Wie sollen Christen ihre Kinder züchtigen?

Frage: „Wie sollten Christen ihre Kinder züchtigen? Was sagt die Bibel über Züchtigung?“

Antwort: Wie man am besten seine Kinder züchtigt, ist eine schwierige Aufgabe, die es zu lernen gilt. Sie ist gleichzeitig aber von enormer Bedeutung. Einige Leute behaupten, dass physische (körperliche) Züchtigung wie z.B. ein Klaps auf den Hintern die einzig biblische Methode ist. Andere bestehen darauf, dass Auszeiten und andere Strafen, die körperliche Züchtigung nicht mit sich ziehen, deutlich effektiver seien. Was aber sagt die Bibel? Die Bibel lehrt uns, dass physische Züchtigung angemessen, nützlich und notwendig ist.

Das tut die Bibel in der Tat, ich habe die Stellen geprüft, im Übrigen sind sie ja auch hinreichend bekannt.

Für die Wrebsite verantwortlich ist die Got Questions Ministries in Colorado. Sie sind mit den deutschen Evangelikalen eng verbunden und werden dort empfohlen. Und die Evangelikalen haben/hatten so manchen in ihren Reihen: Märchenonkel Peter Hahne etwa, oder Christian Wulff…

Ist mir schlecht…

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Kommentare

  • hanneswurst  On Dezember 18, 2011 at 14:39

    Wer nach einem Buch lebt, dem ist sowieso nicht zu helfen. Aber ein Klapps auf die Schulter hat noch niemanden geschaded.

  • hf99  On Dezember 18, 2011 at 14:42

    den brauchte ich jetzt, danke, hervorragend, kannte ich noch nicht!

  • intermerker  On Dezember 18, 2011 at 15:11

    Leider steht in der Bibel nicht, dass sich diese Leute regelmäßig mit einem Zaunpfahl vor den eigenen Schädel schlagen sollen. Würde bei denen wahrscheinlich nicht viel nutzen, wäre aber trotzdem schön.

  • ziggev  On Dezember 18, 2011 at 22:05

    haste nicht neulich (vergangene Woche, wenn ich mich nicht täusche) auf Arte die Doku gesehen? Das saß dieses Ehepaar; er mit starr-idiotischem unbelehrbaren Blick davon berichtend, dass er seine Kinder geschlagen und ihnen gesagt hätte, sie sollten nichts davon erzählen, da es ja in Schweden verboten ist, die Kinder zu schlagen; er hatte also seine Kinder geschlagen, das sei aber nun mal so gewesen (er berichtete auch davon, wie das vonstatten gegangen sei), und er hätte, dabei keine Mine verziehend, nun mal seiner Religion wegen mit der Gesellschaft im Konflikt gestanden, als hätte er keine andere Wahl gehabt oder als hätten die Kids das irgendwie gut gefunden, die er ja lediglich des Verbots wegen, die armen, zu seinen Komplizen hätte machen müssen, wodurch ja nicht nur er, sondern auch sein Nachwuchs kriminalisiert worden waren; während seine Frau, die neben ihm saß und die ich in ihrer Art wirklich ganz süß fand, weil sie einen echten Ausdruck in ihren Augen hatte, quasi mit einem lachenden und einem weinenden Auge, der Ausdruck chargierte immer hin und her, sich mit der Situation abgefunden hatte, jedoch, was sie zugleich traurig und glücklich machte, immerzu an ihre Kinder denken, sich an sie erinnern musste – ihre Kinder, die sie ihnen weggenommen hatten. Denn in Schweden werden einem die Kinder weggenommen, wenn man sie schlägt.

    • hf99  On Dezember 18, 2011 at 22:50

      hab ich nicht. Zum Glück nicht? Meine Flashbacks derzeit wg Müller-Münchs Buchankündigung sind fatal genug…

      • ziggev  On Dezember 18, 2011 at 23:46

        oh, sorry, das war nicht meine Absicht …

        • hf99  On Dezember 18, 2011 at 23:49

          no need to excuse. Da müssen sich ganz andere entschuldigen 😉

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