„Er kam die Treppe hoch“

Sehe gerade – ja, manchmal auch Masochismus! – Jauch über Gauck. Sybille Hammer schildert gerade, wie Gauck heute die Treppe hoch kam. Es ist schon irre, welche Hagiographie, welcher Byzantinismus uns da zugemutet wird. Jetzt wird Gesine Lötzsch von Jauch gefaltet… „Wir senden ja nicht bis Mitternacht“. Und Vogel schwadroniert über Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit.

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Kommentare

  • chriwi  On März 19, 2012 at 10:11

    Wahrscheeinlich wurde auch wieder die Demokratie gefeiert. Dabei ist interessant, dass Putin für seine Mehrheit kritisiert worden ist. Sicherlich hat er geschummelt, gewonnen hätte er aber auf jeden Fall. Bei uns wird kritisiert, dass dort keine Gegner existieren. Wenn allerdings ein zweiter Kandidat für den Bundespräsidenten aufgestellt wird, dann ist es eine Kampfkandidatur. Dabei könnte man doch gerade hier die heile Welt der Demokratie vor“Gauck“eln.

  • genova68  On März 19, 2012 at 10:39

    Der neue König eben, passend zur neoliberalen Logik. Wobei mich die Einschaltquoten interessieren würden bzw. die Akzeptanz solcher Plauderrunden generell. Die eingeladenen Protagonisten sind ja auffällig oft Leute, die nichts zu sagen haben. Vogel als Beleg dafür, dass Alter keineswegs weise machen muss, ersatzweise wird für diesen Typus auch Dohnany genommen.

  • rainer  On März 19, 2012 at 14:51

    ….lach….nicht umsonst wurde ja auch das Wort „dohnanieren“ geprägt…..

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