Weitere Details zu Zwickau

hier.

Eine weitere Sequenz zeigt 14 umrahmte Flächen, in vier erscheinen Daten der Mordserie, in einem der 19. Januar 2001, als in Köln eine Deutsch-Iranerin durch einen Sprengsatz schwer verletzt wurde. Auch der Film von 2007 enthielt bereits einen Hinweis auf dieses Verbrechen: Es zeigte den Lebensmittel-Laden, in dem das Attentat verübt wurde.

Unklar bleibt, ob die Terrorzelle tatsächlich geplant hatte, insgesamt 14 Menschen zu töten. Die Ermittler rätseln noch, wieso die Serie mit dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 endete.

Die Zahl 14 allerdings lässt aufhorchen: „14 words“ ist ein unter Neonazis geläufiger Glaubenssatz, er stammt von Rassisten aus den USA, die Parole lautet: „We must secure the existence of our people and a future for White Children“ („Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für die weißen Kinder sichern.“) Ob dies allerdings in Zusammenhang steht, bleibt Spekulation.

Unsinn. Neben Michelle Kiesewetter sollte ja auch ihr Kollege ermordet werden; er hat nur wie durch ein Wunder überlebt. Und es waren 10 Tote. Die Mordserie an Einwanderern endete definitiv, als der Inlandsgeheimdienstler ins Visier der Fahnder geriet. Da wäre anzusetzen – egal, ob der hessische Geheimdienstler direkt involviert war oder ob wirklich bloß ein Zufall vorlag.

Ich bekomme aus diesen gefilterten Informationen derzeit noch kein Bild. Es passt zu vieles nicht zusammen.

Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: