Wie ich reich werde

Ich lese, dass inzwischen sogar Farben als Marke angemeldet werden können.

Ich überlege gerade, die Idee, einen Roman zu schreiben, in welchem jemand ermordet wird, was Kripobeamte, es können auch Beamtinnen sein, dann aufklären müssen, als sog. „Kriminalroman“ schützen zu lassen. Ersatzweise als „bürgerlicher Kriminalroman“. Da muss dann jede und jeder Lizenzgebühren an mich zahlen, der sich erdreistet, ohne meine Erlaubnis sog. „Kriminalromane“ oder „bürgerliche Kriminalromane“ (copyright jeweils by hartmut finkeldey) in Verkehr zu bringen…Und wer es nicht „bürgerlicher kriminalroman“ nennt, aber eben einen solchen schreibt, kann sich schon mal auf Anwaltspost gefasst machen. Das will ich dann erst einmal abgeklärt wissen! Wo leben wir denn! Da kann ja jeder kommen und einfach einen bürgerlichen Krimi schreiben… Ach so: das könnte ich ausdehnen auf „proletarischen Kriminalroman“ (copyright by hartmut finkeldey), „High-society-Kriminalroman“ (copyright by hartmut finkeldey).

Der Wahnsinn der Content-Mafia kennt offenbar keine Grenzen.

Edith merkt an: Er kennt wirklich keine. Filmeklauen (zB durch einen 15jährigen) = Kinderficken… ist mir schlecht!

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