Subjektivität, Liebessehnsucht – unsystematische Überlegungen (edit)

Bersarin setzt sein Phantastisches Kleist-Projekt fort. Ein paar vorlaute, unsystematische Gedanken und Teilkommentare dazu; ich erhebe per 2012 natürlich nicht den Anspruch auf Originalität.

Die klassische deutsche Philosophie, also das, was man, etwas ungenau, „deutscher Idealismus“ nannte (inzwischen kann das nur noch knarrend ausgesprochen werden) wies dem Subjekt einen zentralen Platz zu – und zwar einen doppelten: Als „Seinsgrund“ verbürgte das Subjekt überhaupt so etwas wie Sinn, Verstehen, Bedeutung, ohne Subjekt bekanntlich kein Verstehen, kein Welt- und Selbstbezug – zugleich aber war das Subjekt „Erkenntnisgrund“, etwa, wenn Kant an methodisch zentraler Stelle das ´ich denke´ als jenen Ausdruck von Reflexivität benennt, welches alle meine Vorstellungen muss begleiten können (Konjunktiv, nicht Indikativ). Das massive Einfordern eines „Subjekts“ durch die klassische deutsche Philosophie, am Betörendsten, aber manches Mal auch schon Verstörendsten in Schillers „Über Anmut und Würde“, bedeutet in meinen Augen nicht mehr Gipfel von Subjektivität, sondern ist bereits Ausdruck seiner tiefen Krise. Nicht erst in Kleists „Motiven (…) Zerstörung und der Unmöglichkeit des adäquaten Ausdrucks“ (Bersarin), bereits in der scheinbar stringenten, scheinbar triumphierenden Selbstvergewisserung des Subjekts sehen wir es scheitern. Politisch sofort sinnfällig wird das an Schillers absurdem Postulat, dass es die Schönheit sei, durch welche die Freiheit zur Wirklichkeit wandere. Noch deutlicher wird das Scheitern – und zwar ein wissendes Scheitern, wie ich unterstelle – aber an folgender Passage aus Schillers „Über Anmut und Würde“; eine Passage, die mich jedes mal ratlos macht. Ich zitiere sie etwas ausgiebiger, die vorauszusetzenden Schillerschen Fallunterscheidungen mögen interessierte Leser/innen selber nachlesen:

„Gesetzt, wir erblicken an einem Menschen Zeichen des quaalvollesten Affekts aus der Klasse jener ersten ganz unwillkührlichen Bewegungen. Aber indem seine Adern auflaufen, seine Muskel krampfhaft angespannt werden, seine Stimme erstikt, seine Brust emporgetrieben, sein Unterleib einwärts gepreßt ist, sind seine willkührlichen Bewegungen sanft, seine Gesichtszüge frey, und es ist heiter um Aug und Stirne. Wäre der Mensch bloß ein Sinnenwesen, so würden alle seine Züge, da sie dieselbe gemeinschaftliche Quelle hätten, mit einander übereinstimmend seyn, und also in dem gegenwärtigen Fall alle ohne Unterschied Leiden ausdrücken müssen. Da aber Züge der Ruhe unter die Züge des Schmerzens gemischt sind, einerley Ursache aber nicht entgegengesetzte Wirkungen haben kann, so beweist dieser Widerspruch der Züge das Daseyn und den Einfluß einer Kraft, die von dem Leiden unabhängig, und den Eindrücken überlegen ist, unter denen wir das Sinnliche erliegen sehen. Und auf diese Art nun wird die Ruhe im Leiden, als worinn die Würde eigentlich besteht, obgleich nur mittelbar durch einen Vernunftschluß, Darstellung der Intelligenz im Menschen und Ausdruck seiner moralischen Freyheit. (…) Würde wird daher mehr im Leiden (παθος); Anmuth mehr im Betragen (ηθος) gefodert und gezeigt; denn nur im Leiden kann sich die Freyheit des Gemüths, und nur im Handeln die Freyheit des Körpers offenbaren. “ (Schiller, Friedrich, Kallias oder über die Schönheit / Über Anmut und Würde, Stuttgart 1971, erweiterte Auflage 1994, vorzüglich herausgegeben von Klaus Berghahn, p. 121, hier zitiert nach der wikisource)

