Hat Inlandsgeheimdienst etwa irgendwie mitgemordet?

Möglicherweise hat ein V-Mann des Verfassungsschutzes die Mitglieder des NSU überhaupt erst in die Gewalt getrieben. Wie nun überraschend im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht in München bekannt wurde, hat Tino Brandt, der langjährige V-Mann des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz in der rechten Szene, mitdiskutiert, wenn Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt mit ihren Weggefährten in den neunziger Jahren darüber redeten, ob man Gewalt anwenden müsse oder nicht. Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass Brandt zu denen gehörte, die Gewalt befürworteten.

Das kann nicht sein!

Denn Thesen dieser Art werden bekanntlich ausschließlich von verschwörungsirren Paranoikern vertreten, nicht von Qualitätsjournalisten, womit sie als widerlegt zu gelten haben (gez. Dr. Logik-Pangloss). Wir sollten uns, wie es sich für Qualitätsjournalisten gehört, wieder wirklich wichtigen Themen zuwenden, etwa: Ob Pep Guardiola tatsächlich nur mit einer Sechs spielt und den zweiten Sechser als versteckten Zehner vorzieht…

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Kommentare

  • Herr Liebreiz  On Juli 23, 2013 at 22:46

    Der Typ ist ein Bauernopfer! Der Rummel drum eine Nebelkerze. Ich würde mich nicht wundern wenn Zschäpe voran nicht selber V-Frau war.

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