, wie Seltene Erden.

    – Übrigens ist das Gerede von der „Werbung“, die der Künstler bei Youtube zB gratis für sich profitabel machen könne, älter als das Internet. Damit werden Künstler, besonders junge, von image- und CI- bewussten Firmen schon seit Ende der achtziger Jahre abgespeist, um sie möglichst kostenneutral zu beauftragen – kenne ich alles.
    Nicht vergessen werden sollte auch der grosse Markt, der umgekehrt funktioniert, an dem Künstler, oder Hobbyisten, die sich dafür halten, bezahlen, um Arbeiten zu plazieren, auch im Internet; das ist die ergänzende, nicht die Kehrseite der Münze.
    Und darum wird es am Ende für Alle gehen.

  • T. Albert  On April 5, 2012 at 11:40

    Nochmaliger Versuch:

    Ich verstehe nicht recht, was das mit der Content-Mafia zu tun hat; damit meine ich die Debatte überhaupt, nicht hf.
    Es ist ungut, das ganze Ding als mit der verknüpft zu sehen, weil die natürlich nicht die Interessen und Rechte Produzierender vertritt, und diese Rechte im Alltag normal durchzusetzen, wie die den Umgang mit Nutzungsrechten durch Auftraggeber oder einfach vertragskonforme Honorierung geleisteter Arbeit, ist für allein arbeitende Freiberufler so aufwändig, dass sie das eben oft nicht machen, weil sie arbeiten müssen. Man beauftragt natürlich keinen Content-Anwalt, der dann Auftraggeber wegen Nutzungsrechtsverletzung im Netz abmahnen würde, weil ein Auftraggeber sichtbar einfach deine Arbeit vertragswidrig dort nutzt. Ich darf auch nicht einfach das Google-Logo irgendwo benutzen, um mal ein geläufiges Beispiel heranzuziehen, das auch nach „antikapitalistischer“ Änderung des Urheberrechts niemals möglich sein wird.
    Die CCC-Argumentation scheint mir wie die der Piratenpartei eine ziemlich generalisierende und nivellierende zu sein – wir sind auch Musiker, Software-Schreiber, Autoren, Künstler, die aber anerkennen, dass sie eh nicht bezahlt werden. Sorry, dafür sind bei der Piratenpartei ziemlich viele berufliche Compi-Freaks mittleren Alters mit merkwürdigen Kinnbärten und Familienlimousinen unterwegs, die als Ingenieure von ihrer Arbeit für Hard- und Software-Entwickler leben. Und denen glaube ich in der Sache schlicht nicht. (Und es sind auch nicht alle, die gezwungenermassen im Internet arbeiten, deswegen Hochschullehrerinnen, wie Frau Kurz, die sich als solche mit Datenschutz beschäftigt, der in diesem Fall, also individueller Arbeit, nicht gelten wird, wenn ich alles richtig verstehe.)
    Was ich ihnen glaube, ist, dass sie der Meinung sind, dass künstlerische und gestalterische Arbeit und Produkte gratis zur Verfügung stehen, um ihrerseits damit Geld verdienen zu können, als Rohstoff, wie Seltene Erden.

    – Übrigens ist das Gerede von der „Werbung“, die der Künstler bei Youtube zB gratis für sich profitabel machen könne, älter als das Internet. Damit werden Künstler, besonders junge, von image- und CI- bewussten Firmen schon seit Ende der achtziger Jahre abgespeist, um sie möglichst kostenneutral zu beauftragen – kenne ich alles. Da ist etwas eingerissen, das der Schnäppchenmentalität bei der Bezahlung der Arbeit Anderer in weiten Teilen der Wirtschaft entspricht – die ihrerseits heuchlerisch über die Bankster-Löhne schimpft.
    Nicht vergessen werden sollte auch der grosse Markt, der umgekehrt funktioniert, an dem Künstler, oder Hobbyisten, die sich dafür halten, bezahlen, um Arbeiten zu plazieren, auch im Internet; das ist die ergänzende, nicht die Kehrseite der Münze.
    Und darum wird es am Ende für Alle gehen.

    • hf99  On April 6, 2012 at 20:48

      Wir müssen zunächst einmal unterscheiden:

      ich kenne e i n e n nicht- resp „nur“ Semi-prominenten Künstler, der von seiner Kunst alles in allem leben kann, hier mal ne kleine Tatort-Rolle (er hat Zeugnis der Bühnenreife), dort Auftritte als Bänkelsänger etcetc. Er lebt brauchbar, ist aber sicher nicht reich, für Leute wie ihn ist die KSK gemacht.

      Ihm unter dem erlauchten Deckmantel der Content-Freiheit die Einnahmen wegzudreschen wäre ne Schweinerei. Diskussionsspielräume hierzu existieren nicht. (Ein weiteres beispiel: Kafkas text selber ist inzwischen free, aber eine sagenwirmal von einem prekär beschaftigten Litwisser wunderbar edierte Ausgabe, mit Kommentar, mit Anmerkungsteil, mit Textkritik, einfach einzuscannen und brühwarm online zu stellen – da mache ich ebenfalls nicht mit.)

      Nur: das ist ein seltener Fall, und man könnte sicherlich alternative Vergütungsformen finden.

      Wo Piratenpartei und Urheberrechtskritiker definitiv Recht haben: Im überwiegenden fall geht es nicht mehr darum, dass Künstler angemessen entlohnt werden. kann mir irgend wer verraten, warum die urenkel von X, der Werke geschaffen hat, die zum nunja sog. kulturellen Gedächtnis gehören, heute noch ranfrühstücken dürfen, weil zB der „Tonjo Kröger“ Schullektüre ist und beschafft werden muss? Wer heute die Lizenz an Welles „Citizen Kane“ hält, verdient absurderweise immer noch. Man will mir doch im Ernst nicht erzählen, die Kohle würde an den Statisten Harry Miller von damals weiter gereicht, oder? Freeware 10 jahre nach Erscheinen, das wäre mal ne Idee… oder 50 Kulturcent Aufschlag auf den DSL-Anschluß…? ich weiß nicht was, aber irgend was muss da passieren. besonders absurd, ich sagte es schon, ist dieses fatal falsche Verständnis bei Produkten, die durch GEZ-gebühren finanziert wurden. Da habe ich bereits bezahlt! Da will ich jetzt auch Ware sehen! Wo leben wir denn…

      Nun mag man einwenden: Aber Adelsgeschlechter behalten ihre angestammten rechte ja auch…sogar über jahrhunderte. Richtig. Bin ja auch dafür, dass Typen wie Guttenbergs, die ohne gegenleistung Jahrhunderte rangezuckert haben, mal hart, aber herzlich entschädigungslos enteignet werden.

      Mein einziger Einwand gegen die Urheberrechtskritiker ist eben ihre Haltung: Da tummeln sich allzu viele, die das kostenlose Ranzocken mit Menschen- und Bürgerrechten verwechseln.

  • hf99  On April 6, 2012 at 11:47

    wieder mal das Spam-problem: ich m u s s den Spam-Filter so hart einstellen, sonst kommt mir hier alles durch. damit es Dir nicht ergeht wie dem armen Bersarin, habe ich alle drei identischen Kommentare durchgelassen.

  • T. Albert  On April 6, 2012 at 13:32

    Danke! Da hab ich jetzt ein schönes Chaos angerichtet, sorry. Dachte, das hätte mit meinen Netz-Funktionen hier zu tun, da stimmt in letzter Zeit manchmal was nicht.

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