Körperlichkeit, hier als Schmerzen erfahren (Schiller zitiert vermutlich seine eigenen Gebrechen), markiert die Grenzen des Subjekts. Der Glaube an die Schönheit von Menschen, die sich nicht verbiegen lassen, ist eine Idiotenästhetik, ist schlechter Idealismus, denn solche Menschen gibt es nicht. Jeder kann gebrochen werden. Und vor allem: Dazu ist nicht einmal Gewalt nötig. Auch das „Nein“ der oder des Geliebten kann einen brechen; auch die Kollision meines Selbstbildes mit den Erfahrungen, die ich mache, mit dem, was als Anderes in mir ist, kann mich zerstören (bekanntlich der Grundkonflikt in Conrads „Lord Jim“, und es ist einfach großartig, wie Conrad dem nicht-mehr-Subjekt Jim Wert und Würde zuerkennt). Philosophisch aber noch viel wichtiger: Die Subjektphilosophie versucht noch einmal, das Ideal der Durchsichtigkeit zu rehabilitieren, aber indem sie den Begriff „Subjekt“, der vorher gleichsam implizit benutzt wurde, sich von selbst verstand, zu ersten Mal expressis verbis etabliert, hebt sie ihn auf, denn kein Subjekt ohne Objekt, wie dann Schopenhauer sagte, und somit ist ein Subjekt für sich selbst immer unvollständig, kann also alleinig keine philosophische Konzeption tragen. Es kann keine vollständige Durchsichtigkeit meiner selbst geben. Das ist in nuce das Ergebnis von Jahrzehnten „deutscher Idealismus“. Mit anderen Worten: Der „deutsche Idealismus“ ist eine Krisenphilosophie – was angesichts der radikalen Umwälzungen, die sich in den Jahrzehnten vollzogen, in denen er ausformuliert wurde, ja auch nicht wundert.

Interessanterweise wird die Subjektphilosophie, theoretisch gescheitert, theoretisch haltlos, empirisch quasi rehabilitiert. In ihren „Reflexionen über Folter“ setzt Silvia Amati – die zunächst die Psychoanalyse sehr sympathisch als Kunst verstanden wissen will – genau dort an: Beim Freudschen „Wo Es war soll Ich werden“. (Amati, Silvia, Reflexionen über Folter, in: Dahmer, Helmut (Hrsgb), Analytische Sozialpsychologie, Frankfurt/Main, 1980, p. 601 – 618). Ziel der Folter, der Lager und ähnlicher Mittel ist ja die Desintegration der Betroffenen – sie sollen „nicht mehr wissen, wer sie sind“, sie sollen desintegriert werden, sie sollen sich selbst verachten, philosophisch verstanden: vollkommen subjektlos sein (aaO, p. 613-614). Aber wir müssen gar nicht bei Amati nachlesen. Kleist selber ist es, der gleichsam verzweifelt das Subjekt rehabilitieren will, obwohl er um dessen Unmöglichkeit weiß. Man lese den Kohlhaas nochmal mit folgender Fragestellung: Wird ihm wirklich Unrecht angetan – oder glaubt er das nur? Kann man das alles auch anders erklären? Kleist – seine berühmte Lücke – lässt das nämlich offen… Wogegen richtet sich Kohlhaas Wut? Gegen das Unrecht? Oder gegen die Lücke, die ihm eindeutige Zuschreibungen nicht mehr erlauben? Gegen beides?

Bersarin notiert etwas weiter unten: „In solchen Stellen (Kleist an Ulrike über die Unmöglichkeit adäquater Kommunikation) zeigt sich die monadologisch-monologische Verfassung. Aber bei allem Bruch und bei aller Skepsis an den Formen der Mitteilung herrscht zumindest in solchen Passagen noch der Glaube an das Vertrauen bzw. an eine Form von Selbstpräsenz und Selbstrepräsentation innerhalb der Sprache und innerhalb des Subjekts.“ Das sehe ich etwas anders. Die Subjektphilosophie lebt nachgerade von dem Postulat, dass die Anderen so gut Subjekte sind wie ich, und das bedeutet, dass wir uns mitteilen können. Habermas hat diese stillschweigende Voraussetzung ´lediglich´ explizit gemacht. Bricht die Kommunikation, also die Vernunft, das Verstehen, zusammen, bricht auch der Subjekt-Begriff in sich zusammen. Kleist glaubt nicht einmal mehr an die Selbstpräsenz. Genauer: Er weiß, dass ihm, brechen erst einmal die Grundlagen weg, auch vollständige Selbstpräsenz unmöglich ist. Was bleibt, ist der Hunger danach, ganz da zu sein, bei sich zu sein und also beim Anderen sein zu können. Der Hunger – jetzt fallen die bösen Begriffe, und das „fallen“ darf man gerne doppeldeutig lesen – nach Versöhnung, nach Heimkunft, nach Nähe in jeder Hinsicht. Nichts ist schäbiger als der zynische Gebrauch, der von dieser legitimen Sehnsucht immer wieder gemacht wird. Fast möchte ich es streichen. Wir leben per 2012, und solche talkshowkompatiblen Sätze können sich derzeit nur die leisten, die sich durchgesetzt haben in einer Gesellschaft, die lediglich Siege honoriert. Eine Humanität, die man sich erstmal leisten können muss, ist keine.

Auch hiermit bin ich nicht einverstanden:

„Und innerhalb dieser Konzeption von (erfüllter) Einheit fällt Kleist dann wiederum hinter eine Moderne, welche die Kantische Ausdifferenzierung der Sphären zum Primat und zum Faktum bürgerlicher Ordnung erhob, zurück.“ (Bersarin, am verlinkten Ort)

Denn Bersarin sagt es ja selber:

Die Kleistsche Wunschmaschine will (einerseits) zusammenbringen, was in der Optik der Moderne nicht mehr zusammen gedacht werden kann. Und weil das nicht möglich ist, stellen sich jene Kleistschen Verwicklungen und Brüche ein, die ob der Unmöglichkeit samt dem gleichzeitigen Begehren nach der erfüllten Präsenz deshalb um so stärker hervortreten. Das reicht bis in die zerrüttete Sprache samt seiner eigenwilligen Syntax hinein.

Ja, eben. Kleist ist eine der ersten von denen, die die Verwerfungen der Moderne intrinsisch thematisieren (Blake in England fiele mir da noch ein, Hölderlin auf seine Art). Lenz zB hat Gott noch ganz ernsthaft thematisiert, obwohl ich Lenz, den frühen Goethe, den frühen Schiller, Herder, auch Lessing in seinen besten Passagen (und davon gibt es einige) schon als Schriftsteller der Frühmoderne begreifen möchte. Aber bei Kleist war die Revolte der bürgerlichen Söhne (ganz selten waren auch Töchter involviert) gegen ihre bürgerlichen Väter vorderhand abgeschlossen. Eine knappe Generation nach Kleist erschien dann Heine, der wiederum einen ganz anderen, nämlich ironischen Zugriff auf die immer deutlicher zutage tretenden Probleme der Moderne hatte…

Worauf läuft das hinaus? Tumbe Formel: Kleist hat Recht, Schiller sollte recht haben. Schiller aber hat in dieser Welt, einer Welt des Gesindels, immer nur in Darstellungen über Anne Frank oder die weiße Rose auf achte-Klasse-Niveau Recht.

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Kommentare

  • summacumlaude  On Januar 19, 2012 at 11:04

    Schiller schildert hier übrigens sehr genau die Qual der Luftnot („Adern auflaufen“ also obere Einflußstauung bei Asthma, „Brust emporgetrieben“ und „Unterleib einwärts gepresst“, also forcierte Atmung bei Luftnot), die er natürlich selbst als Arzt und Patient nur zu gut kannte. Er litt an durch ärztliche Tätigkeit erworbener Tuberkulose und war überdies Raucher (wie im Jahr 2012 in Berlin üblich musste Schiller schon damals am Frauenplan immer vor der Tür rauchen, da Goethe strikter Nikotingegener war). Der Geist bezwinge dennoch den schwachen Körper, indem er das Leiden als höhersinnig annehme – war das sein Programm? Dann zieht sich auch von ihm ein Zweig direkt in die Moderne und Postmoderne, nämlich hin zur psychosomatischen Medizin und der Psychoanalyse.

  • Bersarin  On Januar 19, 2012 at 12:21

    Dank zunächst für die Verlinkung. In aller kürze nur soviel:

    „Die Subjektphilosophie lebt nachgerade von dem Postulat, dass die Anderen so gut Subjekte sind wie ich, und das bedeutet, dass wir uns mitteilen können.“ Natürlich können wir uns mitteilen. Dem würde ich nicht widersprechen – nur eben nicht ganz. Konstitutiv bleibt die Leerstelle, die durch keinen „Willen zum Wissen“ aufzuheben ist. Diese skeptische Melancholie geht Kleist (ich nehme jetzt nur seine Briefe) ab – eben weil er noch auf die Formen unverstellter Subjektivität als reinem Bei-sich-sein rekurriert. Der Bruch kann nicht integriert werden. In anderer Konstellation zeigt sich dies dann ja auch in Kleists Texten selber.

    Kleists Glaube an die Selbstpräsenz: ja, der hat wohl etwas Changierendes. Mal glaubte er, mal war er voll von Zweifeln. Darin eben dem bürgerlichen Bewußtsein verwandt, das sich omnipräsent dünkt und doch (unbewußt) darum weiß, wie fragil diese Konstellation sich verhält.

    Schiller/Kleist: sozusagen ein weites Feld. Auf alle Fälle ist dieses endende 18., das beginnende 19. Jhd eine derart vielfältige und spannende Epoche, ähnlich wie die der Klassischen Moderne, Ende des 19. Jhds beginnend, in Paris ein wenig früher.

