Wie wär es denn mit Alexander Eisvogel? Würde doch passen…
Die Aufklärungsarbeit der Polizei sei letztlich daran gescheitert, dass das hessische Landesamt für Verfassungsschutz sich geweigert habe, Informationen über Andreas T. oder seine Quellen zur Verfügung zu stellen. Andreas T. arbeitete als V-Mann-Führer im rechtsradikalen Milieu. (…)
Leiter des hessischen Verfassungsschutzes war ab Herbst 2006 Alexander Eisvogel. Er wird derzeit als Nachfolger für den zurückgetretenen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, gehandelt.

Kommentare
Kann mir keinen besseren denken. Der Mann kann dichthalten und weiß welche Seite die richtige ist. Fehlt nur noch, dass er weiß, wie man Akten so vernichtet, dass keiner dahinterkommt -damit hatte sein Vorgänger ja offenbar so eine Schwierigkeiten.
Fromm und Eisvogel sind die Garanten, dass die Faschismuskarte jederzeit als Joker und letzte Alternative zur Befriedung aufständischer Massen gezogen werden kann.
Und niemand wird sich fragen, wie die Dienste unter SPD-Regentschaft geführt wurden: Klein Adolf Temme wurde unter Hans Eichel im Hessischen Nazischutz sozialisiert. Wird deutschlich herbstlich das Klima hierzuschland.