    • hf99  On Januar 19, 2012 at 12:27

      nur kurz zur Klarstellung (ist oben tatsächlich etwas undeutlich ausgedrückt): „und das bedeutet a u s d e r s i c h t d e r s u b je kt p h i l. (nicht aus meiner), dass wir uns im prinzip jederzeit klar mitteilen können.“

  • flummi  On Januar 21, 2012 at 19:26

    @ hartmut

    ich verstehe hier bei Schiller etwas vollkommen anderes als du. natürlich kann alles in mir gebrochen werden, ob mit roher Gewalt oder struktureller, oder wie auch immer, ich kann alles verlieren, restlos alles und dann plötzlich inmitten der Totalvernichtung zu etwas Vollkommenem durchdringen, zu etwas , das wahrhaftig unzerstörbar ist. ob sich das dann allerdings kommunizieren lässt, weiss ich nicht, es kommuniziert sich selbst und in mir, allerdings nur dann, wenn ich es finde.

    • hf99  On Januar 21, 2012 at 19:34

      Das ist Schillers Hoffnung, ja: Dass es eine unzerstörbare, sinngebende Instanz gebe. Sie erwies sich philosophisch als trügerisch. Ob sie, wie Amati hofft, kontingenrter weise doch hergestellt werden kann, muss offen bleiben. Oder: Hängt am Einzelfall. Dir wünsche ich, dass dem so ist bei Dir.

      • flummi  On Januar 21, 2012 at 20:17

        das sagst du, dass es seine hoffnung war, er hat es möglicherweise selbst erfahren

        • hf99  On Januar 21, 2012 at 21:46

          das hat er zweifellos, er ist von seinem Vater und später auf der Schule des Herzogs mit massiver Gewalt daran gehindert worden, er selbst zu sein. Das kann man in seinen texten, die immer etwas gewaltsames an sich haben, auch leicht ablesen. In „Die Räuber“ schreit einer ja verzweifelt nach der Liebe des Vaters – und zugleich ist dort der, nunja, „Revolutionär“ (ist er nicht wirklich, aber gut…) sozusagen der „wahre Sohn“, der unverfälschte. Revolte üben und dennoch dem Vater nahe sein, von ihm geliebt, anerkannt werden (die Mutter ist abwesend…) – ein zentraler Topos in Schillers Werk. Und in der Frühromantik („Sturm und Drang“) überhaupt.

          • flummi  On Januar 21, 2012 at 22:29

            ja und ich lande immer wieder bei Dante.

            Was das Inferno von Peter Weiss mit Dante verbindet, ist die Vielzahl offener oder versteckter Anspielungen. Wo Dante sich auf Mythologie und Religion bezieht, lässt Weiss neben dem literarischen Vorbild der Göttlichen Komödie selbst und neben zeitgeschichtlichen Anspielungen auf Aussprüche (Hermann Göring) und Verhaltensweisen (Auschwitz-
            Kommandant Rudolf Höß) immer wieder auch die deutsche Literatur Revue
            passieren, seien es die Stadt-Bilder Bertolt Brechts (von Mahagonny bis zu An die Nachgeborenen), sei es Johann Wolfgang Goethes Harzreise im Winter, Friedrich Schillers Kraniche des Ibykus, Franz Kafkas Strafkolonie oder die Dichtung Paul Celans (Ein Dröhnen).

            hab ich vorhin nochmal ausgegraben

            (…)Hier geht das Konzept von Johannes Kalitzke und David Mouchtar-Samorai sogar noch über Peter Weiss hinaus, der sein Stück mit Dantes Satz Ich sage mich für immer von euch los enden lässt. Diesen Satz legten sie der Figur der Beatrice in den Mund, der fernen Geliebten Dantes, die er in Florenz zurückließ; sie ist in diesem Stück die personifizierte Utopie. Das Lossagen selbst aber erscheint utopisch, wird vom Chor mit höhnischem Lachen kommentiert. Und hier kehrt nach der oft (aber keineswegs immer!) humoristisch gemeinten Revue der Szenenfolge der grausige Ernst der Eingangssituation zurück: ein lieto fine als Sieg der Utopie ist in diesem Gemeinwesen nicht mehr möglich.
            Wohlstand, Spaß und gegenseitiges Einverständnis der Komplicenschaft – ein solches Inferno ist so ewig wie unerträglich.

            Ind diesem Sinn: Lass alle Hoffnung fahren!

  • flummi  On Januar 21, 2012 at 20:22

    ps. interessant wird es ja erst, wenn eben jegliche die trügerische hoffnung aufgegeben ist.

  • flummi  On Januar 21, 2012 at 20:55

    „Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!“ – Die Göttliche Komödie, Inferno III, 9 (Das Höllentor)

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